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    „Wird nie funktionieren“

    Die Grünen präsentierten am Dienstag ihre Anti-Airport-Kampagne – und sprachen über ein „Geheimnis, das nur Otmar Michaeler versteht.“ DAS VIDEO.

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    Kommentare (33)

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    • andreas

      Einerseits wird behauptet, dass der Flughafen sowieso nicht funktioniert, was immer die Kritiker unter funktionieren verstehen, es handelt sich hier um eine Infrastrukturmaßnahme, bei welcher egal ist, wenn sie sich nicht 100% rechnet, anderseits sprechen sie von Horrorszenarien, sollte er doch funktionieren.
      Weder Bus noch Bahn arbeiten kostendeckend, also sollten sie mal erklären warum diese kontinuierlichen Subventionen gut sind und die vom Flughafen schlecht.

      Die Lärm- und Umweltbelastung ist auch beim anvisierten Ziel des Flughafens im Verhältnis zu Autobahn oder Zug nicht wirklich entscheidend. Wären diese Belastungen so gravierend, wäre Innsbruck ausgestorben.

      Dass der Flughafen nur für Reiche ist, ist auch so ein Märchen, denn durch mehr Touristen profitiert auch der Bäcker, Metzger oder Tischler im Dorf. Nebenbei sind die Preise für die Flüge im Sommer auch recht moderat.

      Wir können uns einen Flughafen leisten, denn wir können uns auch das Gehalt und Pensionen eines Dello Sbarba, einer Tammerle, Foppa oder Oberhofer, eines Guggi oder Mair und weiteren leisten.
      Der öffentliche Nahverkehr kostet jährlich ca. 170 Millionen und wird mit ca. 70% subventioniert und dort gibt es Linien, welche keine 2.000 zahlende Fahrgäste im Jahr transportieren und dann sollen 2 – 3 Millionen im Jahr für den Flughafen nicht drin sein?

      • watschi

        Die meisten Flugtouristen kommen auch nur in der Hochsaison, wo in Südtirol eh schon kein Bett mehr frei ist. Dazu kommt, dass die meisten in Hotels untergebracht sind und somit nicht beim Metzger usw. im Dorf einkaufen gehen. Der Tischler?????? Ja geht denn da einer einen Schrank oder einne Tisch kaufen, wenn er zum Skifahren – oder Bergsteigen kommt? Verzeih mir, aber eure Argomente zum „Ja“ werden immer lächerlicher

        • markusgufler

          Wer sagt (behauptet) dass Flüge nur in der Hochsaison gebucht werden? Quellen und Belege bitte!
          Mir sagt der Hausverstand, dass die Urlaubsinteressen (Modeerscheinungen) und auch die typischen Urlaubswochen außerhalb des bisherigen PKW-Einzugsgebietes auf jeden Fall breiter gestreut sind. Das bedeutet wenn schon, dass es rund um die total ausgebuchte Faschings- oder Pfingstwoche andere Herkunftsregionen gibt, die diese Ferienwoche oder Feiertage anders eingeteilt haben.
          Deine Frage zum Tischler belegt eine sehr typische (beschränkte) Sicht eines puren Konsumenten: Nein natürlich geht ein Urlauber keinen Tisch kaufen. Er kauft auch keine getäfelte Stube und keinen Dachstuhl vom Zimmermann. Wer so etwas nur andenkt zeigt dass er nur einen kleinen Teil des Wirtschaftskreislaufes Überblicken und verstehen kann.
          Aber ein gut gebuchtes und somit gehendes Hotel wird dem Tischler, Elektriker, Zimmermann, Werbegrafiker, Metzger usw. usw. entsprechend mehr Aufträge geben.

          Meine Frage: Wie soll so ein Konsument (womöglich mit Fixgehalt ohne jegliche Abhängigkeit von Kundenaufträgen) eine faire Entscheidung bei der Volksbefragung treffen?
          Stimmen wir in Zukunft auch über ein ja oder nein zur Aufstockung der Beamtengehälter oder zur Auszahlung der Agrios-Beiträge an die Bauern ab?

          • latemarbz

            Markus, du hast ganz Recht: Abstimmen sollten eigentlich nur die vom ABD instruierten Kontakt- und Gewährsleute der SVP, die Unternehmer und Touristiken dürfen. Die anderen verstehen ja eh nichts!
            Du fragst : „Wer sagt (behauptet) dass Flüge nur in der Hochsaison gebucht werden?“, dazu stehen sogar der Michaeler und der Kompatscher! Warst wohl noch nie bei einer Info-Veranstaltung?! Du verlangst:“ Quellen und Belege bitte!“ Dann liefere auch du bitte welche! Was berechtigt dich, Belege zu fordern, wenn jemand seine Meinung sagt? Wir sind ja nicht vor Gericht!

