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    Sex mit Minderjährigen

    07-pädophile-videoDer 40-jährige Grödner Killian Plattner ist wegen Begünstigung der Prostitution mit Minderjährigen verhaftet worden.

    Der 40-jährige Grödner Killian Plattner ist wegen Begünstigung der Prostitution mit Minderjährigen verhaftet worden.

    Die Staatsanwaltschaft von Brescia hat insgesamt sieben Personen festnehmen lassen, sechs Personen aus Brescia und den Mann aus Gröden, der unter Hausarrest steht. Die Behörden werfen den Männern Begünstigung der Prostitution mit Minderjährigen und Besitz von pädopornografischem Material vor.

    Die Verdächtigen sind untereinander nicht bekannt, sie sollen allesamt Sex mit zwei minderjährigen Burschen im Alter von 16 und 17 Jahren gehabt haben, die ihre Dienste im Netz angeboten haben.

    Killian Plattner soll im Frühjahr 2015 Sex mit dem Minderjährigen in seinem Auto gehabt und dafür 100 Euro bezahlt haben. Auch soll sich der Grödner von einem der beiden Minderjährigen Nacktfotos auf sein Handy schicken haben lassen.

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    Kommentare (5)

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    • latemarbz

      Die Minderheit der Pädophilen müssen eh schon für vieles als Sündenbock herhalten, auch wenn sie sich nicht an „Kindern“ vergreifen. Es genügt ein Foto oder ein Filmele. Psychotherapeuten, welche mit Pädophilen arbeiten sind der Überzeugung, dass Fotos und Filme helfen, sich nicht an Kindern zu vergreifen. Pädophilie heißt Sex mit Kindern bis zur Geschlechtsreife. Im Falle des Killian Plattner, könnte ich keine solche erkennen. Wird wohl niemand behaupten wollen, dass 16 oder 17 Jährige, welche sich im Internet als Stricher anbieten, erst in der Geschlechtsreife sind?!
      Es gibt ein gesetzliches Schutzalter bis 16 Jahren, dieses Alter hatten beide überschritten. Bleibt nur das Verbot der Förderung der Prostitution mit Minderjährigen. Also besagter Grödner hätte sich von den Burschen den Ausweis zeigen lassen müssen, um sicher zu gehen. Frage, was wäre passiert, wenn der gleiche Mann mit einer minderjährigen Nutte gegangen wäre – was anscheinend Gang und Gebe ist? Kein Hahn hätte danach gekräht und vor allem kein Namen wäre in der Zeitung gestanden. Aber Medien brauchen aufreißerische Titel, da darf man nicht auch noch auf die Betroffen Rücksicht nehmen.

    • franz

      Ich denke Pädophile wie Homosexuelle sind bedauernswerte Menschen denen es anzuraten ist sich therapieren zu lassen.um nicht mit ihren pathologischen Neigungen leben zu müssen wie S. Freud meinte.
      Dass solche patholgischen Neigungen zu heilen sind davon ist jedenfalls der Psychotherapeut aus den USA Joseph Nicolausi überzeugt,seine Therapien sollen durchaus erfolgreich sein.
      Seine Spezialitaet ist es, Leute mit homosexuellen Neigungen so zu therapieren, dass sie sich in die heile Welt der heterosexuellen Beziehung einfuegen koennen, deren Happy End und Kroenung ja bekanntlich die Ehe mitsamt dem ihr entspriessenden Nachwuchs ist,
      Vorbei sind die Zeiten, in denen Homosexuellen ( und Pädophile )nichts anderes uebrigblieb, als mit ihren pathologischen Neigungen zu leben oder dem Tip des Herrn Freud zu folgen, der meinte, Homosexuelle taeten am besten daran, ihre fehlgeleiteten Triebe zu sublimieren. Seine Vorschlaege dazu, wie diese Sublimierung von statten gehen koennte, waren ja durchaus konstruktiv. Der maennliche Homosexuelle – so meinte er – koennte sich zum Beispiel als Herrenschneider betaetigen und bei dieser Taetigkeit seine Triebe auf eine der Gesellschaft nuetzliche Weise befriedigen.

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