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    „Da muss ich schmunzeln …“

    „Da muss ich schmunzeln …“

    Arbeitnehmer-Chef Helmuth Renzler reagiert belustigt auf die „bizarren Benimmregeln“ von Andreas Pöder: „Der hätte es ohne Hilfe gar nicht in den Landtag geschafft.“

    Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der ArbeitnehmerInnen in der SVP Helmuth Renzler nimmt die Anregungen des Kollegen Andreas Pöder schmunzelnd zur Kenntnis. „Immer wieder versucht sich Pöder als Herausgeber von bizarren Benimmregeln und Verhaltenskodizes. Die Geburtenstation in Sterzing unterstützt er dabei aber leider nicht.“

    Der Abgeordnete meint:

    „Andreas Pöder war trotz langjähriger Erfahrung (über 15 Jahre) im Südtiroler Landtag und wohlwissend um den vorherrschenden Ärztemangel, bis heute nicht in der Lage die Schließung der Geburtenstation in Sterzing zu verhindern.“

    „Andreas Pöder ist bemerkenswert. Schon in Vergangenheit hat er mehrmals bewiesen, dass er den Sprung in den Landtag nicht alleine schafft. Es mutet schon seit langem an, ob er vielleicht am liebsten bei uns ArbeitnehmerInnen in der Volkspartei mitmachen möchte. Seine Ratschläge sind sicher alle gut gemeint, aber leider nicht immer umsetzbar“, bedauert Helmuth Renzler.

    Meinungsfreiheit sei einer der tragenden Säulen der Demokratie. Deshalb sei es Andreas Pöder auch gerne zugestanden, sich frei zu äußern. Vielleicht jedoch wäre er ab und an gut beraten, sich im Vorfeld etwas detaillierter zu informieren und Hindergründe zu durchleuchten.

    „Wir ArbeitnehmerInnen in der SVP haben uns beispielsweise in Sachen „Flughafen“ als Bewegung zurückgehalten. Wir vertrauen den Südtirolern und trauen ihnen vernünftige Entscheidungen zu. Einige unserer Funktionäre und Mandatare haben für den Ausbau des Flughafens plädiert und einige nicht. Ich persönlich habe mich stets dagegen ausgesprochen. Ähnlich läuft es nun mit der Geburtenstation in Sterzing ab. Ich und viele andere Kollegen kämpfen mittlerweile schon seit Jahren um den Erhalt dieser wertvollen Struktur. Nach vielen Gesprächen kann ich versichern, dass Landeshauptmann Kompatscher alles in seiner Macht Stehende unternehmen wird, um Sterzing zu retten. Noch sind die Würfel nicht gefallen und bis Ende Juli kämpfen wir“, sagt Helmuth Renzler.

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