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    „Wir sagen: So nicht!“

    Bei seinem Bozen-Besuch erklärt FPÖ-Chef HC Strache, warum er Grenz-Kontrollen begrüßt – und Südtirol einen freiheitlichen Bundespräsidenten wünscht.

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    Kommentare (8)

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    • leitwolf

      Ich habe das Interview heute morgen im Radio gehört. Ich gebe Herrn Strache in sehr vielem Recht. Aber wie soll Italien bzw. Griechenland seine Außengrenzen schützen??? Da ist doch alles Wasser, sollen wir auf die Menschen schießen? Es ist höchstwahrscheinlich verboten sie in andere Hoheitsgewässer zurückzubringen …. diese Frage wurde Herrn Strache nicht gestellt, ich wäre sehr neugierig auf seine Antwort gewesen.

      • franz

        Vielleicht kann ich Dir die Antwort geben.
        Siehe Beispiel Spanien, Spanien hat das Problem schon längst gelöst, sie fangen die Boote auf und bringen sie samt Flüchtlinge wieder dort hin wo sie hergekommen sind.
        Desswegen braucht ma nicht auf Menschen zu schießen.
        Damit gibt man den Menschen ein klares Zeichen und sie versuchen es auch gar nicht mehr.
        Im Gegensatz zu Italien und Merkel die mit ihrer Willkommenskultur falsche Zeichen setzten und den Menschen falsche Hoffnungen machen, die niemand erfüllen kann.
        Und das Resultat sieht man ja.

        • yannis

          so ist es Franz, die Spanier sichern / schützen ihre Grenzen an den Gewässern Westafrika´s über hunderte Kilometer sehr effizient. Nahezu jeden Tag fliegen bei einbrechender Dunkelheit Heli´s der Guardia Civil die Küsten ab.
          Ganz offensichtlich weis man, das ein Ausflug übers Wasser Richtung Spanien schon vor erreichen der Küste sein Ende findet, also zwecklos ist.
          Und Merkel sollte nicht glauben das die Spanier auch nur einen einzigen der Gäste die sie über die Balkanroute einsickern lässt, ihr abnimmt, da müssten sie schon mehr als blöde sein.

    • alfrei.44@gmail.com

      Vorschlag nach FPÖ Chef HC Strache: die Schützen errichten an der Grenze zu Welschtirol den höchsten Stacheldrahtzaun Europas als Sperre gegen Flüchtlinge; so wie in Gefängnissen, Konzentrationslagern, an der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze eingesetzt. Früher stand er als Symbol für Unterdrückung und Unfreiheit. Heute könnte man im Tiroler Adler an der Stelle der gesprengten Ketten (Zeichen der staatlichen Unabhängigkeit) ein Stück Stacheldraht an den Fängen hinzufügen.

    • meintag

      Man sieht und höhrt zwar den österreicheschen Freiheitlichen aber wo sind unsere politschen Spitzen? Sind sie am Ende nur stumme Mitläufer wie sie sich immer schon gegeben haben. Die Freiheitlichen in Südtirol haben in den letzten Jahren Bezirksmässig sowas von abgebaut dass sie z.B. In Meran/Vinschgau schon fast keine Erwähnung mehr finden. Ich kann mich errinnern dass ein Pius Leitner vor gut fünfzehn Jahren auf dem Goldrainer Landsprachmarkt(17.März) noch immens Werbung machte. Heute ist dieser Herr sowie Andere der Partei nur noch als bezahles Überbleibsel der Gründung einer Opositionspartei übrig. Es nützt halt nichts des Ausflugs wegen auf Kosten des Steuerzahler nach Wien zu reisen und mit Gruppenbild zu glänzen.

    • ahaa

      Unsere Landhausratten verkriechen sich wenn jemand kommt der das beste fürs Volk will.Nicht mal zu reden sind sie bereit geschweigedenn zur Begrüßung.
      Lieber Strache ich entschuldige mich für unsere feigen Politiker!
      Zum Schämen allemal!

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