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    Tödlicher Ausflug

    Bildschirmfoto 2016-05-26 um 14.24.26(Fotos: Il giorno dell’Alto Adlige)

    Ein verirrtes Reh sorgte am Donnerstag im Bozner Wohnviertel Don Bosco für Aufregung. Es wurde schwer verletzt eingefangen – und verendete kurz darauf.

    (tom) Es wurde zuerst gegen 10.00 Uhr von Passanten in der Bozner Sassaristraße gesehen – ein junges Reh, das sich von den umliegenden Wäldern in das Stadtviertel Don Bosco verirrt hat.

    Bildschirmfoto 2016-05-26 um 14.23.49Stadtpolizei und Forstwache starteten, nachdem mehrere Anrufe aus dem Viertel bei ihnen eingegangen waren, ein große Einfang-Aktion.

    Das Tier flüchtete währenddessen in die Baristraße.

    Dort wurde es schließlich in einer Garage gegen 13.20 Uhr eingefangen. Das Reh hatte sich auf der Flucht schwere Verletzungen am Kiefer zugezogen. Es war von einer vier Meter hohen Mauer in die Tiefe gestürzt.

    Das Tier verendete auf dem Transport in das Tierheim in der Sill.

    Bildschirmfoto 2016-05-26 um 14.22.47

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    Kommentare (5)

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    • richard

      Warum wohl ist das Tier in der Stadt gelandet?
      Es ist Jagdzeit in diesem Land, und da sind wohl auch so manche Hobbytreibende unterwegs.
      Schande einer Menschheit die gewährt, dass Tiere aus Leidenschaft und Freizeit getötet, abgestochen und aufgeschlitzt werden. Einfach widerliche und unwürdig für einen Menschen dies als normal anzusehen.

      • wollpertinger

        Das Tier ist wohl deswegen in der Stadt gelandet, weil wir eine Überbevölkerung an Rehwild haben. Es ist eine Schande, dass unsere Jäger nicht imstande sind, die Abschusspläne zu erfüllen, so dass immer wieder ein armes Rehlein in der Stadt landet, wo es nicht hingehört.

    • franzbach

      Des kennt enk beade zomm tian und gemiatlich an Joint rachn, bin davon überzeugt, dass sel fir enk Hirntriebel is beste isch

    • franz

      Ich denke das Problem wird eher sein, dass das Wild von schwarzen Gestalzen aufgescheucht ist und aus Angst auf die Flucht machen.
      Laut Aussagen eines Gries am Brenner Bewohners sollen nachts Colonnen von Flüchtlingen auf Schleichwegen durch den Wäldern versuchen sich in Österreich einzuschleichen.
      Das arme Wid.
      Kein Wunder, dass die Österreicher mit Grenzkontrollen ihre Bürger zu schützen versuchen. Im Gegensatz zu den links grünen Gutmenschen auf Italienischer Seite, deren Priorität es ist Immigranten inklusive Kriminelle mit Gesetzen wie das “svuota carceri“ und den DL- Depenalizzazione zu schützen bzw. sie in 4 Sterne Hotel auf Kosten des Stuerzahlers unterzubringen und ihre Bürger mit horrenden Geldstrafen und Steuern zu massakrieren.

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