            • markusgufler

              Der Flughafen Innsbruck ist in den Wintermonaten an seinen Kapazitätsgrenzen, im Sommer nicht. Die Kurve der Ankünfte und Nächtigungen und Südtirol verläuft umgekehrt.
              „Saison“ hat weiters je nach Passagiertyp (Jahresurlaub, Kurzurlaub, Kongress, Messe, …) eine völlig unterschiedliche Bedeutung.

              Zudem meinte ich nicht nur eine Saisonale sondern auch eine noch viel kurzfristigere „Terminverschiebung“, die sich fachlich auch „Feriendichte“ nennt. Nimmt man eine oder einige wenige direkt benachbarte Herkunftsregionen, so haben diese eine bestimmte Übereinstimmung der typischen Urlaubs- und Ferienzeiten. Die Abweichung ist aufgrund der geografischen und geschichtlichen Nähe relativ gering. Praktisch resultiert das in sehr kurzen komplett ausgebuchten Hochsaisonen und gleich die Woche darauf ist es wieder leer. Bestes Beispiel ist z.B: die Zeit zwischen Ostern und Pfingsten. Unseren nördlichen Gästen gefällt es bei uns schon sehr gut, egal ob Ostern im März oder April ist. Sie kommen in der Ferienwoche die sie zuhause typischerweise haben.

              Um so weiter die Herkunftsregionen verteilt sind um so gleichmäßiger bzw. breiter verteilt sich diese Feriendichte. Siehe z.B. auch http://www.schulferien.org/Schulferien_nach_Jahren/2015/schulferien_2015.html

              Abstimmen sollen bitte alle, das hast Du blos nicht richtig verstanden. Ich frage mich aber ob viele mit besten Wissen und Gewissen abstimmen oder aus einem reinen Bauchgefühl. Wenn jemand die Frage stellt ob der Urlauber hier einen Tisch kaufen soll, dann bestätigt das doch in Perfektion dass Wissen und Blickwinkel sehr beschränkt sind.

        • ft

          Heilige Einfalt ! Haben Sie noch nie gemerkt, dass Südtirol zum guten Teil von Tourismus lebt ? Und glauben Sie ersthaft, dass der Tourismus aus Leuten besteht,
          die auf der grünen Wiese übernachten, beim Metzger die Aufschnittwurst kaufen und dann mit einem, auf das Dach des Autos gebundenen, Kasten nach Hause fahren ?

        • franz

          watschi
          Du bist ja ganz ein Schlauer, woher willst Du wissen, ob nicht doch der eine oder andere Hotelie bzw. dessen Angestellten oder Gäste beim Metzger oder im Laden usw. im Dorf etwas einkaufen..
          Übrigens Andres hat vollkommen recht.

      • guyfawkes

        @Andreas
        Ich gehe davon aus dass du über genügend Hausverstand verfügst um zu erkennen dass die 2-3 Millionen im Jahr ein Märchen sind und niemals ausreichen werden:
        Kosten für Instandhaltung Infrastruktur, Kosten für immer wieder erforderliche Massnahmen für Anpassung Struktur an neuen Vorschriften zB Sicherheit, Kosten für betriebliche Feuerwehr, Kosten für Betrieb Flughafen, Kosten für Subventionen an Fluggesellschaften. Diesen Kosten stehen welche Einnahmen gegenüber? Start-/Landegebühren für Charterflüge (eventuelle Linienflüge würden sowieso Subventionen erhalten) – viel mehr fällt mir nicht ein.
        Die volkswirtschaftlichen Mehreinnahmen durch zusätzliche Touristen lasse ich nicht gelten, da man mit diesen Kosten ebenso andere Massnahmen für die „Destination Südtirol“ finanzieren könnte.

        • andreas

          Wenn ich mir den Fahrradweg von Schabs nach Aicha ansehe, welcher schöner und fast breiter ist als die Straße die daneben liegt, haben wir es immer noch ausreichend, also sei nicht so kleinlich. 🙂 🙂
          Die Kosten/Nutzenrechnung dieses Abschnittes würde mich mal interessieren.

        • franz

          guyfawkes
          Die 2-3 Millionen die möglicherweise mit Steuergeld bezahlt werden um diese Infrastruktur zu subventionieren, kommt mit Steuergeldern von Großunternehmen, Tourismus wieder ans Land zurück, für die dieser Flughafen wohl wichtig ist, wieder zurück.
          Im Gegensatz zu den 11 Millionen € / Jahr, die man für Wirtschaftsflüchtlinge -Clandestini ausgibt. was nichts außer Ärger und Probleme bringt.

      • pantone

        Bravo. Auf den Punkt gebracht. Und bezüglich Umweltbelastung: neben der Autobahn wohnen bedeutet, ohne Unterlass, 24 Stunden täglich, dem Geräusch und auch den Abgasen der vorbeifahrenden Fahrzeugen ausgesetzt zu sein.
        Beim Flugplatz ist diese Belastung selbst für die Anrainer nur kurzfristig. Zudem wohnen entlang der Autobahn ungleich mehr Menschen.

