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    Klare Mehrheit für das Ja

    live ticker benkoDer Live-Ticker zur Benko-Bürgerbefragung: Bozen sagt klar und deutlich Ja zum Benko-Projekt. Über 64 Prozent stimmten mit Ja.

    +++ UPDATE 17.01 Uhr +++

    imageHeinz Peter Hager sagt in einer ersten Reaktion, er sei überglücklich mit dem Ergebnis.

    Er sehe das Ergebnis als Verpflichtung und als Verantwortung. Bozen wolle eine Wiederbelebung der Stadt.

    Nun werde die Vereinbarung zwischen Gemeinde und KHB unterschrieben. In der Folge gehe es darum, das Kaufhausprojekt zu realisieren, so Hager.

    Hager spricht von einem Baubeginn im nächsten Jahr und von der Fertigstellung des Kaufhauses im Jahr 2019.

    imageFeierstimmung im Showroom der KHB.

    Nun liegt das offizielle Ergebnis (siehe VIDEO) vor:

    64,39 Prozent Ja-Stimmen, 35,33 Prozent Nein-Stimmen.

    image

     

    +++ UPDATE 16.47 Uhr +++

    In wenigen Minuten ist es soweit. Die Vorbereitungen für die PK von Kommissar Michele Penta laufen.

    Wir berichten in Realzeit.

    +++ UPDATE 15.44 Uhr +++

    Die Stimmen sind ausgezählt!

    Nun heißt es noch abwarten bis zur PK von Kommissar Michele Penta um 17.00 Uhr.

    Der Kommissar wird das offizielle Ergebnis verkünden. Das Ja hat gewonnen, am Ende dürfte ein Wert von über 70 Prozent zu Buche stehen.

    Mittlerweile wurde inoffiziell bestätigt:

    In allen 28 Wahlsektionen hat das Ja ganz klar gewonnen.

    In ihrer Print-Ausgabe wird die TAGESZEITUNG nicht nur alle Daten und Fakten zusammentragen, sondern auch die Frage beantworten, wie es mit dem Benko-Kaufhausprojekt nun weitergeht.

    +++ UPDATE 15.19 Uhr +++

    In gut anderthalb Stunden wird Kommissar Penta vor die Presse treten und das offizielle Endergebnis verkünden.

    In einer Stunde wird der Showroom der KHB in der Mustergasse in Bozen eröffnet, wo Heinz Peter Hager & Co. den Sieg feiern werden.

    TAGESZEITUNG Online ist mit Reporterteams in der Gemeinde und im Showroom, um für Sie, lieber UserInnen, Stimmung und Stimmen einzufangen.

    +++ UPDATE 15.08 Uhr +++

    Bildschirmfoto 2016-04-05 um 15.07.57Auch von Elena Artioli liegt nun eine Stellungnahme vor.

    „Wir waren von Anfang an für das Benko-Projekt.

    Das Ergebnis der Bürgerbefragung ist eine klare Botschaft der Bürger:

    Sie wollen, dass ihre Stadt einen Neustart erlebt“, so die Bürgermeister-Kandidatin der gleichnamigen Liste.

    Der Spitzenkandidat der Artioli-Liste, Claudio Degasperi, zeigt sich ebenfalls erfreut über den Ausgang des Benko-„Referendums“: Die „Logik des Stillstandes“ habe endgültig verloren.

    +++ UPDATE 14.48 Uhr +++

    Bildschirmfoto 2016-04-05 um 14.47.34

    Der Student Thomas Huck war einer der größten Benko-Gegner. TAGESZEITUNG Online hat mehrmals über die spektakulären Aktionen des ehrgeizigen Jung-Bozners berichtet.

    Seit kabarettreifer Auftritt bei „Pro & Contra“ gegen Heinz Peter Hager, den TAGESZEITUNG Online ins Netz gestellt hat, war ein viraler Hit.

    Nach dem überaus klaren Sieg des Ja ist Thomas Huck offenbar sehr zerknirscht, er kündigt via Facebook an:

    Er bleibe in Berlin, er kehre nie wieder nach Bozen zurück.

     

    Thomas Huck und Heinz Peter Hager

    Thomas Huck und Heinz Peter Hager

    Huck schreibt auf Fb wörtlich:

    „Na ober i hon ba mein ersten interview gsog mit a Kaufhaus lim i net zeug noch Bozen.

