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    Die Über-Flieger

    05-flugzeugstartDavon können die Bozner nur träumen: Der Flughafen Innsbruck erwartet mit über einen halben Million Passagieren einen neuen Winter-Passagierrekord. 

    Die Flughafen-Macher in Bozen werden vor Neid erblassen:

    Der Flughafen Innsbruck befindet sich trotz eines schwierigen Winterverlaufs weiter im Aufwind:

    „Mit über einer halben Million Passagierinnen und Passagieren dürfte der Flughafen Innsbruck diesen Winter mit einem neuen Rekord abschließen. Allein im Februar hat es bereits ein Passagierplus von zwei Prozent gegeben“, freut sich Beteiligungslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf und gratuliert dem Team des Flughafens unter Direktor Marco Pernetta für die umsichtige und engagierte Führung dieses Tiroler Traditionsunternehmens.

    Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf

    Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf

    Die Wintersaison geht von Mitte Dezember bis Ende März.

    Heuer hat sie mit Ostern noch einen Saisonhöhepunkt aufzuweisen.

    „Vor allem über Weihnachten hat es wegen des Schneemangels eine Stagnation bei den Passagierzahlen gegeben. Aber mit dem ersten Schnee Mitte Jänner ist es dann richtig aufwärts gegangen, sodass wir von einem Gesamt-Winterplus ausgehen“, erklärt Flughafendirektor Marco Pernetta. „Jetzt sind die Flieger alle bis auf den letzten Platz voll.“

    Es gibt neue Frühjahrs- und Sommerangebote:

    Gleich nach Ostern wird vom Schwazer Reiseveranstalter „Travel Europe“ mit Sonderflugterminen ab Innsbruck die portugiesische Insel Madeira angeflogen.

    Zudem wird eine neue Charterkette im Sommer auf die kroatische Adriainsel Brac geführt.

    Im Frühjahr wird am Flughafen mit dem Bau der Vielflieger-Lounge begonnen. Dazu wird es auch Umbauarbeiten im Abflugbereich geben.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (12)

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    • einereiner

      Das ist unser Tiroler (und somit auch Südtiroler) Regionalflughafen und wir sind stolz drauf!
      Er funktioniert, weil er zwei Instrumentenlandesysteme hat, dass auch bei Schlechtwetter von beiden Seiten angeflogen werden kann.
      Ausserdem wird er umsichtig und sparsam verwaltet.

    • sepp

      na na des übertreffen die Bozner alles fliegen olle lei mehr von bozen Rom sell isch die weite welt hahahaa

    • gerecht

      Gut so ,
      die Innsbrucker sollen so weitermachen …
      auch wurden die Schnellzüge nach Rom, in Auer anzuhalten, beschlossen
      Super !!!
      (das gefiehl Arno garnicht …was in der Zeit seiner Abwesenheit beschlossen wurde …)
      klar ein weiteres Minus für den Flughafen …

    • gerry

      Nur die Innsbrucker selber haben mit dem Riesenlärm überhaupt keine Freude.

    • ft

      Beschlossen wurde gar nichts,denn das ist Kompetenz von Trenitalia, und die werden nur
      den Kopf schütteln über so eine Idee. Weil sich ein paar Leute den Parkplatz in Bozen
      nicht leisten wollen,soll der Expresszug in Auer halten,wo der Parkplatz gratis ist.
      Sachen gibt’s !
      Nur wer nie in Innsbruck war kann solchen Stumpfsinn, wie den Làrm der Fluzeuge,
      beklagen. Kranebitten existiert seit 60 Jahren, und die Innsbrucker sind froh dass dadurch soviel Gàste kommen, und sie preiswert in den Urlaub fliegen kònnen.

    • ahaa

      Nur wer in Innsbruck in gewissen Zonen lebt weiß wie Kerosin riecht,aber alle hören auch den Lärm, die einen mehr die Anderen weniger.
      Gut das es in Bozen nie möglich sein wird sicher mit großen Maschinen zu landen.
      Oder wo sollte der Flieger die Höhe abbauen,geschweigeden den Landeanflug gegen den Wind?Ich möchte nicht in der Maschine sitzen wenn der Pilot das Ding runterbringen muss.Die Höhe müsste er manchal genau über Bozen abbauen!Gute Nacht und macht das Fenster zu!

      • ft

        „Die einen mehr die anderen weniger“. Na ja, aus meiner Erfahrung in Ibk ist das alles selbstgestrickte Panikmacherei. Genauso wie der Landeanflug auf Bozen. Der ist immer
        aus Süden, und wird auch so bleiben. Um aus Norden vom Salten auf St. Jakob zu kommen
        braucht man ja einen Stuka. Also weniger Märchen erzählen, sondern sich an die Fakten
        halten. Aber gewisse Volksprediger halten nichts von Fakten da sie nicht in ihr verquertes
        Weltbild passen.

      • george

        Innsbruck hat eine ganz andere geografisch-morphologische Gegebenheit als Bozen und somit ganz andere An- und Abflugmöglichkeiten, mit Bozen nicht vergleichbar. Aber auf solche Fakten wollen bestimmte Geschichtenerzähler ja nie eingehen.

    • gerry

      Ich lebe in St. Jakob . Es stinkt nach Kerosin und der Lärm ist unerträglich.

    • ft

      Da verwechselt jemand wohl den Gestank der Spritzmittel und den Lärm der Eisenbahn
      mit dem des Flugplatzes. Ja wenn man solche Psychosen hat dann kann das schon passieren.

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