    • gerry

      Abgesehen vom Defizit ist die Lärmbelästigung das größte Problem. Eine A319 verursacht dreimal so viel Lärm wie die jetzt eingesetzten Propellermaschinen. Weiters braucht es einen Motorenprüfstand der noch zusätzlichen Lärm produziert . Die Anrainer in St Jakob , Leifers und Bozen werden unzumutbaren Lärmquellen ausgesetzt sein die sich auch Gesundheitsschädigend auswirken . Die ganze Zone verliert an Wohnqualität u. bei sämtlichen Immobilien halbiert sich der Wert. Dies sind auch die Aussagen unabhängiger Experten die den Standort als unzumutbar und größenwahnsinnig bezeichnen.

      • latemarbz

        Ein vernünftiger Flughafenbefürworter ist zum Schluss gekommen, dass er zwar nimmer noch für den Flughafen sein, dass er aber zur Einsicht gekommen ist, dass dieser der falsche Standort sei!
        Eine gute Einsicht! Eine noch bessere wäre, dass jegliche Zunahme von Flugverkehr nicht zu verantworten ist und dass man folglich, nicht einmal dran denken darf, in Südtirol einen FH zu bauen oder zu erweitern!

      • ft

        Bekanntlich sind in Innsbruck, wo sich der Flughafen mit über einer Million Passagiere seit
        50 Jahren mitten in der Stadt befindet, ein guter Teil der Leute schon taub ! Da ich dort aufgewachsen bin, habe ich auch schon Schwierigkeiten die Kommentare gewisser Märchenerzähler zu hören !

      • yannis

        >>>Eine A319 verursacht dreimal so viel Lärm wie die jetzt eingesetzten Propellermaschinen<<<
        dies halte ich für ein Gerücht ! wohne in einer Einflugschneise eines großen Internationalen Airport´s und kann dazu nur sagen das eine Turboprop vom Typ ATR 42/72 deutlich mehr Krach macht als es je ein Airbus in der Lage ist.
        Außerdem wird man in BZO mit Airbussen (auch der 319er) es sowieso nicht zu tun bekommen da schon die Landebahn es verhindert (zu kurz) und selbst wenn diese noch so leidlich reichen würde, was bleibt bei einen eventuellen Triebwerksausfall in der Startphase, wenn sich dabei der Steigwinkel erheblich vermindert ?

    • politikverdrossener

      @watschi,
      darf hier jeder so einen Scheiß schreiben ? dann wird das Forum doch bald aufgelöst.

    • florianegger

      Das Thema wird immer wieder auf das Geld reduziert. Wenn Experten sagen sagen, daß der Standort aufgrund seiner geografischen Lage ungeeignet ist, aus Sicherheitsgründen, aber auch daß die nahen Porphyfelswände ein akustisches Problem darstellen, dann sollten wir auf sie hören.

      • andreas

        Laut Experten ist auch IBK nicht ideal, die Piloten brauchen eine eigene Ausbildung um dort zu landen und trotzdem läuft er.
        Klar wäre ein freies Feld ohne Berge besser, wir haben nur keines.

    • drago

      Sollte die Volksbefragung negativ ausgehen, dann müssten doch alle zufrieden sein. Die Gegner, dass die öffentliche Bezuschussung nun aufhört und nicht weiter gutes Geld dem schlechten nachgeworfen wird, und die Befürworter, dass nun endlich die Privatinitiative von Leuten, die etwas davon verstehen, zum Zuge kommt, und einen funktionierenden Flughafen betreiben werden und vielleicht noch etwas dabei verdienen.
      Zum Rest könnte man noch sagen, dass die Flughäfen jedes größeren Zentrums immer relativ weit außerhalb gebaut werden (z.B. München 30 km) und die Meraner, Brixner und Brunecker deshalb ihren gemeinsamen Flughafen etwas entfernt in Bozen gebaut haben. 🙂

    • pantone

      Die Grünen sollten sich entscheiden, ob der Flughafen funktionieren würde oder nicht. Jetzt befürchten Sie, dass er nicht funktionieren könnte. Da könnten sie ja ganz beruhigt sein. Denn dann gäbe es weder die von ihnen befürchtete Belastung der Luftqualität noch des zusätzlichen Lärms. Und das ist ja ihr Themenbereich. Ich habe ansonsten ja kaum Themen verstärkt, wo es um Einsparungen geht, wo sich die Grünen besonders ins Zeug gelegt hätten, oder? Sie sorgen sich nur darum, dass der Flugplatz Geld kosten würde. Und sonst gibt es keine Ausgaben, welche die Landesverwaltung einschränken sollte?

