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    Attacke gegen Mädchen

    GefängnisEin 30-jähriger Bettler aus Nigeria ist verhaftet worden. Er hat im Unterland ein 9-jähriges Mädchen angegriffen.

    Das aggressive Betteln ist seit Monaten ein Streitthema in Südtirol.

    Nun gibt es einen krassen Fall aus dem Unterland:

    Nach Informationen von TAGESZEITUNG Online soll ein aus Nigeria stammender Bettler vor einem Supermarkt in einer Unterlandler Gemeinde ein 9-jähriges Mädchen angegriffen und mehrere Meter mitgeschleift haben.

    Der Fall soll sich am 2. März gegen 13.00 Uhr zugetragen haben. Das Mädchen war nach der Schule auf dem Heimweg.

    Der Vater des Mädchens hat die Szene vom Fenster seiner Wohnung aus beobachtet und Alarm geschlagen.

    Der 30-jährige Bettler wurde verhaftet und muss sich nun wegen Freiheitsberaubung vor Gericht verantworten. Die Hintergründe sind noch nicht klar.

    Den Fall bearbeitet der stellvertretende Staatsanwalt am Landesgericht Igor Secco.

     

     

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (9)

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    • franz

      Wie schon zum Thema “ Steigende Gewalt. geschrieben.
      http://www.tageszeitung.it/2016/03/03/steigende-straftaten/
      Es wird jeden Tag schlimmer und die Gutmenschen und Realitätsverweigerer der linken Regierung Renzi unterstütz von SVP/PD und Grüne in Südtirol lässt unkontrolliert alles einreisen bzw. unternimmt nicht ’s in Sachen Sicherheit. Im Gegensatz zu Österreich deren Politiker durch Grenzkontrollen bzw. schärferen Strafen für kriminelle Einwanderer, ihre Bürger schützt.
      Ganz im Gegenteil durch Gutmenschengesetzen wie das “svuota carceri“ und das DL-Depenalizzazione (haben kriminelle Immigranten nicht’s zu befürchten, während man italienische Staatsbürger zivilrechtlich mit horrenden Geldstrafen massakriert.
      Anstatt sichere Strafen für Kriminelle Immigranten zu erlassen oder Polizei und Carabinieri bei ihrer Arbeit zu unterstützen, müssen Polizisten sich ihre schusssicheren Westen aus eigener Tasche bezahlen. Von den Einsatzfahrzeugen ganz zu schweigen., dafür hat die Regierung Renzi kein Geld ( Aber 3.3 Milliarden €/ Jahr für Flüchtlinge – Clandestini – 90 % hat man )
      °ESCLUSIVA – MASSIMA INSICUREZZA, POLIZIOTTI SENZA I GIUBBOTTI ANTIPROIETTILE
      Altro che Robocop. Per il Giubileo a Roma ci saranno 24 mila agenti: in tutta Italia ci sono soltanto 12 mila pettorine di protezione (di cui “valide” 3.300). Di Silvia D’Onghiahttp://www.ilfattoquotidiano.it/2015/11/19/sul-fatto-del-20-novembre-esclusiva-i-giubbotti-antiproiettile-dei-poliziotti-sono-scaduti/2236144/

    • aufklaerer

      Mittlerweile dürfte sich überall rumgesprochen haben, dass man sich in Europa als Gast alles erlauben kann und dafür kaum mit ernsten Konsequenzen zu rechnen hat. Das beste Bespiel hierfür sind die Vorfälle in Köln und in diversen Schwimmbädern. Von der ganzen Kleinkriminalität ganz zu schweigen. Wie oft liest man – auf freiem Fuß angezeigt? Die lachen uns doch aus!
      Und zu verdanken haben wir das des linken Allestolerierern und Möchtegernweltverbesserern! Diese Kulturbereicherer brauchen und wollen wir nicht!!!

