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    „Attentat auf den Sport“

    alex schwazerAnwalt Gerhard Brandstätter hat am Montag beim Antidoping-Tribunal einen Rekurs gegen die Dopingsperre des Gehers Alex Schwazer eingelegt. 

    Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

    Am Montag hat Alex Schwazers Rechtsanwalt Gerhard Brandstätter beim Antidoping-Tribunal in Rom einen Rekurs gegen die Dopingsperre eingereicht.

    Schafft Brandstätter noch das Unmögliche? Die Nennungsfrist für Olympia in Rio endet am 18. Juli!

    Gegenüber der Nachrichtenagentur Ansa sagt Anwalt Brandstätter am Montag : „Wir gehen unseren Weg weiter.“ Der Schwazer-Anwalt ist davon überzeugt, dass die Urinprobe, die am 1. Jänner 2016 genommen wurde, manipuliert worden sei. „Ich habe überhaupt keine Zweifel an Alex‘ Unschuld“, sagte Brandstätter. Hätte der Athlet aus Kalch tatsächlich gedopt, dann sähen sein Blutprofil und der biologische Pass ganz anders aus. Brandstätter sprach gegenüber der Ansa  von einem „Attentat auf den Sport“.

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    Kommentare (3)

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    • josef

      Für das ERSTE ATTENTAT auf den Sport
      ist einzig und allein Schwarzer SELBST Schuld….
      Vielleicht wird als Gegenbeweis noch ein kleiner Rest vom „Steak“ vorgelegt?
      Brandy ist zu allen Überraschungen bereit…

    • drago

      Die einzige Chance Schwazers dürften formale Verfahrensfehler sein. Substantiell könnte später über die Anzeige gegen Unbekannt eventuelle im Rechtshilfeverfahren die Probe auf die DNS hin untersucht werden. Wahrscheinlich dürfte die Frage „Gedopt oder nicht gedopt“ längere Zeit, vielleicht für immer, eine Glaubensfrage bleiben.

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