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    „Fass ohne Boden“

     

    Das Referendum rückt näher: Was die Anrainer des Flughafens zum Konzept sagen und wie die Argumente der Befürworter in Leifers aufgenommen wurden. 

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    Kommentare (11)

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    • yannis

      Liebe Flughäfchen-Beführtworter,

      Mich persönlich tangiert BZO null und nichtig !

      Trotzdem werden meine Familie und ich gegen disen „Unsinn“ stimmen,
      1.) weil es wirtschaftlicher Blödsinn ist, ergo Steuergeldverschwendung zu Gunsten ein paar Großkopfeten.
      2.) die Gegner haben um Längen die besseren Argumente !
      3.) ganz nebenbei findet sich keine DUMME Airline die an einer Destination zum Zwecke der Geldverbrennung interessiert ist.

      • reinhold

        Der Flughafen ist und bleibt ein Millionengrab!
        Die Politiker der SVP belügen uns seit Jahren.
        Man muß sich nur die Bilanz dieser Truppe anschauen um zu erkennen, wie sehr sie uns belügen und betrügen und unser Steuergeld verbrennen.
        Deswegen am 12.06. stimmen wir alle mit NEIN und zahlen es ihnen wenigstens ein bißchen zurück.

        – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
        – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
        – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
        – der SEL Skandal (Millionengrab)
        – der Flughafen (Millionengrab)
        – der SafetyPark (Millionengrab)
        – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
        – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
        – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
        – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
        – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
        – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
        – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
        – der Technologiepark (Millionengrab)
        – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
        – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, usw.) (Millionengräber)
        – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
        – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
        – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
        – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
        – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
        – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
        – der SE Hydropower Skandal
        – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
        – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
        – der Wanzen-Affären Skandal
        – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
        – der Toponomastik Skandal
        – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
        – die vielen Bürgermeister-Skandale
        – der Treuhandgesellschaften Skandal
        – der Sonderfonds Skandal
        – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
        – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
        – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
        – die Behinderung der Direkten Demokratie
        – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
        – der WOBI Skandal
        – der Kaufleute-Aktiv Skandal
        – der Ausverkauf der Heimat
        – der allgegenwärtige Postenschacher
        – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
        – der Egartner Skandal
        – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
        – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
        – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
        – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
        – Politikerrenten Skandal (ausgedacht und abgestimmt von der SVP) und Rekurse
        – Unverschämte Vorschußzahlungen auf Pensionen (und Versuch damit die SVP Parteikasse zu sanieren)
        – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre und Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
        – 5 Millionen Euro Schulden der Partei
        – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus der SVP Parteikasse
        – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
        – ESF Gelder Skandal
        – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
        – gebrochenes Versprechen GIS
        – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
        – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
        – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
        – Wahllüge „Vollautonomie“
        – Brennercom Skandal
        – Stiftung Vital Skandal
        – Forellen-Skandal (Millionengrab)
        – Manipulationen beim Autonomiekonvent
        – uvm.

    • markp.

      Habt Ihr alle den Dolomitenartikel von heute gelesen?

      Selbst wenn 99,99% am 12.06.2016 mit nein abstimmen, der Flugbetrieb bleibt trotzdem aufrecht erhalten. Dieses Referendum am 12.06.2016 ist ein einziger Schall und Rauch.

      Das haben die Politiker mal wieder fein eingefädelt. Wir können hier pro und contra gegen den Flughafen schüren, uns gegenseitig beschimpfen… am Ende ist die Frage doch eine andere und zielt nur darauf hin, ob das Land weiter Geld reinpulvert und wer dann den Betrieb übernimmt. Aber weiter läuft der Betrieb so und anders.

      Also… vergeudete Zeit.

