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    Meran greift durch

    OLYMPUS DIGITAL CAMERAWer in Meran dabei erwischt wird, wie er Zigarettenstummel oder auch nur Kassenzettel, Papiertaschentücher oder Kaugummis auf den Boden wirft, dem drohen saftige Strafen.

    Die Meraner Stadtpolizeiordnung wurde abgeändert bzw. ergänzt: Bürger und Gäste, die dabei erwischt werden, wie sie Zigarettenstummel oder auch sehr kleine Abfälle wie zum Beispiel Kassenzettel, Papiertaschentücher oder Kaugummis auf den Boden sowie in Gewässer, Wassereinläufe und Abflüsse werfen, drohen saftige Strafen.

    Bei Zigarettenstummeln ist mit einer Strafe von 120 Euro zu rechnen. Im Falle von kleineren Abfällen mit 100 Euro.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (10)

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    • besserwisser

      Andere Probleme haben sie keine? Oder werfen die speed boxen zu wenig ab?

      • buerger

        Liegt wohl mehr daran dass die ungebildeten Bürger zu viel abwerfen…ehm… auf den Boden werfen.

        Wenn sie es so nicht lernen sollen sie es eben durch saftige Strafen lernen

    • franz

      Wurde höchste Zeit, übrigens auch Hundehalter die mit ihren Köter die Gehsteige und Kinderspielplätze mit ihren Hinterlassenschaften verschmutzen, sollten bestraft werden.
      Die Gemeinde Meran ist da ja eh noch gnädig , das Staatsgesetz sieht beträchtlich höhere Strafen vor
      In Frankreich Australien USA usw. gibt es das schon längst.
      . http://www.lastampa.it/2016/02/02/edizioni/savona/vietato-gettare-cicche-per-terra-multe-da-a-euro-uR5IM4ai1WhDrrDxwGEfPI/pagina.html

    • yannis

      @besserwisser.

      natürlich gibt es auch reichlich andere Probleme, aber wo soll es hinführen wenn sich jeder seines Drecks einfach auf der Straße entledigt ?
      Soll es in Südtirol bald auch so aussehen wie in den Süd Provinzen Italiens ?
      Es reicht schon dass gewisse politische und wirtschaftliche „Handreichungen“ in Südtirol immer mehr dem des Südens ähnlich sind.

    • @besserwisser

      Wenn du zu diesem Thema nichts weiter beizutragen hast als zwei so dämliche Fragen zu stellen, solltest du dir einen anderen Nickname zulegen!

    • franz

      So ganz unrecht hat der User besserwisser nicht.
      Grundsätzlich ist gegen Strafen natürlich nicht’s einzuwenden bedenklich ist eher, wie das Geld dann verschwendet wird .
      Die Prioritäten von Bürgermeister Rösch kennt man ja :
      Es sind vor allem seine schwarzen Gäste für die sich Bürgermeister Rösche einsetzt. und die viel Geld kosten.
      Sogar für Jihadisten wie Rahman Nauroz der in Meran in einer Gemeinde Wohnung gratis Unterkunft gefunden hat und darüber hinaus noch 2000 € vom Wohlfahrtsozialsystem des Landes Südtirol erhalten hat.
      Beiträge beim Prozes in Trient am 26.05.2016 vom Richter gestrichen wurden. http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2016/05/26/news/cellula-jihadista-il-leader-condannato-a-sei-anni-1.13547868

    • politikverdrossener

      Und vor jede Schule stellen wir einen Wachmann auf der dann die Strafen bei den kaugummi-Schülern abkassiert.Wird etwas kosten.Hat Meran keine wichtigeren Sorgen?

    • franz

      Meran greift durch ???
      Ob dieses Gesetz bzw .diese Gemeindeverordnung auch umgesetzt wird ist natürlich fraglich.
      Wahrscheinlich wird es so wie beim Bettelverbot sein. Trotz Beschluss der Gemeinde Meran
      ( NR 48/GR vom 5/9/2013 abgeändert mit Beschluss NR 90/GR vom 12.12.2013 art. 5bis & art 21 Abs. 11 ) kommen jeden Tag früh morgens schwarze Bettlerbanden ca 10 Mann mit den Zug gratis natürlich, aus Verona wo sie in Hotels auf Kosten des Steuerzahlers logieren mit allem drum und dran und stellen sich vor jeden Supermarktgeschöft auf um die Bürger ( vor allen ältere Menschen ) zu belästigen.
      Und nicht’s passiert.
      Doch beim bestrafen von Falschparkern sind die Gemeindepolizisten von Meran fleißg.

    • checker

      Die Schrebergärtner greifen durch! Seid sauber und ordentlich, dann passiert euch auch nichts….so eine vergammelte Stadt…ist schon fast zur Bronx verkommen.
      Diese kleinkarierte Mentalität greift in Südtirol immer mehr um sich…ein neuer Biedermeier droht, ihr wisst schon: die kleinen Dinge werden wichtig.
      Ich weiss nicht ob diese Einstellung ZUKUNFT hat…für Junge Leute immer weniger kann ich Euch sagen. Es wird alles in Grund und Boden reguliert, die Jobs werfen nichts ab, also wieso sollte heute ein junger gutausgebildeter Mensch in Südtirol bleiben.Ich will hier nicht den Sprung vom Zuckerlepapier zum Jobdesaster machen, aber es sind die einzelnen Aktionen die Bände sprechen.
      Wird ein Fest organisiert: Es ist zu laut, um 22.00 Uhr ist Schluss
      Liegt ein Papier auf dem Boden: 20 Peitschenhiebe
      10 kmh zu schnell: Schon gibs 200 Euro Strafe, ist ja wohl logisch, Sicherheit geht vor…
      Wenn ihr eure Schrebergärtner haben wollt..bitte aber ohne mich…
      Noch was: Überschätzt euch nur nicht…Südtirol ist nicht der Mittelpunkt der Welt.

    • franz

      checker
      Strafen beim Fehlverhalten im Straßenverkehr gibt es überall, das muß auch sein.
      Du schreibst zwar nicht in welchen Schräbergarten – Land Du lebst, aber ich denk wir können ohne Dir auch leben.
      Bezüglich “Peitschenhiebe“ so weit ist es noch zumindest nicht, solange nicht die Muslime die Oberhand gewinnen, denn dann würde wohl die Scharia eingeführt mit auspeitschen usw.
      Aber wenn es so weiter geht wird das nicht mehr lange dauern, so gesehen hast Du recht, aber das gilt auch für Deutschland Österreich usw.
      Besonders große Angst müssten da wohl Schwule haben..

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