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    „Anschlag auf Europa“

    „Anschlag auf Europa“

    Als „Anschlag auf Europa“ wertet der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, die schrecklichen Attentate in Brüssel.

    „Im vergangenen November noch waren wir zur 20-Jahr-Feier des EU-Büros der Europaregion Tirol in Brüssel, bereits damals fanden wir Brüssel im Belagerungszustand mit bis an die Zähne bewaffneten Soldaten an vielen Orten. Umso beängstigender ist es, heute zu sehen, dass die Anschläge von den Behörden nicht verhindert werden konnten. Es ist bitter, heute sehen zu müssen, dass der radikale Islam in Europa weiterhin Verwüstung und Tod säht“, so der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, am Dienstag.

    Pöder spricht in Zusammenhang mit den Anschlägen in Brüssel von einem „Anschlag auf Europa“.

    Er schreibt weiter:

    „Die weiche Linie gegenüber dem Islam und die Verharmlosung hat definitiv versagt. Europa muss sich endlich der Realität stellen, dass es nicht nur ein paar Islamisten sind, die Europa bedrohen, sondern dass der radikale Islam gedeckt wird von islamischen Parallelgesellschaften in den Europäischen Ländern. Wie sonst könnten sich islamische Terroristen in Brüssel Monatelang verstecken und Anschläge planen. Der Islam hat offensichtlich weder die Kraft noch den Willen zu einer Selbstreinigung. Europäische Werte verteidigt man nicht durch falsche Toleranz sondern durch Widerstand gegenüber dem sich zunehmend radikalisierenden Islam. Und dem jetzt wieder öffentlich zelebrierten ,Man-kann-den-Islam-nicht-unter-Generalverdacht-stellen´ muss entgegengehalten werden: Man darf dem Islam auch keinen Generalfreispruch erteilen! Der Islam gehört nicht zu Europa!“

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    Kommentare (1)

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    • jennylein

      Vorausgesetzt dass ich mir selbst die Frage Stelle was das beste Rezept gegen Extremismus und Terrorismus wäre und dass ich darauf keine Antwort habe! Trotzdem, im Moment kann ich nur an die armen unschuldigen Opfer und deren Familien denken.

      Da kotzt es mich einfach an, wenn unbedeutende Provinzpolitiker, die Situation für billige populistische Werbung einzig im eigenen Interesse nutzen.

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