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    „Sicherheit schaffen“

    Die Charme-Offensive: Einen Monat vor dem Referendum zum Benko-Projekt geht der Investor auf Stimmenfang. Warum er so hartnäckig ist und nicht aufgeben will. 

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    Am Dienstag betonte der Investor René Benno im Rahmen einer Pressekonferenz, dass Bozen eine Aufwertung braucht um diese „scheußliche Gegend“ aufzuwerten.

     

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    Kommentare (5)

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    • gerecht

      es wird nicht mehr eingekauft, sonderst anderst ….
      andere müssen da zusperren,
      Arbeitsplätze gehen verloren …
      Geschäftslokale stehen jetzt bereits leer …
      und da kommt einer der das blaue vom Himmel spricht …obwohl in Österreich und Deutschland Prozesse hat …und die Südtiroler total Blauäugig Glauben’s auch …
      der Park braucht nicht umgebaut werden, um sicherer !!! zu werden,
      sondern mehr Licht , Prolizeikontrollen, Kamera’s
      (wer dagegen ist , hat was zu verbergen…)

    • franz

      Viele die zur Zeit nach Innsbruck zum Einkaufen fahren, kaufen dann wenn es das Kaufhaus Benko gibt vielleicht im Kaufhaus Benko ein.
      Bei einen Unternehmer in dieser Größenordnung ist es fast normal, dass er mit den Gesetz in Konflikt gerät..
      Wo steht übrigens, dass Benko in Deutschland rechtgültig verurteilt wurde ?
      “der Park braucht nicht umgebaut werden, um sicherer !!! zu werden,“ (……) wer das glaubt , hat etwas zu verbergen. denn nur mit mehr licht mehr Polizei bzw. mehr Kameras ist es nicht getan.
      Nachdem es den Drogenhändler und anderen kriminellen in der Gegend ziemlich egal ist ob sie beobachtet bzw. kontrolliert werden, da Kriminelle vor allem kriminelle Immigranten Dank DL-Depenalizzazione 16 marzo 2015, n. 28 und “svota carceri Gesetz“ nichts zu befürchten haben.
      Daher kann man nur hoffen, dass das ganze Schandviertel samt Hotel Alpi den Boden gleich gemacht wird und durch diesen Benko Projekt etwas Neues entsteht.

      • gerecht

        das glaube ich nicht, das es die Bagger auch die Kriminelle abtransportieren …
        nach Abschluß werden diese wieder hier einziehen …
        und die Unsicherheit bleibt …
        Klar Polizei und Kamera’s können nicht alles sehen, aber abschrecken
        auch so mancher Südtiroler ist gegen Kamera’s (Datenschutz,
        wer dagegen ist , hat was zu verbergen…) … den anderen ist es egal …
        gibt es ein wenig Sicherheit

        • franz

          gerecht
          Nochmals die Frage, wo wollen die einziehen, wenn es das Hotel Alpi samt den ganzen heruntergekommenen Viertel nicht mehr gibt, vielleicht in den Luxuswohnungen oder im Kaufhaus von Benko ?

        • franz

          Apropos Kameras, ich persönlich habe nicht’s gegen Kameras, ganz im Gegenteil solche Kameras sind sogar sehr nützlich bei der Aufklärung von Straftaten, was aber bei Kleinkriminellen Dealern- Junkies -kriminelle Immigranten kaum Wirkung zeigen dürfte, wie geschrieben sie haben ja nichts zu befürchten.
          Genauso Wirkungslos sind Kameras die von der Gemeinde Bozen gegen die Prostitution eingesetzt werden sollen. Abgesehen davon, dass sie aus Gründen der Privacy nicht verwendet werden dürfen. Genauso sinnlos ist übrigens die Androhung von Strafen für Freier von Prostituierten.( was vom Kassationsgericht in einen Urteil in einen solchen Fall als illegal erklärt wurde, )

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