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    Vogelfänger in Gasteig

    imkageBeamte des Landesforstkorps haben im Wipptal 16 Fangeisen und zwei Vogelkäfige  sichergestellt. Der mutmaßliche Vogelfänger wurde angezeigt.

    Einen beeindruckenden Fund haben am Donnerstag zwei Beamte des Forstinspektorats Sterzing gemacht: Bei der Kontrolle eines Wohnwagens auf dem Campingplatz in Gasteig überraschten sie eine Person, die mit Brot bestückte Schlageisen aufgerichtet hatte. Die Fallen waren auf der fixen Überdachung des Wohnwagens aufgestellt.

    Die gefangenen Vögel sollten vermutlich während des Urlaubaufenthaltes verzehrt werden. 16 Fangeisen, die auf dem Dach aufgerichtet waren, und zwei Vogelkäfige, die bei der Durchsuchung unter dem Camper ans Licht kamen, wurden beschlagnahmt.

    Dank des Einschreitens des Landesforstpersonals konnte die aus Lumezzane in der Provinz Brescia stammende Person identifiziert und angezeigt werden.

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    Kommentare (5)

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    • prof

      Und wenn er mit den Fangeisen nur Pilze „fangen“ wollte und anstatt Körbe irrtümlich Vogelkäfige zur Aufbewahrung mitgenommen hat??

    • xy

      Mal ein großes Lob den Förstern, die wenigstens einmal einem dS Hendwerk gelegt haben.
      Es kann nicht sein, dass Leute, die zu uns in den Urlaub kommen, ein Benehmen an den Tag legen als ob sie zu bei sich zu Hause währen.
      Es ist schon schlimm, dass sie dort, jedem Vogel nachstellen,( mit Netzen- oder Lockvögel usw……..) die sie ja wiederum bei uns in den Obstplantagen, als Nesträuber plūndern), und somit die Zugvögel auf ihren Flug, oder Rückflug für ihren Kochtopf abfangen.
      Solchen Menschen müssten so bestraft werden, dass dieses Vergehen auch andere abschreckt, und die Finger von den grausammen Abschlachten dieser Vögel abhält.
      Auf solche Gäste kann Südtirol sehr wohl verzichten, wie auch auf die Horden von Pilztouristen, die in diesen Tagen aus dem Norditalienischen Raum, wie die Maden auf dem Speck, die Wälder plündern, und alles ja wirklich alles was sich in den Weg stellt mit ihren Stöcken niederwalzen.
      Diese lassen rein gar nichts hier, was der Tourismuswirtschaft als Motor dient, ausser den Unrat, den sie im Wald zurück lassen.

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