    Und bin iatz holt konsequent.“

    +++ UPDATE 14.44 Uhr +++

    Andreas Pöder

    Andreas Pöder

    Als „Sieg der Bozner gegen die SVP und die linken Bremser“ bezeichnet die BürgerUnion den Ausgang der Volksbefragung zum Benko-Volksbefragung.

    „Das Ergebnis spricht eine deutliche Sprache. Bozen will in die Zukunft starten. Bozen will endlich vorwärts, das müssen auch die linken Bremser und vor allem die in Schockstarre verharrende SVP erkennen.

    Die BürgerUnion hat bereits seit Anfang an klar Position für das Kaufhausprojekt bezogen und ist demnach äußerst erfreut über den Ausgang der Volksbefragung,“ schreibt der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder.

    Die BürgerUnion sieht im Kaufhausprojekt eine Chance für Bozen, aber auch für Südtirol.

    Dietmar Zwerger

    Dietmar Zwerger

    „Wir werden nun Rene Benko unseren vor Monaten vorgestellten Forderungskatalog überreichen.

    Darin fordern wir den Investor auf, in der Bauphase, aber auch bei der Vergabe der verschiedensten Konzessionen zur Führung der zahlreichen Dienste bevorzugt Südtiroler Betriebe zu berücksichtigen.

    Auch sollten die Betriebe, welche das Kaufhaus und die angebundenen Dienstleistungen führen, vermehrt auf Südtiroler Arbeitskräfte zurückgreifen.

    Damit wird aus einem Mehrwert für Bozen ein Mehrwert für Südtirol,“ schreibt der Sprecher für Wirtschaftsfragen, Dietmar Zwerger.

    +++ UPDATE 14.30 Uhr +++

    Nach einer kurzen Mittagspause sind wir wieder für Sie da:

    Inzwischen liegen die Zwischenergebnisse aus der Pascoli-Schule (Sektion 25) vor:

    Dort haben 409 Personen mit Ja gestimmt, 318 mit Nein.

    Das ist das bislang beste Ergebnis für die Benko-Gegner.

    Ein weiteres Zwischenergebnis: In der Sektion 16 (Don Bosco) haben 600 Personen mit Ja, 250 mit Nein gestimmt.

    +++ UPDATE 13.00 Uhr +++

    9841c31e365577da46b36ab350ca4f51Inzwischen hat auch Landeshauptmann Arno Kompatscher eine Stellungnahme zum sich abzeichnenden Benko-Ergebnis abgegeben. Bei seiner wöchentlichen Regierungssitzung sagte Kompatscher:

    „Das Ergebnis lag gewissermaßen in der Luft – auch wenn man das vorher nie genau sagen kann. Nun muss die Stadtverwaltung entsprechende Schritte setzen. Die Bevölkerung hat entschieden, auch die Landesverwaltung wird sich nun dementsprechend bewegen.“

     

     

    +++ UPDATE 12.20 Uhr +++

    Die ausgezählten Sektionen

    Die ausgezählten Sektionen

    Nun liegt ein weiteres Zwischenergebnis vor:

    In der Sektion 20 wurden 248 Ja-Stimmen gezählt – 118 Nein.

    Damit liegt auch dieser Wahlsitz im Trend, der auf ein Ergebnis um die 75 Prozent für das Ja hindeutet.

    +++ UPDATE 11.44 Uhr +++

    René Benko

    René Benko

    TAGESZEITUNG Online hat erfahren:

    René Benko kommt am Dienstag nicht nach Bozen.

    Der Tiroler Investor verfolgt die Auszählung der Stimmen von Wien aus.

    Offizielle Stellungnahme Benkos liegt noch keine vor.

    Heinz Peter Hager & Co. wollen verständlicherweise die Pressekonferenz von Kommissar Michele Penta abwarten, die – wie berichtet – für 17.00 Uhr anberaumt ist.

    Derweil liegt ein weiteres inoffizielles Ergebnis vor:

    In der Sektion 7 (Haslach) wurde wie folgt abgestimmt:

    1.700 BürgerInnen stimmten mit Ja, nur 500 votierten gegen das Benko-Projekt.

    +++ UPDATE 11.28 Uhr +++

    Das Ja wird klar gewinnen:

    TAGESZEITUNG Online hat soeben aus verlässlicher Quelle im Rathaus Bozen erfahren:

    Das Ja werde mit rund 75 Prozent der Stimmen gewinnen. Andere Quellen sprechen von einem Zwischenwert um die 69 Prozent.

