Du befindest dich hier: Home » Gesellschaft » Die Baby-Gang

    Die Baby-Gang

    Die Baby-Gang

    Die Freiheitlichen schlagen Alarm: Eine Baby-Gang, also eine Bande gewaltbereiter Jugendlicher, mache das Stadtviertel Bozen-Kaiserau unsicher.

    Walter Blaas

    Walter Blaas

    Walter Blaas erklärt:

    „Immer wieder macht eine kriminelle Jugendbande, besser bekannt unter der Bezeichnung „Baby Gang“, das Stadtviertel Bozen-Kaiserau unsicher. Die Jugendlichen mit ausländischem Hintergrund belästigen Schüler und Bürger innerhalb und außerhalb des Viertels, begehen Vandalenakte und schrecken auch vor Gewalttaten nicht zurück.“

    Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Walter Blaas erkundigte sich in einer Landtagsanfrage über die „Baby Gang“ und die Maßnahmen der Landesregierung, um die Sicherheit in Bozen zu gewährleisten.

    Landeshauptmann Arno Kompatscher teilt dem Abgeordneten in seiner Antwort mit, dass die Landesregierung weiterhin eng mit der Gemeinde Bozen, dem Regierungskommissariat sowie den Ordnungskräften zusammenarbeiten werde, um die Sicherheit der Südtiroler Bevölkerung bestmöglich zu gewährleisten. Die Personalien der Jugendlichen seien der Quästur seit längerem bekannt. Es handle sich zum Großteil um italienische Staatsbürger (mit Migrationshintergrund), die sei es der deutschen, sei es der italienischen Sprachgruppe angehören, so Kompatscher.

    Auf Blaas‘ Frage, mit welchen Sanktionen die der Jugendbande zur Last gelegten Taten belegt wurden, entgegnet Kompatscher, dass Großteil der involvierten Jugendlichen unter 14 Jahre alt sei und demnach nicht belangt werden könne. Zweien der involvierten Minderjährigen, die älter als 14 Jahre sind, sei bereits eine Zwangsmaßnahme auferlegt worden. Sie seien einer Einrichtung mit Sitz außerhalb Südtirols anvertraut worden, so Landeshauptmann Kompatscher.

    Clip to Evernote

    Kommentare (6)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • franz

      Was soll man von einer Regierung halten die nicht einmal imstande ist dieses Problem mit dieser kriminellen „Baby Gang“ mit Migrationshintergrund in den Griff zu bekommen.
      schuld ist die linke Regierung Renzi. mit deren Gutmenschengesetzen, die vor allem kriminelle Immigranten bzw. mit Immigrationshintergrund vor Strafe schützen.
      “Gutmenschen “Wir können die Sorgen der Bürger verstehen, aber… “
      Denkt doch mal an die armen Flüchtlinge…..
      Auch in Meran haben dies kriminellen Jugendlichen schon ihr Unwesen getrieben.
      „Baby Gang“ macht auch Meran unsicher
      Sie pöbeln, provozieren und schlagen zu. Die berüchtigte „Baby Gang Vintola“ hat ihr Territorium erweitert und ist nun auch in Meran aktiv – mit hässlichen Folgen.
      Die Bande mit Jugendlichen im Alter zwischen 11 und 16 Jahren wurde vergangene Woche gleich an mehreren Tagen in Meran gesichtet, vorzugsweise im Stadtzentrum. Am vergangenen Mittwochnachmittag kam es zum Eklat: Etwa 10 Jugendliche hielten sich in den unteren Wasserlauben auf und pöbelten Passanten an. Auf der Höhe des Schuhgeschäfts Kuntino belästigten einige von ihnen einen älteren Mann, stellten sich ihm in den Weg und bliesen ihm Zigarettenrauch ins Gesicht.
      Quelle Dolomite: 10. Mai 2016

    • franz

      Viel wird den kriminellen Bandenmitglieder wohl nicht passieren.
      “Auf Blaas‘ Frage, mit welchen Sanktionen die der Jugendbande zur Last gelegten Taten belegt wurden, entgegnet Kompatscher, dass Großteil der involvierten Jugendlichen unter 14 Jahre alt sei und demnach nicht belangt werden könne. Zweien der involvierten Minderjährigen, die älter als 14 Jahre sind, sei bereits eine Zwangsmaßnahme auferlegt worden. Sie seien einer Einrichtung mit Sitz außerhalb Südtirols anvertraut worden, so Landeshauptmann Kompatscher.“(……)
      Mehr will LH Kompatscher uns nicht sagen Nach dem Motto: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“,(ärgern) sagte der Minister.
      Bundesinnenminister Thomas de Maizière auf einer Pressekonferenz am 17.11.2015
      Oder LH- Kompatscher
      .” rai -südtirol 14.11.2015 – 20:00 ”
      Zum Thema Terrorismus anlässlich des Anschlags in Paris.
      Auf die Frage: Herr LH Kompatscher was gedenken Sie in Sachen Sicherheit zu tun .
      Antwort: ich ersuche alle Bürger und Bürgerinnen morgen 12:00 auf, eine Schweigeminute einzulegen. punkt. Ende. 🙂
      “Wir wollen nichts schönreden bzw. wir wollen keine Panik machen. der
      LH –Kompatscher“am runden Tisch “ auf “ rai südtirol“ 07.03.2016 20:21 Video 26:00 “(……)

    • watschi

      fangt an die eltern dieser kinder hart zu bestrafen und ihr werdet sehen, das problem löst sich von selbst

    • erich

      Das ist ein Beispiel wie tatenlos wir alle geworden sind, nur Anfragen und gegenseitiges Handeln zuschieben. Möchte fast diese Gang unterstützen, ist ja amüsant wie die Fetzer die Gesellschaft vorhertreiben.

    • franz

      Es gibt die Möglichkeit diese Zustände zu ändern. Um etwas zu ändern braucht es eine Revolution.. Und Revolutionen finden bekanntlich bei den Wahlen statt. Rechts statt Links.
      Beispiel Bürgermeisterwahlen- ROMA -Capitale. mit der jungen Rechtsanwältin Raggi.vom M5s.die mit gut 11% Vorsprung in die Stichwahl geht.

    • hubi

      Windlwoach schlogn dia Rotzleffl, nochar ischs Problem gleast.

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Kontakt

    Nach oben scrollen