    • yannis

      Mal wieder ganz nebenbei, kann wenigstens EINER der Befürworter eine einzige Airline benennen, die einen regelmäßigen Flugbetrieb von einen Europäischen Drehkreuz aus wie zB. FRA nach BZO aufnehmen würde ?
      Die meisten Airlines haben sich schon längst von Regional-Airport´s sang und klanglos zurückgezogen, weil damit nicht mal das Kerosin zum Flugbetrieb erwirtschaftet wird, weil sie im Gegensatz zu BZO nicht von Steuerzahler finanziert werden.
      .

      • pantone

        Um den regelmäßigen Flugbetrieb geht es ja gar nicht. Das müsste in der Zwischenzeit klar sein. Es geht vordergründig um Ferienflüge, wie sie aktuell jeden Sommer von AVEO Tours gemacht werden. In Zukunft dann mit größeren Fliegern und nicht nur um von Bozen aus in den Urlaub zu starten und nach Südtirol in den Urlaub zu kommen. Diese Flüge werden am Wochenende mehr Lärmbelastung, beim Start, mit sich ziehen. Unter der Woche wird sich bei der Lärmbelastung kaum was ändern.

        • yannis

          ft
          13. April 2016 um 15:05

          und mit wieviel Millionen Euro werden diese Landebahnen subventioniert ? bzw. von anderen großen Flughäfen durch Übernahme derer mitfinanziert ?
          Und was Ryanair betrifft werden die vielleicht auch deswegen ein Riesengeschäft machen weil sie im Steuerparadies Irland registriert sind, aber macht nix, da Ryanair ausschließlich Flugzeuge des Typs Boeings 737-800 einsetzen, werden diese BZO nie belästigen (Startbahn zu kurz)

        • yannis

          @pantone,
          ach ja, hatte ich ganz vergessen „AVEO Tours“ welch ein Geschmäckle !
          Na dann auf geht’s Startbahn auf 2,5 Km verlängern und es kann mit Airbussen oder Boings sofort losgehen

      • ft

        In den 4 Regionen Oberitaliens gibt es auf einer Länge von 550 KM ganze 11 Flughäfen, Triest,Treviso, Venedig, Verona, Bologna, Bergamo, Parma, Mailand Linate Mailand Malensa, Turin und Cuneo. Alle sind in Betrieb. Ryanair macht auf einigen ein Riesengeschäft. Sie sollten sich mit der lokalen Situation vertraut machen.

        • drago

          Tja, meiner Erinnerung nach wurde bei der Vorstellung des Konzepts davon gesprochen, dass man nicht an Billigfliegern interessiert sei, dass man Direktflüge zu den verschiedensten Orten in Europa anvisiert, dass man Charterflüge haben möchte. Und außerdem die Nebeneinküfte (wie z.B. Parkgebühren) auf ca. 25% des Gesamtumsatzes steigern möchte. Ich würde das alles Privatleuten überlassen, die mehr davon verstehen. Sollten diese es auch nicht schaffen, dann müssten wir uns halt mit den bestehenden Flughäfen in der näheren und weiteren Umgebung zufrieden geben. Wie viele andere Tourismusregionen auch, wobei man dabei gar nicht bis nach Amerika schauen muss (kein Schigebiet dort liegt näher als ein paar Hundert Kilometer an einem größeren Flughafen), sondern es reichen auch die Schweiz und Österreich.

    • george

      Einzig und allein schon die geografische Lage und die Windsituation zeigen uns auf, dass ein Aerport Bozen nie ordentlich funktionieren wird bzw. einen regelmäßigen Betrieb mit größeren Flugzeugen durchführen kann. Und somit sind die meisten bisher hier geführten Kommentare eigentlich überflüssig. Und kommt mir bitte nicht mit Vergleichen mit Innsbruck etc., diese Flughäfen haben eine wesentlich andere geomorphologisch bzw. geophysikalische Ausgangssituation und auch eine ander Wind- und Wettersituation, die mit der im Bozner Talskessel nicht vergleichbar ist.

      • franz

        Auch für die Aufnahme tausender Wirtschaftsflüchtlinge sind die dafür vorgesehenen Standpunkte geomorphologisch bzw. geophysikalisch nicht geeignet, abgesehen davon,dass die Windrichtung auch nicht stimmt, ( sprich zuviel Gegenwind ) .von den 11.000.000 € die das Land dafür ausgibt ganz zu schweigen und kein Grüner hat etwas dagegen, komisch. 🙂

    • paco

      Bei der Flughafendebatte zeigt sich leider wieder: „Unsere Grünen werden nie funktionieren!“ Dabei kann ich michmit vielen ihrer gesellschaftspolitischen Positionen durchaus identifieren. Gute Nacht / Buona notte, Dello Sbarba!

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