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    „Verbal abrüsten“

    Der Tiroler Landtagspräsident Herwig van Staa kritisiert die martialische Wortwahl in der Flüchtlingsfrage – und unterstützt Bozen gegen die verbale Aufrüstung in Wien.

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    Kommentare (4)

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    • andreas69

      Endlich ein österreichischer Politiker der Sensibilität zeigt. Da braucht es schon einen gebürtigen Oberösterreicher der so viel Feingefühl aufbringt, die berechtigten Sorgen der Südtiroler zu verstehen. Die Tiroler Politiker sollten sich schämen!

    • franz

      andreas69
      Mal davon abgesehen, dass Landtagspräsident Herwig van Staa in der Flüchtlingsfrage –nicht nur die explizit Wien kritisiert sonder wohl eher allgemein die martialische Wortwahl kritisiert die zwischen Bozen und Wien herrscht.
      “Da braucht es schon einen gebürtigen Oberösterreicher der so viel Feingefühl aufbringt, die berechtigten Sorgen der Südtiroler zu verstehen“. (…….)
      Wenn jemand die Sorgen der Bürger versteht und ihr eigenen Bürger mit Grenzkontrollen vor unkontrollierter Einwanderung von irregulären illegalen kriminellen Elementen schützt ist es die Regierung in Wien mit Frau Innenministerin Mikl-Leitner und Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil. und nicht nicht die linken Komunisten in Rom vom PD oder die SVP/PD und Grünen in Südtirol die sich wenig Sorgen machen wer einwandert. hunderttausende ( irreguläre- “Flüchtlinge‘ Clandestini)
      Die Doppelmoral unserer Volksvertreter in Südtirol unter der Führung von LH Kompatscher, Achammer und Landessozialrätin Stocker einfach beschämend. und nicht mehr nachzuvollziehen.
      Anstatt sich klar von solchen hirnlosen dummen Provokateure, Chaoten-Anarchisten und Black bloks der linken Kommunisten ( die sich Menschenrechts-Aktivsten nennen? ? und auf Polizisten einschlagen und das Hoheitszeichen der Republik Österreich beschmieren ) zu distanzieren kritisiert LH Kompatscher heftig die Österreichische Regierung insbesondere Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil. sowie Innenministerin Mikl-Leitner, wie schon in der Sendung “IM ZENTRUM“
      http://tv.orf.at/program/orf2/20160221/763185601/408936
      21.02.2016, 22:00. IM ZENTRUM. Schranken runter –
      Und wenn es darum geht die Autonomie zu verteidigen die immer wieder von allen Seiten ( besonders von “Ministerin Boschi “) versucht wird auszuhebeln, wendet man sich natürlich an die Schutzmacht ÖSTRERREICH. Was durchaus richtig ist. Aber man kann nicht dauernd jemand kritisieren von dem man sich gleichzeitig Hilfe erwartet.
      LH Rossi – Trient ist da schon etwas realistischer.
      Proteste der pseudo -Flüchtlinge in Trient.
      http://www.secolo-trentino.com/45200/politicatrentina/an-trentino-sulla-protesta-degli-pseudo-profughi-e-sulla-loro-gestione.html#
      LH Rossi Trient findet klare Worte zu den Protesten der “ Flüchtlinge “ ??
      https://www.ufficiostampa.provincia.tn.it/Comunicati/Protesta-profughi-chiesto-immediato-allontanamento-di-nove-persone-dal-progetto-di-accoglienza

    • andreas69

      Wenn man sich schon als „Schutzmacht Südtirols“ versteht, so sollte Österreich diese Funktion auch dementsprechend wahrnehmen. Sind ihnen denn Südtirols Bürger so viel weniger wert als die eigenen Bürger? Eine nachhaltige Lösung muss mit Südtirol und Italien abgesprochen sein. Abschottung bewirkt nur eine Problemverlagerung gen Süden: In diesem Falle nach Südtirol, wo sich die Flüchtlinge anstauen werden. Die Flüchtlinge werden sich dadurch aber nicht aufhalten lassen.

      • franz

        andreas69
        Na Du bist ja ein ganz Schlauer, bekanntlich ist die Grenze ja am Brenner und nicht in Salurn.
        Das Problem liegt bei der Regierung in Rom die bis an deren Grenzen zuständig ist.
        Österreich kann nur ihre Grenzen konntrollieren.:
        Daher sollten sich unsere Politiker in Südtirol an die Regierung in Rom wenden und deren falsche Willkommenspolitik bzw. deren Unfähigkeit ihre Bürger zu schützen kritiseren.
        Anstatt die Schutzmacht zu kritiseren.
        Dass sich Flüchtlinge aufhalten lassen zeigt die Grenze in Mazedonien.oder Spanien die die boote auffängt und wieder dorhin zurück bringt wo sie gestartet sind.
        Wenn man will funktioniert es also doch. Das Problem ist, dass die linken und grünen naiven Gutmenschen in Rom oder SVP/PD und Grüne in Südtirol das nicht wollen.

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