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Jetzt redet Ulli

Jetzt redet Ulli

Nach der TAGESZEITUNG-Enthüllung: Die Freiheitliche Ulli Mair bricht ihr Schweigen und erklärt, warum sie freiwillig auf ihre Leibrente verzichtet hat.

von Matthias Kofler

Die TAGESZEITUNG-Meldung sorgte italienweit für Aufsehen: Die Freiheitliche Ulli Mair hat als erste Abgeordnete der Region auf ihre Leibrente verzichtet. Im Gegenzug ließ sie sich die einbezahlten Sozialbeiträge im Wert von 350.000 Euro ausbezahlen.

Was hat Ulli Mair zu diesem Schritt bewogen? In einem Gastkommentar für die TAGESZEITUNG bricht die Freiheitliche ihr Schweigen und nimmt Stellung.

Sie schreibt:

„Meine ganz persönliche und zutiefst verinnerlichte Vorstellung von Politik und von der Rolle des Politikers unterscheidet sich stark von dem Bild, das viele gerne verbreiten, nämlich jenes des armen Samariters oder eines bescheidenen Franziskanermönchs. Politik ist kein Zeitvertreib, sondern bedeutet Opfer zu bringen.

Sie habe auf die Leibrente, „nicht um Zustimmung zu gewinnen, nicht um Populismus zu betreiben, sondern um mich frei von jeglichen Abhängigkeiten zu fühlen und um mich der blinden Hetzjagd zu entziehen, die heute auf die Politik veranstaltet wird“.

Es gehe ihr darum, „dass ich immer jedem Gegenüber in die Augen blicken kann, ohne mich irgendwie beeinflusst oder abhängig zu fühlen“.

Ulli Mair: „Ich bin nach dieser Entscheidung mit mir selbst im Reinen.“

DEN GESAMTEN GASTKOMMENTAR LESEN SIE AM FREITAG IN DER PRINT-AUSGABE

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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