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    Die Razzien

    Die Razzien

    Die Polizei hat am Dienstag landesweite Razzien gegen mögliche Brutstätten des religiösen Radikalismus durchgeführt – und dabei auch Internet-Cafés ins Visier genommen.

    Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas und Generalsekretär Simon Auer äußern sich zu den Razzien gegen mögliche Brutstätten des religiösen Radikalismus, die laut Mitteilung der Polizei am Dienstag durchgeführt worden sind. Die Polizeikräfte haben Aufnahmezentren, Internet-Cafés, Verkehrsknotenpunkte sowie Geldüberweisungsstellen und Call Center ins Visier genommen.

    Diese öffentlichen Räume könnten von Personen aufgesucht werden, die möglicherweise mit radikalen religiösen Ideen sympathisieren. Blaas sieht darin eine Folge der unkontrollierten Einwanderung.

    „Die ‚Wir schaffen das‘-Politik hat zu Chaos und Willkür geführt. Der Überblick wer sich in unserem Land aufhält ist vollkommen abhandengekommen. In Südtirols Städten und Dörfern entwickeln sich zusehends Parallelgesellschaften. Die in Teilen immer noch offenen Grenzen sind das Einfalltor für Fanatiker nach Europa. Es kann nicht angehen, dass an den Grenzen der EU nicht kontrolliert wird, wer einreist und mit welchen Absichten“, kritisieren Walter Blaas und Simon Auer mit Nachdruck.

    „Es muss von Anfang an ausgeschlossen werden, dass sich radikale Religiöse, Möchtegerngotteskrieger und Unruhestifter in Europa einnisten“, betont der Freiheitliche Landtagsabgeordnete erneut. „Die illegale Einwanderung muss in die gesetzlichen Schranken gewiesen werden. Personen, welche die demokratische Grundordnung ablehnen oder die Religion über die Gesetze stellen, sind umgehend aus dem Land auszuweisen. Vor allem braucht es aber ein engmaschiges Netz zur Überprüfung wer sich hier niederlässt“, halten Blaas und Auer fest und verweisen auf das Ausheben der Meraner Terrorzelle. Es müsse daraus gelernt werden.

    „Das Ausheben der Terrorzelle von Meran hat allen deutlich vor Augen geführt, dass Südtirol kein Land der Seligen ist. Die internationalen Netzwerke von Islamisten stehen vor der Haustür und haben die Einladung der linken Gutmenschenpolitik wohlwollend angenommen. Razzien kommen nicht von ungefähr und sollten alle von der desaströsen linken Einwanderungspolitik wachrütteln. Das Gebot der Stunde ist eine wachende Aufmerksamkeit und politische Initiativen zum Abbau der Einwanderungsanreize nach Südtirol“, unterstreicht Walter Blaas.

    „Verschlossene Augen – wie jene der sogenannten ‚Volksparteien‘ – spitzen die allgemeine Sicherheitslage in Europa weiter zu. Es muss jetzt gehandelt werden, indem sämtliche Einwanderungskanäle nach Europa gekappt, die Grenzen gesichert und die sich hier aufhaltenden Personen überprüft werden. Vor allem müssen islamische Gebets- und Kulturräume besonders kontrolliert werden. Der Neubau von Moscheen und dergleichen ist einzuschränken“, so die Freiheitlichen abschließend.

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