    ‚In jedem Fall wird die Entscheidung ganz klar ausfallen.

    In der Sektion 18 sieht das Verhältnis so aus: 250 Ja-Stimmen, 130-Nein-Stimmen.

    Das offizielle Ergebnis wird Bozens Kommissar Michele Penta um 17.00 Uhr bei einer Pressekonferenz präsentieren.

    hager benkoDas Büro von Benko-Statthalter Heinz Peter Hager teilt indes mit, dass der Showroom der KHB in der Mustergasse 2 in Bozen am Dienstag um 16.30 Uhr geöffnet wird.

    Man kann davon ausgehen, dass im Showroom eine Party steigen wird.

    Mit dem (wahrscheinlichen) Ergebnis von über 70 Prozent können Benko & Co. sehr gut leben.

    Im Benko-Lager hatte es im Vorfeld geheißen:

    Jeder Wert über 60 Prozent sei sehr gut! Jeder Wert über 70 Prozent sensationell.

    +++ UPDATE 11.13 Uhr +++

    Das Ergebnis wird immer klarer:

    TAGESZEITUNG Online liegt das Zwischenergebnis aus der Sektion 11 (Lanciastraße) vor:

    Dort wurden 270 Ja-Stimmen abgegeben und nur 90 Nein-Stimmen.

    +++ UPDATE 10.59 Uhr +++

    Die Auszählung der Stimmen (Foto: Lisi Lang/TZ Online)

    Die Auszählung der Stimmen (Foto: Lisi Lang/TZ Online)

    Es gibt ein neues Zwischenergebnis aus der Wahlsektion im Stadtmuseum in der Sparkassenstraße:

    Dort wurden 1.150 Ja-Stimmen ausgezählt – bei 600 Nein-Stimmen, berichtet unsere Reporterin Lisi Lang aus dem Rathaus.

    Hält dieser Trend an, so dürfte am Ende das Ja mit einem Wert von rund 75 Prozent gewinnen.

    Sicher ist: Es wird ein klares Ergebnis geben.

    TAGESZEITUNG Online wird Sie, liebe UserInnen, bis am Abend mit den wichtigsten Infos und Daten zum Ausgang der Bürgerbefragung versorgen.

    +++ UPDATE 10.33 Uhr +++

    René Benko kann den Sekt kaltstellen lassen: Das Ja scheint klar zu gewinnen

    René Benko kann den Sekt kaltstellen lassen: Das Ja scheint klar zu gewinnen

    Es zeichnet sich ein klarer Sieg des JA ab.

    Nach Informationen von TAGESZEITUNG Online wurden in der Sektion ein 4.776 Ja-Stimmen abgegeben.

    Die Nein-Stimmen liegen bei 1.916.

    Auch vom Wahlsitz in Rentsch liegen die ersten Zwischenergebnisse vor: 343 Ja-, 177 Nein-Stimmen.

    Am Wahlsitz 4 (Bozner Boden) haben 515 Personen mit Ja gestimmt, 262 mit Nein.

    Man kann jetzt schon sagen:

    Es zeichnet sich ein Ergebnis von über 70 Prozent für das Ja ab.

    +++ UPDATE 10.20 Uhr +++

    Auszählung 560Es gibt erste Indiskretionen:

    In der Wahlsektion I sollen die Ja-Stimmen deutlich überwiegen.

    Inoffiziellen Angaben zufolge wurden in der Sektion I rund 2.600 Ja-Stimmen und 1.300 Nein-Stimmen ausgezählt.

    Diese ersten Daten würden auf ein klares Ergebnis hindeuten.

    Allerdings: Es sind noch keine offiziellen Zahlen.

    +++ UPDATE 09.39 Uhr +++

    Kommissar Michele Penta (Foto: Charly Oberleiter)

    Kommissar Michele Penta (Foto: Charly Oberleiter)

    Der heutige wird für die Stadt Bozen ein wichtiger Tag, denn Kommissar Michele Penta hat bereits vor Wochen erklärt, er betrachte den Ausgang der Bürgerbefragung als bindend. Und zwar auch dann, wenn es ein ganz knappes Ergebnis geben sollte, so Penta.

