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    NPD in Bozen

    npd

    Fotos: Charly Oberleiter

    Eine Hundertschaft von NPD- und ForzaNuova-Anhängern marschierte am Samstag durch Bozen, um gegen die Flüchtlingspolitik mobil zu machen.

    Mit Transparent und Fahnen zogen am Samstag rund 150 Rechtsextreme vom Siegesplatz zum Bahnhofsplatz und skandierten dabei Parolen wie „Bozen darf nicht Calais werden“.

    Veranstaltet wurde der Aufmarsch von Forza Nuova und der deutschen NPD.

    FN-Chef Fiore sprach von „Hunderttausenden Personen“, die auf dem Weg nach Sizilien seien, darunter auch Terroristen, und von dort aus weiter nach Südtirol zögen.

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    Der NPD-Vorsitzende Uwe Meenen forderte ein „sofortiges Ende dieser Invasion“. 1,5 Millionen Menschen seien illegal nach Deutschland eingewandert.

    Der Aufmarsch verlief ohne Zwischenfälle. Gegendemonstrationen gab es nicht.

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    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (6)

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    • andreas

      Was soll´s, dann sind halt ein paar Kasper durch die Stadt gelaufen, die 4 da an der Spitze sind ja lächerlich.
      Je mehr Aufmerksamkeit sie erhalten, um so wichtiger fühlen sie sich.

    • morgenstern

      Je mehr Aufmerksamkeit solche Zeitgenossen von der Presse erfahren desto imperialistischer treten sie auf.
      Das Beste und Effektivste wäre sie zu ignorieren und nicht darüber zu berichten, dann hat dieser Spuck schneller ein Ende als gedacht.

    • franz

      Nährboden solcher rechtextremen Gruppierungen ist unter anderem die falsche linke Gutmenschenpolitik, die mit ihrer uneingeschränkten Willkommenskultur die eigenen Bürger diskriminiert, mit Gutmenschen Gesetzen Immigranten ( fast) völlige Straffreiheit zusichert, während sie mit den gleiche Gesetzen italinische Staatsbürger zivilrechtlich mit horrenden Geldstrafen und Steuern massakriert, was natürlich zu Rassismus führt.
      Genauso wer Ghettos wie in Brüssel und Brescia zulässt sät Keim für Terror.
      „Wer Ghettos zulässt, sät den Keim für Terror“
      Vizekanzler im BILD-Interview: „Man muss viel mehr tun, um Ghettobildung zu verhindern“.
      In Ghettos wie in Brescia wo Italienische Geschäftsinnhaber ihre Tore schließen müssen.
      “Italia, la città dei terroristi islamici. La sorpresa: dove stanno i macellai “
      http://www.liberoquotidiano.it/news/italia/11891977/brescia-ghetto-del-carmine-islam-terrorismo-italia.html

    • rasputin

      Wo waren die blauen deutschsprachigen südtiroler Ausländerhasser ?

    • franz

      rasputin
      Die blauen in Südtirol sind ja keine Italo- Faschisten. Im Gegensatz zu den linken Kommunisten und Realitätsverweigerern versuchen die blauen in Südtirol und Österreich ihre Bürger vor kriminelle , Jihadisten des Daesh und anderen kriminellen zu schützen.

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