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    Neue Bürgerkarten


    Derzeit werden neue Bürgerkarten per Post zugestellt. Die alte Karte ist noch bis zum 31. Dezember 2016 gültig und sollte nicht weggeworfen werden.

    Im heurigen Jahr verfällt ein Großteil der Bürgerkarten. Aus diesem Grund stellt das Finanzministerium in den nächsten Tag und Wochen rund 400.000 neue Chipkarten zu. Die neue Bürgerkarte ist gleichwertig mit der alten Karte. Sie dient als Bürgerkarte, Gesundheitskarte, nationale Dienstkarte, Steuernummer und Europäische Krankenversicherungskarte.

    Mit der Bürgerkarte kann das persönliche Bürgerkonto eingerichtet werden. Zudem können damit die Online-Dienste der öffentlichen Verwaltung in Südtirol sowie die gesamtstaatlichen Online-Dienste (Nationalinstitut für Sozialfürsorge NISF/INPS, Agentur der Einnahmen usw.) genutzt werden.

    Wichtig dabei: Die alte Bürgerkarte ist noch bis 31. Dezember 2016 gültig und sollte bis dahin nicht weggeworfen werden. Wer nämlich die Bürgerkarte bereits aktiviert hat, um auf eGov-Dienste der öffentlichen Verwaltung zugreifen zu können, kann mit der alten Karte die Aktivierung online auf die neue Karte übertragen. Die einzelnen Schritte dazu sind im Südtiroler Bürgernetz beschrieben.

    Wer die Bürgerkarte noch nicht aktiviert hat, kein Bürgerkonto besitzt und die online-Dienste des Landes oder der Staatsverwaltungen in Anspruch nehmen will, kann die Karte jederzeit aktivieren. Alle Informationen hierzu gibt es auf der Webseite der Bürgerkarte.

    Falls es Probleme gibt, besteht die Möglichkeit, sich an das Callcenter (Grüne Nummer 800 816 836) oder an die eigene Gemeinde zu wenden.

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    Kommentare (6)

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    • Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, im Begleitschreiben anzuführen, dass mit der alten Karte die Aktivierung auf die Neue übertragen werden kann…
      Jetzt ist es ein wenig spät…

      Also, die ganze Prozedur nocheinmal von vorne???

    • sougeatsnet

      Ich habe auch einige Zeit herumgemurxt biss es endlich geklappt hat.Also der Text auf der entsprechenden Seite ist leider nicht ganz deutlich.
      Kurz:
      Voraussetzung: alte Karte bereits aktiviert (auf der Gemeinde) und funktionstüchtig, neue Karte, EMail, HandyNummer.
      Vorgehen: – Link http://www.buergernetz.bz.it/buergerkarte/aktivierung.asp öffnen (der Text sollte besser und klarer formuliert werden) und ersten blauen Link im Text wählen
      – sich mit der alten Karte und altem PIN einloggen .
      – ab hier wird man gut geführt (Kartennummer eingeben, danach kommt EMail und Handynummer)
      – Man bekommt per EMail und SMS nach 2-3 Minuten PIN, PUC und CIP zugesandt. Das wars.
      In allen anderen Fällen zur Gemeinde!

    • sougeatsnet

      Im Begleitschreiben steht nicht wie man vorgehen muss. Nur mit googlen kommt man auf den oben angebenen Link. Und auch dort steht eben nicht, dass man sich mit der alten Karte über diesen Link anmelden muss um die neue zu aktivieren. Ich habe dies der Servicestelle gemailt, geändert wurde aber nichts. Fragt sich, wer hier verantwortlich ist!

    • topgun

      Fragt sich nur, ob man immer bis ins letzte Detail alles vorgekaut bekommen muss.

      Ein bisschen Eigeninitiative, und in 10 min. ist alles erledigt.

      Und wer das nicht schafft, scheitert sowieso auch an den Onlinediensten, da bin ich mir sicher…

      P.S.:

      Und nein, ich bin nicht Teil der Entwickler dieses Systems… 😉

      • Es geht dochg nicht ums vorgekaut bekommen.
        Wenn mit Steuergeldern schon ein solcher Dients angeboten wird und ein Schreiben dazu verfasst wird, dann erwarte ich mir, dass in eben diesem Schreiben nicht bloß das übliche BlaBla steht, sondern die wichtigsten Hinweise.

        Niemand verlangt einen genaue Schritt-für-Schritt-Erklärung! Aber, dass man aus den medien erfahren muss, dass es für die einfache Aktivierung der neuen Karte die Alte benötigt, ist – zumindest für mich – etwas unverständlich…

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