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    Die Flughafen-Klassenfahrt

    40 Tage vor dem Referendums-Termin greift die Flughafengesellschaft ABD noch einmal in die Werbe-Trickkiste – und fährt Journalisten im Bus um den Landeplatz. DAS VIDEO.

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    Kommentare (14)

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    • luis1

      Herr Papalardo (IDM Kommunikationschef) findet man in der Wiku auf Seite 4-6!
      Dabei preist er Südtirol als aufstrebenden Tourismusstandort, der sich von vielen Standorten, wie z.B. Tirol absetzt!
      Er schreibt von Natur, einzigartiger Lanschaft, Bewegung und Authentizität!!
      Grossgesrchieben Nachhaltigkeit!
      Seine Worte: „zitiert:In einigen Jahren möchten wir soweit sein, dass man bei dem Gedanken an Balance und Wohlbefinden sofort an Südtirol denkt“
      Und steht mit diesen Aussagen für einen FH- Ausbau!???

      Gestern fand zudem ein Informationsabend statt, zu Gast auch Herr Papallardo!
      Sowohl er wie Herr Gruber (HGV Direktor“) auf der Pro Seite waren föllig überfordert und scheiterten mit ihren spährlichen 1-2 Argumenten!

      • markusgufler

        Vielleicht hast Du das nur etwas „spährlich“ verstanden. Unsere „Lanschaft“ scheint bei Dir ja „föllig“ „Grossgesrchieben“ und genau diese 140 Meter zusätzliche Landepiste werden sie jetzt wohl verschandeln.
        Und bitte als kleine Fleißaufgabe: Google doch noch mal den Namen von Marco P. Deine beiden Versuche ihn zu benennen sind nämlich falsch.

      • yannis

        >>>Dabei preist er Südtirol als aufstrebenden Tourismusstandort, der sich von vielen Standorten, wie z.B. Tirol absetzt!<<<

        Keine Frage, Südtirol mit seinen Obstbau Monokulturen und folglich der ewigen Pestizid, Fungizid und Herbizid-Spritzerei, setzt sich eindeutig von Tirol ab !

        Südtirol nimmt sicher als Tourismusstandort in dem die meisten nephrotoxischen Chemikalien versprüht werden einen der ersten Plätze ein, einfach einzigartig.

    • luis1

      Danke Markus Gufler, auf deine ach so wichtigen Hinweise!
      Und deinen PRO Argumenten!
      Nämlich KEINE! Hirngespiinnste und fehlende Realität!…..
      140mt!??? Bitte Denken, dann schreiben lieber Markus!
      Aber es geht nicht um eine längere Landepiste weder um die Finanzierung,….!
      Es geht um einiges mehr, das auf dem Spiel steht!
      Unser EINZIGARTIGES Land!!
      Der Grossteil der Südtiroler hat so hoffe ich einen gesunden Hausverstand und fordert auch das NEIN!

    • paco

      In unser EINZIGARTIGES Land würden heute keine Gäste kommen, wenn durch das alte Tirol vor 150 Jahren nicht Eisenbahnlinien gebaut würden, mit funktionierenden Bahnhöfen, und später Straßen und die Autobahn. Heute ist nun mal das Fluzeug das geigneteste Verkehrsmittel, um von weiter her schnell eine Tourismusdestination zu erreichen. Daher ist es nur konsequent, wenn sich Südtirol mit einem passenden Flughafen in das internationale Flugverkehrsnetz einklinkt. Oder sollen wir zurück in die Zeit der Pferdekutschen?

      • yannis

        @paco

        >>>einem passenden Flughafen in das internationale Flugverkehrsnetz einklinkt.<<<

        in welches "internationale Flugverkehrsnetz" soll er sich einklinken, wenn sich nicht eine einzige Airline die international agiert für einen Destination BZO nicht im geringsten interessiert ?

    • paco

      Errata corrige: ….. Eisenbahnlinien gebaut worden wären, ….

      • george

        paco und bestimmte andere Leute hier leben mit ihrer Argumentation noch im Mittelalter. Sie erfassen noch immer nicht natürlich gegebene Tatsachen und Fakten. Die physisch-geografische Situation dieses Flughafens Bozen/St. Jakob (Landschaftsmorphologie des Bozner Talkessels) und auch die Wetter- und Windsituation dort werden nie einen regelmäßigen Flugverkehr mit hoher Flugfrequenz und entsprechend großen Maschinen zulassen um diesen Flughafen wirtschaftlich führen zu können. Aber das verschweigen diese Herren (Damen) ganz einfach und legen sich Scheuklappen an, um davon ja nichts wahrzunehmen und darauf argumentieren zu müssen. Lieber öffentliches Geld vergeuden und zum x-ten Mal auf die „Schnauze“ fallen, als zuzugeben, dass sie Naturgegebenheiten nicht gewachsen sind.

