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„Schleppende Erholung“

Roman Jablonsky

Roman Jablonsky

Ende Juni 2016 waren mehr als 29.200 Südtiroler in den Raiffeisen Pensionsfonds eingeschrieben. Das verwaltete Vermögen ist auf über 470 Mio. Euro angewachsen.

Ende Juni 2016 waren mehr als 29.200 Südtiroler in den Raiffeisen Pensionsfonds eingeschrieben. Das verwaltete Vermögen ist auf über 470 Mio. Euro angewachsen. Die Ergebnisse spiegeln die Entwicklung der europäischen Finanzmärkte wider.

Seit Jahresanfang haben an den europäischen Finanzmärkten vor allem die Aktienkurse eine Tal- und Bergfahrt hinter sich. Die schleppende Erholung der Wirtschaft trotz Liquiditätsüberschuss hat die Märkte verunsichert. Hinzu kam die Brexit-Abstimmung, für die ein sehr knappes Ergebnis erwartet wurde und deren unerwarteter Ausgang für schwache Aktienmärkte gesorgt hat. Die sogenannten „sicheren Häfen“, darunter die Staatsanleihen der Euro-Kernländer, konnten hingegen vom Brexit profitieren.

Mitgliederanzahl wächst weiter
„Mehr als 2.500 Südtiroler haben sich heuer bereits in den Raiffeisen Pensionsfonds eingeschrieben. Das zeigt uns, dass die Südtiroler dem Raiffeisen Pensionsfonds vertrauen und erkennen, wie wichtig und vorteilhaft private Zusatzvorsorge ist“, sagt Roman Jablonsky, Mitglied der Geschäftsleitung der Raiffeisen Landesbank Südtirol. Damit ist der Raiffeisen Pensionsfonds in den ersten sechs Monaten des Jahres erheblich stärker gewachsen als die meisten Pensionsfonds in Italien. Ende Juni 2016 zählte der Raiffeisen Pensionsfonds mehr als 29.200 eingeschriebene Südtirolerinnen und Südtiroler.

Vermögen stark gewachsen
Das verwaltete Vermögen des Raiffeisen Pensionsfonds ist im ersten Halbjahr 2016 um über 30 Mio. Euro (+7%) angestiegen. Damit liegt das verwaltete Vermögen des Raiffeisen Pensionsfonds bei über 470 Mio. Euro.

Obligationen erzielen gute Ergebnisse
Die Linie „Safe“, welche ausschließlich in Anleihen investiert, weist eine Performance von 3,81% aus. Die Linie „Activity“, deren Aktienquote bei 25% liegt, konnte um 1,18% zulegen. Die Linie „Dynamic“, mit einer Aktienquote von 65%, weist in Folge der Brexit-Thematik aktuell ein Minus von 3,03% auf.

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