Du befindest dich hier: Home » News » Schwazers „Flucht“

    Schwazers „Flucht“

    Alex Schwazer ist nach seiner Dopingsperre am Boden zerstört. Sehen Sie, wie er in der Nacht wortlos vor den Journalisten in ein Taxi geflüchtet ist. DAS VIDEO.

    Clip to Evernote

    Kommentare (9)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • susi

      „un po di rispetto“ hätte er gerne. Er ist halt ein Mensch des öffentliches Lebens an einem olympischen Ort. Rispetto kann er dann zuhause am Berg wieder haben.

      Jetzt kann er ja weiter ausplaudern.. hätte er sich vorher überlegen müssen, wann er was sagt.

    • xy

      Eben hat er gesagt, dass er zu Neujahr ein Steak gegessen hat, das war sicher mit Hormonen vollgepumt, somit gedopt.
      Armes Tier, kann sich nicht wehren.

    • xy

      Sorry, besser konnte sich nicht wehren.

    • roberto

      Das ist leider das bittere Ende. Nur für ganz kurze Zeit hat sich die Tür einen Spalt geöffnet um hinter die Kulissen beim alltäglichen Sport bzw.Betrug zu spähen, nun ist sie wieder verschlossen und gut verriegelt.

      Sport / Doping / Sponsoren / Sportwetten / Sportevents = Betrug und Manipulation

    • goggile

      ich muss sagen dass wenn man die Kommentare auf der gazzetta derzeit liest die grosse Mehrheit hinter Alex steht. was macht suedtirol? das eigene land? Schamps enk! lests amol enkore beitràge durch, zum scham. so ischs gong mitn messner und dessholb wermo im Staat Italien untergian weil die suedtiroler in Wahrheit heuchler und nicht selbsbestimmend sing mehrheitlich leider!

      • roberto

        Nachdem man Alex sozusagen abgeschossen hat, ist die Redaktion der Gazetta dello Sport interessiert ein paar Auflagen mehr in der Provinz Bozen zu verkaufen. Das ist jetzt alles nur eine Show, was hier medial verwertet wird. Liebes „goggile“, Sie sind noch niemals auf der nationalen oder internationalen Bühne des Leistungssport gestanden, die anderen drei oben ( susi, marting, xy) sind die „typischen und traditionellen Südtiroler Fans“.

    • ahaa

      Schwazer war am 1. Januar im Training zunächst negativ getestet worden, auf Antrag der IAAF wurden bei zusätzlichen Analysen dieser Proben jedoch anabole Steroide nachgewiesen. Die Anwälte des Peking-Olympiasiegers kämpften daraufhin gegen eine erneute Strafe für Schwazer. Der Südtiroler war schon kurz vor den Olympischen Spielen 2012 in London positiv auf EPO getestet und für vier Jahre gesperrt worden.
      Auzug aus dem Focus
      Ich habe doch mal geschrieben das man Vorlagen bekommt auf welche Wirkstoffe getestet wird.In dieser Zeit werden andere manchmal anabole Substanzen eingesetzt um den Leistungseinbruch entgegenzuwirken.
      Meistens sind es nicht Steroide sondern Betablocker.Ephedrin,Clenbuterol…
      Epo ist kein Zuckerchen oder eine Spritze.Das brauch schon gute Nerven soviel zu intravenieren.Also einen gewissen Charakter.
      Das auf mehrere Substanzen getestet wurde,nicht nur die bekannt waren ,war sein Verhängniss.Auch zu erwarten wenn man sich Feinde macht,die zuviel wissen.Das ist meine Meinung.
      Schlechter Mensch ist er deswegen keiner,auch kein Betrüger!
      Das sind sie ALLE.
      Schade ist nur das er nicht wirklich dazu steht und wirklich alle auffliegen lässt.Die Wahrheit sieht eben anders aus und man sollte dabei niemand schonen.
      Verarcht wird man überall,aber den meisten gefällts. 😉
      Ansonsten sollte man nichts sagen und nicht jammern.

    • tottele

      Ich habe den Eindruck , dass die meisten sind hier einen Sportler und Mensch nur verspotten wollen . Zuerst wird er verehrt und jetzt wird er dargestellt schlechter als ein Mörder !! Es hat den Anschein , als ob niemand sein eigenes Gehirn einschalten könnte . Traurig aber wahr . Soll ein Mensch sich mal kurz in seine Lage versetzen , … probieren und dann reden !!Arme Leute .

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Kontakt

    Nach oben scrollen