    Wenn das Ja gewinnen sollte, dann wird das Benko-Kaufhausprojekt realisiert.

    Wenn das Nein gewinnen sollte, dann wäre das Benko-Projekt wohl gestorben.

    Auch die beiden Bürgermeister-Kandidaten des PD und der SVP, Renzo Caramaschi und Christoph Baur, haben erklärt, sie wollten das Ergebnis der Bürgerbefragung respektieren.

    Sowohl Caramaschi als auch Baur sind erklärte Gegner des Benko-Projektes.

    +++ UPDATE 09:11 Uhr +++ 

    Guten Morgen, liebe UserInnen!

    Heute ist der Tag X.

    Die Bürgerbefragung zum Benko-Kaufhausprojekt ist geschlagen.

    Knapp 34.o00 BürgerInnen und PendlerInnen haben sich an dem „Referendum“ beteiligt.

    Das entspricht einer (hohen) Wahlbeteiligung von über 36 Prozent.

    Die Auszählung der Stimmen (Foto: Charly Oberleiter)

    Die Auszählung der Stimmen (Foto: Charly Oberleiter)

    Seit wenigen Minuten läuft in den 28 Stimmlokalen die Auszählung der Stimmen.

    Für 17.00 Uhr ist eine Pressekonferenz von Kommissar Michele Penta anberaumt. Doch möglicherweise sickern bereits früher erste Informationen zum Ausgang dieser Bürgerbefragung durch.

    TAGESZEITUNG Online wird den ganzen Tag über im Live-Ticker berichten. Wir werden Ihnen in Realzeit alle wichtigsten Informationen weiterreichen.

    Unserer Reporter verfolgen die Auszählung der Stimmen, wir werden von der Pressekonferenz des Kommissars berichten – und wir werden für Sie laufend VIDEO-Interviews mit den Protagonisten einholen.

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    Kommentare (26)

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    • andreas

      Das wird ein eindeutiges Ja mit ca. 75% oder mehr.

      • besserwisser

        Das war ja unabhängig von persönlichen Standpunkten immer klar.
        Ein privater Investor hat das getan was die ganzen Verhinderer und deren Handlanger in der SVP auch tun hätten können: Sie haben die Immobilien auf dem freien Markt gekauft. Plötzlich als die Investor die Immobilien gehörten und er einen Verbesserungsvorschlag machte, wollten Sie ihm die Idee klauen un sich als die Retter Bozens präsentieren. Als das funktionierte wollten sie jede weitere Entwicklung verhindern.
        Die Rechnung haben Sie da wohl ohne den Wirt (das gemeine Volk) gemacht!
        Eigentlich muss man das Bozner Volk loben: Sie haben das Instrument der Demokratie genutzt und die Politik abgewatscht!

    • politikverdrossener

      Gonzes Circus für NIX.Oberrauch go home

    • flocke2016

      Komplimente an die intelligenten Boznerinnen und Bozner, die erkannt haben, wie notwendig eine Aufwertung der Stadt Bozen ist. Respekt!

      Und an die Neinsager: hier hat sich ganz klar gezeigt, dass, wer nichts verändern will, auch das verlieren wird, was er bewahren wollte.

      Und schlußendlich: gesiegt hat hier die Demokratie – ein ganz großes DANKE an Herrn Michele Penta – Sie haben sich einen ganz ganz großen Respekt verdient.

    • besserwisser

      Danke für die Aktualisierungen liebe Tageszeitung. Ist spannend und interessant.
      Habt Ihr die Kollegen von STOL ausgesperrt oder sind die noch nicht im Dienst heute?

    • sepp

      Besserwisser @ die ebners und co müssen das ergebniss erscht verdauen

    • ft

      Endlich werden die ganzen Wichtigtuer und selbsternannten Experten vom Volk abgewatscht. Dem schnellsten Ploderer von Südtirol, der wirklich glaubte im Fernsehen
      den Hager niederreden zu können, wird es wohl die Sprache verschlagen.

    • realist

      Machen wir keine Schlacht daraus.

      Die Bürgerinnen u. Bürger Bozens haben gesprochen.

      Das ist die Hauptsache u. auch gut so wie es ist.

      Alle Polemik bringt jetzt nichts.