    • franz

      Wie heute im “alto adige“ zu lesen ist handelt es sich bei den Mann um einen Nigerianer der in Trient als Asylant untergebracht ist ( natürlich auf Kosten des Steuerzahlers 32,5 €-35 € ) und um seinen Gehalt aufzubessern nach Südtirol kommt um zu bettel. Und jetzt muss der Steuerzahler auch noch seinen Verteidiger – Staranwalt Nicola Nettis bezahlen + Gefängnisaufenthalt-
      Wie die anderen Asylanten die wegen Drogenhandel kürzlich in Trient verhaftet wurden. Am 18/19 02.016 in Trient bei der Operation “Mandinka“ 11 Asylanten aus Gambia verhaftet wurden,
      http://www.ilmessaggero.it/primopiano/cronaca/trento_migranti_arrestati_traffico_di_droga_riciclaggio-1559317.html
      Und bei der Operation “Kworra” 13 Männer aus Marokko und Tunesien verhaftet wurden,
      http://www.lavocedelnordest.eu/operazione-kworra-per-la-finanza-di-trento-9-arresti-marocchini-e-tunisini-fra-trento-lavis-rovereto-e-milano-video/
      Apropos aggressive Bettelbanden
      In Meran gibt es laut Bürgermeister Paul Rösch kein Sicherheitsproblem. Die Zahl der Diebstähle sei rückläufig.
      http://www.tageszeitung.it/2016/02/10/sichere-stadt/
      Fakten sagen etwas anderes
      Abgesehen von Raubüberfällen auf älteren Damen in Obermais ist das aufdringliche Betteln von schwarzen Bettelbanden in Meran zu einer richtigen Plage geworden, zu einen besonders krassen Vorfall soll es kürzlich in Meran Sparkassenstr. gekommen sein schreibt die “Südtiroler Tageszeitung vom 05.03.2016 Die Bürger sind verärgert, verunsichert und haben Angst, was für Bürgermeister Rösch aber scheinbar kein Grund zum handeln ist..
      Überfall auf alter Frau in Obermais.
      http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2016/02/24/ueberfall-in-obermais-beweisstueck-klebeband.html#.Vtr63uapHE1
      Natürlich waren für Bürgermeister Rösch auch die vermutlichen Jihadisten nur “ 4 Polli“, die von der Gemeinde Meran mit den Südtiroler Wohlfahrtssozialhilfesystem unterstützt wurden und so wurde indirekt den Jihad unterstützt, gratis Wohnung von der Gemeinde , + 2000 € Wohlfahrtssozialhilfe vom Land-Südtirol.
      Was die Bürger sagen scheint ihn ebenso wenig zu interessierten wie Landesrätin für Soziales Frau Stocker..
      Priorität von Bürgermeister Rösch ist es wohl die Bürger beim Parken mit Strafen zu massakrieren. anstatt die schwarzen Bettler aus Meran zu verjagen. Die mit den Zug aus Meran aus Verona kommen ( wie Bürgermeister Rösch selbst meint ) und sich vor den Geschäften aufstellen und die Bürger belästigen
      Sie sind auch nicht arm, sie wohnen auf Kosten des Steuerzahlers ( 32.5 – 35 € in Hotels in Verona mit voller Verpflegung -Essen.Kleidung – Internet- Iphon natürlich mit aufgeladener Sim Card, von der Caritas..

      • franz

        Festzustellen wäre noch, dass in Nigeria ( mit Ausnahme in einen kleinen Teil im Norden ) kein Krieg herrscht und Nigeria eines der größten Erdöllieferanten der Welt ist davon abgesehen , dass Nigeria 3 x so groß ist wie Italien.
        Auch in Gambia -Marokko und Tunesien herrscht kein Krieg Deutschland hat diese Länder als sichere Herkunftsländer erklärt und mit den Maghrebstaaten ein Abkommen abgeschlossen, das die Rückführung dieser Wirtschaftsflüchtlinge ermöglicht
        Nur Italien heißt alle willkommen.

    • franz

      Wo sind eigentlich die ganzen Gutmenschen geblieben, die vehement die Willkommenskultur verteidigen ?
      Was wird Monika Weissensteiner, Anthropologin und Flüchtlingsexpertin von der Alexander-Langer-Stiftung auf ihrer Info Tour durch Südtirol den Menschen zu diesen Vorkommnissen sagen
      “Menschen wollen in aller erster Linie einmal eines: Besser Bescheid wissen“. meint sie in der “Dolomiten“ vor 2 Tagen. Na dann erklären sie den Menschen was da abläuft.
      Oder will Frau Weissensteiner den Menschen lieber nicht zu viel sagen, so wie Frau Landesrätin Stocker meint : “ Man sollte irgendwie Schreckensgespenste vermeiden die Menschen verunsichern oder “Begrifflichkeiten“ die den Menschen Angst machen.
      http://www.tageszeitung.it/2016/02/14/kein-hotspot-am-brenner/ Video 1:45

    • watschi

      Vielleicht sollten wir einmal die Ermittlungen der Behörden abwarten, bevor wir jemanden verurteilen

    • franz

      watschi
      Abgesehen davon was bezüglich dieser vermutliche Mädcheattacke herauskommt, stellt sich die Frage was hat ein Nigerianer hier zu suchen ? 1.) hat er wohl kaum Asylrecht. 2. ) sollte er Asylrecht erhalten haben und in Trient eine Unterkunft haben, warum geht er dann trotz Bettelverbot in Bozen betteln. ?
      Bei den anderen 11 Aslyanten aus Gambia die in Trient auf unseren Kosten Unterkunft genießen, und bei der Operation “Mandinka“ wegen Drogenhandel verhaftet wurden, bzw die 13 Männer aus Marokko und Tunesien die bei der Operation ,“Kworra”vehaftet wurden, scheint es wohl bewiesen, dass es sich um Drogendealer handelt.++++.

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