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    Das Flughafen-Video

    Die Website des Bozner Flughafens wurde komplett überarbeitet. Und: Im Hinblick auf die Volksbefragung wurde ein interessantes Video ins Netz gestellt. Sehen Sie es sich an.

    „Dieser Film soll ansprechend und in einfachen Worten die Inhalte des Entwicklungskonzeptes des Flughafen Bozen auf den Punkt bringen“, heißt es von der Betreibergesellschaft ABD. Die Website habe man inhaltlich überarbeitetet und grafisch verfeinert, „damit sich alle Partner, Gäste und Interessierte aktuell informieren können.“

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (21)

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    • einereiner

      Das Video ist sehenswert…..so einfach stellen sich die Befürworter die Welt vor. Tom fliegt nach Florenz anstatt nach Südtirol, weil dort ein Flughafen ist und eine Firma das selbe wie in Südtirol herstellt….Ein solches Kindervideo soll uns umstimmen, für so einfältig halten die Befürworter die Südtiroler Bevölkerung.
      Und Sandra fährt in Nordtirol Schi, weil Südtirol keinen Flughafen hat…..dass wir kein Apre Ski haben im Vergleich zu Ischgl zählt nicht? Dass wir nur Kinderpisten haben im Vergleich zu St. Anton zählt nicht.
      Langsam aber sicher werden die Befürworter peinlich….und werden genau deshalb nicht mehr ernst genommen.

    • mairwalter

      @einereiner
      Genau sehe ich das auch. Mit einem mikey mouse Spot, stellen diese Herren den gesunden Menschenverstand der Mitbürger auf eine harte Probe! Es ist schon fast eine Beleidigung, wie man versucht, uns das Projekt schmackhaft zu machen! Glauben diese Herren wirklich, wir sind alles nur Vollidioten?

    • werner

      -Florenz hat größte Probleme mit dem Flughafen. Piste zu kurz und unrentabel. Fast immer wird Pisa angeflogen.
      -Zitat: Mit doppelt so viel Flügen werden 4 Destinationen angeflogen und 10 mal mehr Leute befördert. Also anstatt wie jetzt durschnittlich 26 Personen pro flug mal 2 Flüge nach/von Rom, nur noch 1 flug in jeder Destination mit 130 Personen. Also kann man nicht am selben Tag nach Rom und zurück. Unausgelastet sowieso.
      -Es wäre besser und billiger wenn die lokalen Tourismusverbände jede Woche ein Turboprop nach St.Petersburg sponsorisieren würden.

    • latemarbz

      Was erhält TZ-Online dafür, dass sie dieses Video Online stellt? Ein Video samt einer Werbemaschinerie mit Profi-Referenten, die samt und sondern mit Steuergeldern bezahlt werden ziehen durch das Land, in der Hoffnung billig einige naive, unwissende und unkritische Wähler zu fangen. Bei Ihrem Auftritt in St. Jakob wurde bereits dieses Video mit Pfiffen und Bu-Rufen bedacht, ebenso die mit Halbwahrheiten bespickten Sprüche der Referenten. Sie mussten schließlich zugeben, dass die Tourismus-Destinationen in den Alpen Frankreichs und der Schweiz, wo z. Z. schon die internationalen Ski- und Wandertouristen hin pilgern, von 1 1/2 bis 2 1/2 Stunden von den jeweiligen Flughäfen entfernt sind. Dass auch Kärnten, das seit Jahrzehnten einen Flughafen hat, der jetzt geschlossen wurde, Fremdenverkehrs mäßig abgebaut hat. Ein anderer Vergleich: der Veneto hat trotz drei Flughäfen im letzten Jahre einen Übernachtungs-Rückgang, während Südtirol einen Zuwachs verzeichnen kann.

    • roberto

      Eine Kindergarten Vorstellung, was dieser Quatsch wohl wieder gekostet hat?

    • blablabla

      Nur eine Frage an den Flughafenbetreiber:
      „Wieso soll ein Skifahrer nach Bozen fahren und nicht nach Innsbruck wenn er ins Pustertal oder Gadertal will denn die Entfernung ist ja fast gleich?“

    • george

      Ihr Kinderlein kommet………
      Lächerliche Flughafenpropaganda, direkt peinlich. Um nicht zu sagen, sie führen sich Flughafenbetreiber selber in lächerlicher Weise vor, anstatt auf die konkreten, tatsächlichen Grundlagen einzugehen.

