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    „Ich bin Interista“

    Arno Kompatscher

    LH Arno Kompatscher ändert die Förderkriterien für Trainingsaufenthalte von Fußballmannschaften ab – zu Gunsten seiner Lieblingsmannschaft Inter Mailand.

    Unter gewissen Voraussetzungen kann das Land Südtirol Trainingsaufenthalte von Fußballmannschaften finanziell fördern.

    Am Dienstag hat die Landesregierung auf Vorschlag von Landeshauptmann Arno Kompatscher Änderungen an den Kriterien beschlossen.

    Bislang wurden Spitzenteams, die die letzten drei Jahre in der Champions League gespielt haben, mit bis zu 40.000 Euro finanziert.

    Mannschaften, die in den großen europäischen Ligen spielen und auch aus touristischer Sicht interessant sind, erhalten bis zu 20.000 Euro.

    Mit der Änderung wird nun die Anzahl der Anhänger als Förderkriterium berücksichtigt.

    Mit diesem Kriterium könnten auch Mannschaften, die eine sportliche Durststrecke durchleben, aber viele Fans haben, die Maximalförderung erhalten – „zum Beispiel meine Mannschaft Inter Mailand“, ergänzte LH Arno Kompatscher.

    Die Blauschwarzen erreichen seit einigen Jahren nicht mehr die Königsklasse. „Sie weisen aber hinter Juventus die zweitmeisten Fans aller italienischer Mannschaften auf“, so Kompatscher.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (15)

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    • besserwisser

      und sonst rufen wir bei den kollegen von der alperia an. bin zwar eishockeyfan, aber da ist sicher was für fussball auch noch was übrig ….

      • einereiner

        Wollen wir in Südtirol nicht Qualitätstourismus etablieren?
        Und dann holen wir uns diese Proleten ins Land?
        Bruneck hat schon genug schlechte Erfahrung mit dem AS-Anhängern gemacht.

    • andreas

      Das Problem sind nicht die 20.000 Euro für Inter, die rechnen sich locker, doch dass der LH zu der Gurkentruppe Inter hält 🙂

      Nebenbei kurisiert grad die Nachricht in den Medien, das Real Madrid und Barcelona EU Gelder zurückgeben müssen.
      Bis jetzt wusste ich eigentlich nicht, dass der europäische Steuerzahler die Gehälter von Messi und Ronaldo mitfinanziert 🙂

      Warum die Herren von der EU dann aber noch überrascht sind, dass man den Saftladen ablehnt, verstehe ich nicht so recht.

      • guyfawkes

        @andreas
        OK die EU einen Saftladen nennen ist eine Sache.
        Aber den F.C. Internazionale Milano als „Gurkentruppe“ zu bezeichnen geht gar nicht: damit hast du nicht nur den Landeshauptmann sondern auch mich beleidigt. 😉

        Zum anderen Thema: ich kenne die Gerüchte jetzt nicht. Aber wahrscheinlich geht es eher darum, dass die großzügigen Steuererleichterungen die die spanische Regierung den spanischen Fußballclubs geschenkt hat, (endlich) als unzulässig erklärt wurden.

        • andreas

          Hast Recht, die EU hat entschieden, dass sie Staatshilfen zurückzahlen müssen, nicht EU Gelder.

          Interfan war ich, als sie Bayern Brehme und Matthäus weggekauft haben, aber auch immer nur als Ersatzmannschaft, sollten die Bayern mal frühzeitig ausscheiden. Dafür schäme ich mich aber heute noch 🙁 🙁

          • yannis

            @Andreas

            genau das ist es ja, einerseits hat Spanien Milliarden an EU Rettungsgeldern kassiert und anderseits die Steuerschulden ihrer Fussball-Konzerne nicht eingetrieben.
            Vergleichbares „hintenrum“ finanzieren des Fussballs ist aus Griechenland nicht bekannt.

            • andreas

              Lass mich doch bitte mit deinem Geplärre in Ruhe.
              Ich kann euch Jammerer und Schwarzmaler nicht mehr ausstehen.
              Alles ist schlecht, schuld sind immer die anderen und wenn man mit euch mal diskutieren will, seit ihr zu blöd um zu argumentieren.
              Ihr habt ja einen an der Waffel, geht doch dort hin wo alles anscheinend so gut ist und werdet dort glücklich.

            • roadrunner

              Daumen hoch Andreas 😉

      • mannik

        „…doch dass der LH zu der Gurkentruppe Inter hält.“ :)))))))))))))))))))))))

        Jetzt könnte man – apropos Gurken – sagen: Da haben wir den Salat!

    • guyfawkes

      @andreas
      OK die EU einen „Saftladen“ zu nennen ist eine Sache.
      Aber den „F.C. Internazionale Milano“ eine Gurkentruppe zu nennen geht logisch gar nicht: damit hast du nicht nur den Landeshauptmann sondern auch mich beleidigt! 😉

      Zum anderen Thema: ich kenne die Gerüchte jetzt nicht. Aber wahrscheinlich geht es eher darum, dass die großzügigen Steuererleichterungen welche die spanische Regierung für die Fussballvereine eingeführt hat, (endlich) als unzulässig erklärt wurden.

    • watschi

      das einzige, was italienische Fussballer noch lernen müssen ist elfmeter schiessen. Baletttanz, schauspielerisches Hinfallen nach einer leichten Berührung durch Gegner und Tormann veräppeln kònnen sie ja schon vorzüglich. Der Talferplatz würde deshalb schon einmal genügen

      • drago

        Das mit dem schauspielerischen Hinfallen nach einer leichten Berührung beherrschen nicht nur italienische Spieler und das Veräppeln des Gegners liegt z.B. einem Müller auch sehr. Die ganze Welt ist Dorf in dieser Hinsicht.

        • andreas

          Ich fand die Aktion von Müller als er ihn nachäffte zwar lustig, doch das war ein klares Foul von Müller und für die Theatralik beim Hinfalllen werden er und Robben regelmäßig mit A und B Note benotet. 🙂

    • leitnerandreas

      Mal eben die Bestimmungen ändern damit meine Lieblingsmannschaft auch was abkriegt? Geht’s noch? Arroganter mit dem Geld der Bürger umgehen geht wohl nicht!

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