    • gerry

      Was aber die Volksseele kochen lässt sind Aussagen von einem Hans Berger der ein Untergangsszenario schildert und dabei nichts als Lügenmärchen erzählt. Die Flächen die südlich des Flughafens sind gehören dem Land und nicht dem Staat. Ein NEIN beim Referendum würde das Aus aller Finanzierungen des Landes bedeuten und sämtliche Investitionen ( 85 Millionen € plus die jährlichen operativen Verluste die in den Letzten Jahren um die 10 Millionen waren ) müsste der neue Betreiber bezahlen. Kann mir bitte jemand einen privaten europäischen Unternehmer nennen der in diesem Sektor tätig ist. Herr Berger ist wahrscheinliche der italienischen Sprache nicht mächtig ,der Simultanübersetzer in Urlaub , ansonsten könnte er nicht so einen Schmarrn erzählen.

    • gerry

      Einige Flächen gehören dem Land , denn der Rest ist immer noch im Eigentum der Bauern.

    • george

      Mehr Bildung ist bei denen (Flugplatzbefürworter gemeint) nie finanzierbar, mehr Flugplatz aber immer. Wahrscheinlich ist das deswegen, weil sie selber recht wenig Bildung haben, aber einen Überschuss an Einbidldung.

    • realist

      Mich wundert bald nichts mehr.

      Jeder will gescheiter sein als der andere .

      Die Entscheidung treffen Gott sei Dank, alle Südtiroler, die zur Abstimmung gehen.

      Bin überzeugt, dass die Südtirolerinnen u. Südtiroler eine Gute Entscheidung treffen werden.

      Ohne sich auf so manche Kommentare hier einzulassen.

      Die Südtiroler Bevölkerung hat, wenn es darauf ankommt u. wenn Sie gefragt wird, meistens das Richtige getan.

      Der beste Beweis ist unsere hohe Lebensqualität in den allermeisten Bereichen.

      Denn das ist nicht von alleine entstanden.
      Man braucht sich nicht weit umzuschauen, wo andere Verhältnisse herrschen.

      Gott sei Dank.

    • yannis

      >>>>Die Südtiroler Bevölkerung hat, wenn es darauf ankommt u. wenn Sie gefragt wird, meistens das Richtige getan.<<<<

      dies ist ihr aber bei den Wahlen der Vergangenheit von mal zu mal immer weniger gelungen ! Was neben den unzähligen Politskandalen auch das aktuelle Volksverdummungs-Programm der Landesregierung zum Flughafen beweist.

      • realist

        @yannis

        Du kannst es nennen wie du willst.

        Das Gesamtergebniss unseres Landes ist so wie es ist.

        Du kannst es schlechtreden od. verteufeln.

        Denn du kennst Südtirol sehr schlecht,
        wenn du meinst, die Südtirolerinnen u. Südtiroler lassen sich als Opfer eines „Verdummungs-Programms“, wie du es nennst, hinstellen.

        Südtirol wird sich für die Zukunft entscheiden.

        Und die Vergangenheit hinter sich lassen.

        Ob Skandale od. Sonstiges, das hier aufgezählt wird.

        Und das aus einfachem Grund……….Die Vergangenheit bringt uns nicht weiter!

        Und dass nichts weitergeht, wie in Bozens Vergangenheit, das will wohl Niemand.

    • iceman

      So hat die FMG in den Jahren 2013 und 2014 Starts und Landungen mit insgesamt 34 Millionen Euro gefördert. Das belegt die Antwort der Staatsregierung auf eine Anfrage der Grünen, die dem BR vorliegt.
      http://www.br.de/nachrichten/flughafen-muenchen-subventionen-102.html

      wieviele Milliönchen braucht es dann um Fluggesellschaften das Bozner Fliegerplätzchen schmackhaft zu machen?

    • yannis

      >>>wieviele Milliönchen braucht es dann um Fluggesellschaften das Bozner Fliegerplätzchen schmackhaft zu machen?<<<

      eine ganze Menge ! und wenn die Südtiroler nicht aufpassen werden sie in Zukunft nicht nur den Flugplatzbetrieb mit ihren Steuern finanzieren müssen, sondern auch noch die LEEREN Maschinen die um BZO schwirren.

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