    • gerry

      In Eppan , St- Jakob und auch in Pfatten wurde dieses Video mit Pfeifkonzerten versenkt. Michaeler u. Co. waren bei ihren Stellungnahmen genauso unprofessionell wie das Video. Weiters ist das gesamte Projekt eine einzige Lüge u. ähnelt den Konzepten der letzten 20 Jahre.

    • morgenstern

      Könnte mir vorstellen dass schon das Wort Volksbefragung manchen Südtiroler in arge Verlegenheit bringt.
      Der Wechsel von einer Diktatur in eine Demokratie braucht halt seine Zeit.

    • mairwalter

      @morgenstern
      Die grösste Lüge des 20 und 21 Jahrhundert ist das Wort Demokratie! Wo herrscht schon wirklich Demokratie?

    • meintag

      Was die Landwirtschaft dazu sagt wenn ihre Produkte am Ende des Videos nur in einem blassen Weiss dargestellt werden. Gibts überhaupt nur Äpfel und Wein oder hat Südtirol keine Grundnahrungsmittel zum bieten.

    • libelle

      Ich finde das Video auch nur mittel, da geb ich Euch recht. Aber: man kann sich ja über alles lustig machen und gegen alles sein. Ich bin froh, wenn ich nicht mehr stundenlang im Stau stehen muss, um dann von München aus wohin zufliegen. Und: auf der Uni hab ich nicht nur einmal gehört, dass eine Gastvorlesung nicht stattfinden wird, weil dem Vortragende die Anreise zu aufwendig ist.

    • gerecht

      na dann müssen nur noch „viele zahlende Passagiere dazukaufen“ …
      vor allem jene, die bereit sind, dann den weg zum/ab Brenner zu machen,
      anstatt von Innsbruck aus, …
      und auf einmal können auch größere Flugzeuge landen und starten, ???
      sind jetzt die Berge ringsum kleiner geworden ?
      (vormals vor 15-20jahren durften jene, als Sicherheit nicht landen / starten)
      Südtirol in grün dargestellt?
      der Flughafen soll umweltfreundlich sein?
      zum nachdenken:
      Würden Sie das angebaute Obst essen? neben den Flughafen urlauben ? daneben wohnen ?

    • lissnamol

      wie schrieb ein Kommentator: Man kann gegen alles sein. Ja, das scheint wohl langsam zum Volkssport zu werden. Jedenfalls wird sich halt auch Südtirol Gedanken machen müssen, wie es gelingt, Südtirol zukunftstauglich zu machen. Mit einem konsequenten Dagegen sein werden wir das wohl nicht schaffen. Als Provinz müssen wir spannend und interessant werden für Unternehmen, welche bei uns investieren wollen und für junge Menschen, welche entweder in Südtirol bleiben wollen oder sich bei uns ihre Zukunft aufbauen wollen. Ein Pluspunkt ist dabei auch die Möglichkeit, dass Südtirol via Flugzeug erreichbar ist. Im übrigen: Dadurch käme (nebenbei) auch noch Geld ins Land, welche auch als Steuergelder in die Gemeinden und in den Landeshaushalt fließen, um andere uns lieb gewordene Ausgaben finanzieren zu können. Denn eines ist auch klar: Um etwas finanzieren zu können, muss vorher etwas erwirtschaftet werden können. Eigentlich.

    • Großes Fragezeichen:
      Die Betreibergesellschaft geht davon aus, in wenigen Jahren positive Jahresabschlüsse liefern zu können…
      Wie kann es sein, dass es in Deutschland lediglich 2 Flughäfen gibt, die das imstande sind zu liefern? Frankfurt und München…?

    • florianegger

      die Jansens aus Hamburg werden sicher nicht nach Frankurt fahren um nach Bozen zu fliegen um dann mit einem Shuttle nach Reischach zu kommen. Und wieviele neue Gäste müsste man suchen und finden um all jene zu ersetzen, die wegen des Fluglärms nicht mehr nach Südtirol kommen? Letzte Frage: wäre deren Geld mehr wert, als jenes der Stammgäste?

    • sie jansens fliegen von hamburg nach warschau (oder amsterdam- oder rom)
      von warschau (oder amsterdam oder rom) nach bozen
      dann erst nach reischach

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