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    Der 10-Kilo-Fund

    Der 10-Kilo-Fund

    Die Staatspolizei hat einen 41- jährigen Mann verhaftet, der in seinem Wagen 10 Kilogramm Haschisch und rund 100 Gramm Kokain transportiert hat.

    Die mobile Einheit der Staatspolizei hat am Mittwoch gemeinsam mit der Straßenpolizei einen großen Fang gemacht: Sie konnten Drogen im Wert von 50.000 Euro aus dem Verkehr ziehen.

    Aufmerksam wurden die Beamten auf das Fahrzeug des Mannes, einen grauer Ford Fiesta, weil dieses im Rahmen von Beobachtungen im Zuge von Anti-Drogen-Einsätzen bereits mehrmals in Bozen gesichtet wurde. Die Beamten verfolgten den Wagen auf der Brennerautobahn bis nach San Michele und stoppten den 41- jährigen Fahrzeuglenker Ahmed Hamrou aus Marokko dort.

    Im Rahmen einer Fahrzeugkontrolle fanden die Beamten in einem Koffer 10 Kilogramm Haschisch. In einer Jackentasche fanden die Beamten zudem 100 Gramm Kokain.

    Der seit 2003 in Italien ansässige und in Bologna wohnhafte Ahmed Hamrou wurde ins Gefängnis von Trient überstellt.

    Bei weiteren Untersuchungen in der Nähe von Trient wurden eine Präzisionswaage und weitere 200 Gramm Haschisch beschlagnahmt.

    Die beschlagnahmte Menge hätte dem mutmaßlichen Dealer auf dem Markt rund 50.000 Euro eingespielt.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (2)

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    • franz

      Der Bedarf von diesen Mist scheint uneingeschränkt zu sein.
      Jetzt werden wieder ein paar dumme Junkies auf ihren Nachschub warten und zittern.

    • franz

      Dank den Gutmenschen Gesetzen der linken Regierung Renzi haben solche Immigranten nicht’s zu befürchten.
      Das ganze Gesindel sollte man auf’s schnellste wieder dort hin schicken von wo sie herkommen.
      Ein Grund der Brexit Befürworter in Großbritannieni st die Massenimmigration.
      Schuld sind die Linken in Brüssel die glauben sie können allen eine unkontrollierte Einwanderung aufzwingen bzw. der Vorstoß der EU-Kommission, jene Mitgliedstaaten, die keine Flüchtlinge aufnehmen, mit Strafzahlungen zu belegen, übt der österreichische Außenminister Kurz heftige Kritik: „Wenn wir die EU zerstören wollen, dann ist das ein sinnvoller Weg“.

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