        • yannis

          @George

          der schlaue User „paco“ wird sicherlich wissen wie man einen Airbus 319, 320 oder eine Boeing 737 auf einer lächerlichen 1400 Meter Start/Landebahn im Bozner Talkessel sicher An oder Ab zu fliegen geht.

    • lissnamol

      paco hat absolut Recht.
      Einzigartige Länder gibt es auch anderswo. Komisch nur, dass es diese trotz Anbindung an das internationale Flugverkehrsnetz immer noch gibt und als solche von zigtausenden von Reisenden weiterhin so wahrgenommen werden.

      • george

        lissnamol, dass diese Länder, welche Sie meinen, ganz andere grundlegende Strukturgegebenheiten haben als Bozen mit seiner Umgebung, erwähnen Sie nicht und wollen es wahrscheinlich auch nicht wahrhaben, um nicht darauf eingehen zu müssen, weil Sie dann recht dumm dastehen würden.

    • pantone

      Erst Sonntag haben wir unseren Sohn zum Münchner Flugplatz gebracht, wo er zum Urlaub nach Indonesien gestartet ist. 3,5 Stunden Fahr mit dem Auto, aktuell mit der Besorgnis, ob es in Kiefersfelden Verzügerungen geben könnte. Die Alternative Bus würde bedeuten, sich nach den Abfahrtszeiten richten zu müssen und eine Fahrtzeit von 4 – 5 Stunden (x Haltestellen, um weitere Passagiere mitzunehmen) in Kauf zu nehmen. Eine zugegeben bereits lange Reise würde noch länger dauern.
      Wie schön wäre es da, bereits ab Bozen die Urlaubsreise antreten zu können, indem man nach Rom oder Frankfurt fliegen könnte um von dort richtig in den Urlaub starten zu können. Das würde kaum mehr als die Autoreise, das Busticket ist übrigens, hin – und retour, gar nicht so günstig, kosten.
      Davon abgesehen, liegt das Augenmerk des ABD ja mehr beim sogenannten Charterverkehr und weniger beim Linienverkehr. Flugzeuge, die Südtiroler zu ihren Urlaubsorten bringen und Ausländer, die mit dem Flugzeug zu uns anreisen.
      Wenn 170.000 Fluggäste angepeilt sind, dann heißt dies, dass es sich um 85.000 Personen im Jahreslauf handelt, denn jeder der weg fliegt kommt wieder zurück und umgekehrt, zumindest meistens :-).
      Und ein solcher Flugverkehr mit 4-5 Flugzeugen am Tag, die sowohl starten als auch landen soll belastend sein? Einzig die Anrainer werden diese Belastung wahrnehmen, für wenige Minuten und das vorwiegend beim Start. Im Unterland ist die Belastung wohl kaum nennenswert.
      Bozen ist ja nicht München, bei Flugzeugen, die von zwei Landebahnen nahezu ununterbrochen starten oder landen ist es klar, dass ein solcher Flugplatz weit entfernt von Wohngegenden sein muß.
      Weder die Lärm – noch die Luftbelastung ist in Bozen, bei einem Verkehrsaufkommen von weniger als einem Fünftel von Innsbruck wirklich nennenswert.
      Die Kosten, die dem Land entstehen, sind auch nicht wirklich der Rede wert, gerade mit mehr Flugzeugen, die mehr Passagiere transportieren können, wird das Defizit geringer.
      Ich finde, die Diskussion artet zu einem Glaubenskrieg aus. Absurd.
      Ich werde auf jedem Fall mit „ja“ stimmen.

    • yannis

      >>>indem man nach Rom oder Frankfurt fliegen könnte<<<

      ja, ja, wäre schön, aber OHNE Airline die diese Strecken bedient, wird's auch mit dem erweiterten Flughäfchen nix. Keine Airline wird sich die dank des harten Wettbewerbs ohnehin kaum schwarze Zahlen zu schreiben in der Lage sind, einen weitern kranken Fuß einer unrentablen Destination zulegen.
      Aber darüber schweigen die "Befürworter" geflissentlich und spekulieren nicht nur auf einen subventionierten Flughäfchen, sondern auch noch auf subventionierte Fluglinien.

      Uuuuund es hat absolut nichts mit "Glaubenskrieg" zu tun, wenn aus rein Geografischen Gründen wie es " george 28. April 2016 um 21:58" richtigerweise beschreibt, ein wirtschaftlicher Flugbetrieb nicht möglich ist.

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