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    „Ende der Macht-Lobbys“

    Was Andreas Pöder, Oskar Peterlini, Florian Mussner und Paul Köllensperger zum Ausgang des Referendums sagen und welche politischen Folgen sie befürchten. 

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    Kommentare (11)

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    • yannis

      Der Herr Mussner kam nicht sonderlich glaubwürdig herüber.

    • think_

      „Ende der Macht-Lobbys“ – Super Überschrift! Besser kann man es nciht definieren!

    • sepp

      Und leute wie ein ebner gehört von der handelkammer zu entlassen

    • marting.

      Der Oskar Peterlini soll sich nicht als Kämpfer für die Interessen des Volkes aufspielen!
      der hat sich im Renten Skandal die eigenen Taschen auf unsere Kosten voll gestopft!
      schämen soll er sich und wenigstens still sein!

    • libelle

      wenn diese leute zukünftig südtirol gestalten sollen, na dann: gute nacht! opportunisten in bestform

    • gerry

      Ganz klare Worte von Peterlini und Köllensberger . Die Wähler haben unmissverständlich der Politik klar gemacht was sie wollen. Im Falle der Grundstücke südlich der Landebahn gibt es genug landwirtschaftliche Unternehmer die an einem Kauf interessiert sind.

    • ft

      Der Sieg dieser Wichtigtuer hat uns Steuerzahler 2,5 Millionen gekostet. Soviel kostete diese Befragung des Volkes.

    • checker

      Ende der Machtobbys. Dazu gehören dann freilich auch ein Pöder, Peterlini und Mussner dazu. Sie haben Dreck am Stecken und gehören entfernt. Habe das Verhalten im Rentenskandal und die Arroganz noch sehr gut in Erinnerung.
      Der Peterlini redet sich in Rage, dass er kaum mehr Luft bekommt, an Ekelhaftigkeit kaum mehr zu überbieten. Die nichtsnutzige Opposition wittert hier natürlich ihre Chance. Aber eines ist ganz klar: Hier wurde nicht ein Vertrauensvotum abgegeben .Jetzt hier Deutungen in die Abstimmung hineinzuinterpretieren ist mehr als übertrieben.
      Wenn der Südtiroler mehr Mitsprache wünscht, dann kann er dies tun. Jedes politisches Mittel steht zur Verfügung.
      Das wäre bei sehr vielen sehr wichtigen Themen wie Renten, Löhne, Arbeitsplätze, Handelsabkommen, Einwanderung gefragt. Nur hört man da leider nichts. Weder von der Opposition noch von anderen.
      Die Ausnahme bildet Köllensperger, er hat gute Konzepte ist sachlich, professionell.
      Den Rest der Opposition können wir getrost in die Mülltonne treten. Sie sind an Ekelhaftigkeit nicht mehr zu überbieten.

    • gerecht

      mal sehen was noch kommen wird ,,,,
      die haben es immer nicht verstanden, das es ein klarer Verlust ist,
      und meinen es kann so weitergehen wie bisher (Berichte Michaeler und Lanz)
      und auch die Wirtschaftsverbände und HGV stehen noch in Schockstarre …
      es heisst jetzt SELBER ist selber ….
      aber nur in Grenzen
      Finde gut das der Kurtatscher noch alles unter Kontrolle haben möcht, …

    • tiroler

      Jeder soll und kann seine Meinung haben und das ist von der jeweils anderen Seite zu respektieren.
      Aber Leute wie Peterlini und Pöder, die sich jahrelang die Taschen auf Kosten der Steuerzahler vollgestopft haben und es immer noch tun, sollen gefälligst die Klappe halten. Um was es diesen beiden Herren eigentlich geht, haben sie spätestens mit ihrem Verhalten beim Rentenskandal gezeigt! What a shame!!!

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