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    „Reiße mir den Arsch auf“

    Alex Schwazer will bis zum Schluss für Rio kämpfen: „Ich habe es mir verdient und will zeigen, dass ich ohne Doping gewinnen kann“, so der Geher aus Kalch. Gerhard Brandstätter spricht von einer „professionellen Irreführung“.

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    Kommentare (10)

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    • Ja da hast du volle Recht. Das ist ein Theater was du da aufführst.

    • xy

      Er ist wirklich ein Aufreißer, errinnere um an Epo zu kaufen hat er „alles“ unternommen .
      jetzt soll es sein Anwalt seine “ Vergehen “ ( f?r die er jetzt bezahlt) zu- Recht- rücken.

    • prof

      Ich kann mir nicht vorstellen,daß Herr Brandstätter seinen guten Ruf in Frage stellt
      und einen eventuellen rückfälligen Dopingsünder so vehement verteidigt.

    • anarchoseppl

      aus Wikipedia:

      Der Hirtenjunge und der Wolf, auch bekannt als Der Schäfer und der Wolf, ist eine Fabel, die Äsop zugeschrieben wird.

      Die Hauptperson der Fabel ist ein Hirtenjunge, der aus Langeweile laut „Wolf!“ brüllt. Als ihm daraufhin Dorfbewohner aus der Nähe zu Hilfe eilen, finden sie heraus, dass falscher Alarm gegeben wurde und sie ihre Zeit verschwendet haben. Als der Junge kurz darauf wirklich dem Wolf begegnet, nehmen die Dorfbewohner die Hilferufe nicht mehr ernst und der Wolf frisst die ganze Herde (und in manchen Versionen auch den Jungen).

      Die Moral der Fabel ist:
      „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht!“

    • drago

      In der Printausgabe wird Schwazer mit der Aussage zitiert: „Ich reiße mir seit 4 Jahren den Arsch auf ….“. Möglicherweise habe ich da etwas falsch verstanden, aber vor ca. 4 Jahren war die Olympiade, später erst wurde er des Dopings überführt, gesperrt, wollte anfangs mit dem Leistungsport aufhören, hat in Innsbruck inskribiert und erst nach einiger Zeit wollte er wieder in den Leistungssport zurückkehren. Also dürften die 4 Jahre ja wohl kaum stimmen. Aus seinen jetzigen Aussagen spricht für mich das gleiche gesteigerte Selbstbewusstsein (um nicht zu sagen Arroganz), das er schon vor der letzten Olympiade gezeigt hat (damals konnte er zum Glück für ihn dieser Haltung auch Taten folgen lassen) und das ihn wahrscheinlich auch später, als der Erfolg ausblieb, ins Doping abgleiten hat lassen. Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien, umso weniger wenn sie derart stümperhaft umgesetzt worden wären. Ich hoffe nur, dass der Fall mit einem eindeutigen Ergebnis (gedopt/nicht gedopt) endet und nicht mit einem „Freispruch“ aus Verfahrensfehlern. Ansonsten kann Schwazer bei der Olympiade oder auch woanders machen, was er will.

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