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    Die Zug-Tragödie

    Beim Zusammenstoß zweier Züge in Apulien sind am Dienstag mindestens 20 Personen ums Leben gekommen. DAS VIDEO.

    Beim Frontal-Zusammenstoß zweier Züge in Apulien sind am Dienstag laut Nachrichtenagentur Ansah mindestens 20 Personen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am späten Dienstagvormittag zwischen Corato und Andria auf einer eingleisigen Stelle. Als Unfallursache wird menschliches Versagen angenommen.

    Dutzende Personen wurden verletzt. Ein Kleinkind konnte lebend aus den Trümmern geborgen werden. Auf den ersten Bildern aus Apulien sind die beiden auf offener Strecke ineinander verkeilten, völlig zerstörten Züge zu sehen. In dem Regionalzug waren viele Studenten und Pendler unterwegs.

     

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (3)

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    • franz

      Wie kann im Jahr 2016 so ein Unglück noch passieren ?
      Es dürfte nicht passieren, es gibt so viele Sicherheitstechniken, so viele LKWs PKWs mit Abstandsmesser und automatisierten Bremssystemen, falls Fahrer nicht schnell genug reagieren können.
      Und Automatische Kontrollsysteme bei Zügen.
      Technische Kontrollsysteme die nicht installiert werden , können so eine Katastrophe auch nicht verhindern.
      I sistemi elettronici di controllo
      Sono obbligatori sotto la giuridisizione dell’Ansf. Per l’alta velocità è previsto l’Ertms (European Rail Traffic Management System), mentre nelle linee primarie e secondarie sono previsti lo Ssc o lo Scmt, che controllano da remoto l’andamento del treno e possono rallentarne o frenarne la corsa in caso di errore umano. La rete Rfi, sulla quale sono stati grossi gli investimenti negli ultimi 8 anni, è quasi totalmente coperta da questi sistemi che interessano le rotaie e i vettori. Tutto ciò non è obbligatorio secondo le norme Ustif. La tratta Corato-Andria, che non ne è provvista, è perfettamente in regola. Nei pochi tratti della rete Rfi ancora non dotati di sistemi di controllo automatizzato è previsto il doppio operatore in cabina e il degradamento della velocità. Nelle linee in concessione non è così. Quando finiranno sotto il controllo dell’Ansf dovranno dotarsi dell’Ssc o dell’Scmt oppure raddoppiare il personale di bordo fino all’installazione dei sistemi.
      http://www.ilfattoquotidiano.it/2016/07/13/scontro-treni-puglia-la-doppia-normativa-sulla-sicurezza-delle-ferrovie-con-rfi-la-corato-andria-non-sarebbe-percorribile/2903213/
      Wie es in Italien halt so ist, hunderte Millionen von € unter anderem EU-Gelder wurden für die Erneuerung der italienischen Eisenbahnen zur Verfügung gestellt, aber nicht’s geschah.
      Große Zeitungen schreiben heute von Staatsversagen.
      http://www.repubblica.it/politica/2016/07/13/news/scontro_treni_delrio_sistema_blocco_telefonico_e_a_rischio_-143986152/?ref=HREC1-2

    • ft

      Ja in Italien funktioniert eben nichts. Das ist die tägliche Leier mancher
      intelligenter Leute. Nur dumm dass, im gelobten Land dieses Kopisten, vor einigen Monaten genau dasselbe passiert ist. Wie war das möglich ?
      im 2016 ?

      • franz

        Nur Dumme mit einer hohlen Birne verstehen es nicht. !
        Niemand behauptet, dass es anderswo nicht auch passiert:
        Beispiel Deutschland, Zug-Katastrophe von Bad Aibling | auch dort gibt es solche Mängel. bei Privatbetreiber. von Eisenbahnen. Fahrdienstleiter zockte vor Crash auf Handy – U-Haft!
        Der Sündenbock wurde gefunden, so ähnlich wird es in Italien auch sein dass zum Schluss der Sündenbock beim Fahrdienstleiter gefunden wird.
        Würde es Technische Kontrollsysteme wie bei der Staatlichen Eisenbahn geben . würden solche Unfälle nicht passieren.
        In Japan sind die Unfälle beinahe Null, trotz Hochgeschwindigkeitszügen.

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