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    Europa als Lösung

    Europa als Lösung

    Daniel Alfreider reagiert auf die Rede von Ministerpräsident Matteo Renzi zum Brexit und zur Flüchtlingskrise.

    SVP-Fraktionssprecher Daniel Alfreider hat am Montag auf die Stellungnahme von Ministerpräsident Matteo Renzi hinsichtlich des überraschenden EU-Austritts von Großbritannien und im Vorfeld des am 28. und 29. Juni stattfindenden Europarates reagiert.

    „Wir müssen uns bewusst sein – und das lehrt uns die Geschichte – dass Europa immer Chance und Hoffnung war“, so Alfreider.

    Vor fast genau zwei Jahren fand auf Schloss Prösels ein Gipfel über „die Zukunft Europas und einen möglichen Weg in Richtung Europa der Regionen“ im Beisein von LH Arno Kompatscher und der Ministerpräsidenten Italiens und Österreichs statt.

    „Wir haben damals unsere klaren Vorstellungen vorgebracht, allerdings ist bis heute nicht viel passiert“, bedauert Alfreider. Die Flüchtlingskrise, die Bankenkrise und die Wirtschaftskrise hätten die Fronten weiter verhärtet.

    „Der Schutz der Außengrenzen sowie eine einheitliche Außenpolitik im Hinblick auf klare Abkommen mit den Staaten des afrikanischen Kontinents müssen schnellstens geschlossen werden, damit das europäische Friedensprojekt nicht weiter ins Schleudern gerät“, sagt der SVP-Kammerabgeordnete. Die EU sei „die beste Antwort auf die sich nun stellenden Herausforderungen, wobei es unabdingbar ist, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen“.

    Europa müsse die Situation jetzt nutzen, um gestärkt aus der Krise herauszukommen. „Wir sind für ein Europa der Regionen, denn nur so bringen wir die Politik näher zum Bürger und garantieren in Europa auch die Vielfalt“, so Alfreider.

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    Kommentare (2)

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    • franz

      Alfreider„Wir haben damals unsere klaren Vorstellungen vorgebracht, allerdings ist bis heute nicht viel passiert“, bedauert Alfreider. Die Flüchtlingskrise, die Bankenkrise und die Wirtschaftskrise hätten die Fronten weiter verhärtet.“ (…….)
      Dass nichts passiert ist, stimmt nicht Mit Hilfe der EU Bürokraten hat Italien hunderttausende Immigranten ins Land gelassen ( Ausgaben 3.3 Milliarden € ) mit den bail in und den “Salva Banche“ mit den Ersparten der Kleinsparer 4 Banken gerettet und damit hunderttausende Kleinsparer um ihr ganzes Ersparte gebracht.
      Und jetzt versucht Renzi mit der Ausrede des Brexit den Stabilitäts Finanz Fiskalpakt aufzuweichen den bail in aufheben um mit 40 Milliarden Steuergeld Banken zu retten.
      Die Außengrenzen zu schließen bzw . zumindest die Flüchtlinge die Italien mit Mare Nostrum vor der Lybischen Küste abholt registrieren , identifizieren und wer kein Recht auf Asyl hat, wieder zurückschicken, und somit die geltenden EU Regeln einzuhalten müsste schnellstens geschehen.

    • george

      Alfreider jedenfalls ist und hat keine Lösung

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