    • sepp

      vielleicht verstiehn itz amola poor wos die Bozner wollen herr steger ,benedikter und grüne mit allem verhinder geht auch nix weiter und herr benedikter schaun sie sich den Virgel an mit ihren projekt

    • sepp

      der Luigi und die blonde hot enk gonz schien oans augwischt liebe verhinderer

    • marting.

      Sehr gut, endlich bekommen diese deppeten Grünen Dauer-Nein-Sager die Rechnung präsentiert!

      Es spricht wenig gegen Benko, endlich bewegt sich was in Bozen. er kommt ja nicht Steuergelder wie der unrentable Flughafen! Da ist es etwas ganz anderes!

    • george

      Noch ist nicht aller Tage Abend. Auch das Benko-Projekt ist nicht die heile Welt. Es ist zwar besser als nichts, aber man hätte noch Vieles besser und für die Allgemeinheit Gewinn bringend machen können. Da werden so manche noch recht dumm dreinschauen, wenn einmal das Ergebnis dieses Projektes steht.

    • besserwisser

      @george: … crede mihi, sacra populi lingua est „… glaube mir, die Sprache des Volkes ist heilig. auch wenn es dir nicht gefällt, so musst auch du die regeln der demokratie akzeptieren …
      und ausserdem: konstruktive vorschläge helfen der diskussion mehr weiter als vorausschauend alles schlecht reden!

      • george

        @besserwisser.
        Sie sind wirklich ein „Besserwisser“. Sie glauben über meine Aussagen urteilen zu können und wissen gar nicht, wen und was ich damit gemeint habe. Was wird hier schlecht geredet. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und Vorsicht ist nie schlecht.

    • franz

      Jetzt werden die grünen Schreier und Allesverhinderer sich in den Löchern verkriechen. und sich der Realität beugen müssen.
      Obwohl sich diese Allesverhinderer anscheinend recht schwer tun Tatsachen so zu akzeptieren wie sie eben sind .

    • andreas

      @george
      Ruhig Blut, in den nächsten Wochen wird noch was kommen, wo dich mehr aufregen kannst, die Seilbahn über die Talferwiese bis nach Jenesien.
      Talstation beim Park mit dem Ententeich, der kommt weg, 3 über 30 m hohe Pfeiler bis zur jetztigen Talstation, dann umsteigen und dann hinauf auf den schönen Salten 🙂 Informiere dich mal wie weit die schon sind.

    • franz

      Die Behauptungen von Mayr Fingerle “ am runden Tisch -rai südtirol “ 05.04.2016 20:30 diese Informationspolitik zum Kaufhaus Projekt bzw. die Bürgerbefragung sei eine Art Diktatur aus von Oststaaten, ist eine bodenlose Frechheit sondergleichen, demnach sind laut Herrn Mayr Zingerle die Bürger die abgestimmt haben also nicht fähig selbständig zu denken und zu entscheiden.
      Anstatt so einen Schwachsinn zu behaupten sollte Herr Zingerle die Entscheidung der Bürger akzeptieren und sich in seiner Höhle zurückziehen .

    • anarchoseppl

      Endlich ist es Sicher, dass wir unsere Zeit und unser Geld in den heiligen Tempeln des Konsums verschleudern können.

      Lang leben die Wähler, die sich wiedermal durchgesetzt haben. Es lebe die heutige Demokratie.. (und die Werbung, die Medien und das viele Geld welches für die manipulation viele Wählerstimmen dringend nötig war.)

      Bozen wird aufleben! Bozen ist doch nicht blöd!

      Ein Hoch auf die Wegbereitung für den totalen den Konsum.

    • franz

      anarchoseppl
      “Es lebe die heutige Demokratie“ (…..)
      So ist es . lang lebe die direkte Demokratie, denn im Gegensatz zu Anarchismus bzw. einer Gesellschaft ohne staatlichen Institutionen wie sich Anarchisten leben möchten
      Wie verblödet Anarchisten -vermummte – Bleck Block sind haben sie wieder einmal am Brenner unter Beweis gestellt.
      Den Wählern vorzuwerfen sie hätten sich manipulieren lasse zeigt wie die Ignoranz der Kaufhausgegner.
      Ganz im Gegenteil die Wähler und Wählerinnen haben sich nicht von ein paar Kaufhausgegnern manipulieren lassen, die zwar keine Argumente, aber eine große Klappe haben.
      Und Bozen wird aufleben. 🙂

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