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    „Gefundenes Fressen“

    zeller klotz radDer Abgeordnete Karl Zeller erklärt im TAGESZEITUNG-Interview, warum ihm Eva Klotz ein bisschen leidtut – und warum die Politikerrenten-Geschichte nicht kommunizierbar ist.

    TAGESZEITUNG Online: Herr Zeller, die nationalen Medien stürzen sich auf die von der TAGESZEITUNG aufgedeckte Geschichte von Eva Klotz’ Renten-Million. Rai, Canale5 und La7. Unabhängig wie man zur unseligen Politikerenten-Geschichte steht: Es fällt auf, dass diese Sender einen ethnischen, um nicht zu sagen nationalistischen Zugang zum Thema gewählt haben …

    Karl Zeller: Ja, der Neid wird immer größer, weil wir in den letzten Jahren ziemlich einige Erfolge einfahren und auch den Haushalt ausbauen konnten. Für andere Regionen, deren Haushalte schrumpfen, sind solche Geschichten ein gefundenes Fressen, weil sie uns in anderen Dingen nicht beikommen und zugeben müssen, dass Südtirol gut verwaltet ist.

    Wobei man sagen muss: Die Renten-Geschichte haben sich unsere Politiker selbst eingebrockt?

    Ja, diese Renten-Geschichte ist leider nicht kommunizierbar, das haben wir auch in unserem Land erlebt.

    Es geht den nationalen Medien längst nicht mehr um die Politikerrenten, sondern darum, die Sonderautonomien in ein schlechtes Licht zu rücken. Auf La7 wurde nach der Sendung, in der Eva Klotz auf ihrem Fahrrad vor einem Reporter geflüchtet ist, eine Umfrage gemacht. 97 Prozent haben sich für die Abschaffung der Sonderautonomien ausgesprochen …

    Das ist leider die Stimmung in Italien: Wenn sie die anderen Regionen fragen, sind alle für die Abschaffung der Sonderautonomien …

    Diese nationalistisch eingefärbte Berichterstattung hat bereits damals begonnen, als Bruno Vespa sich LH Arno Kompatscher vorgeknöpft hat.

    Schauen Sie: Die, die weniger haben, sind glücklicher, wenn der andere auch weniger hat. Die Logik ist nicht: Mehr Selbstverwaltung, bessere Verwaltung, um auf diese Standards zu kommen, sondern sie wissen offenbar selber, dass sie so weit nicht kommen. Deswegen wären sie schon zufrieden, wenn es auch den anderen schlecht geht.

    Man mag zu Eva Klotz und deren Millionen stehen wie man will: Wie erklären Sie sich, dass der Politiker-Rentenskandal, in dem auch italienische Politiker in Südtirol verwickelt waren, nun zu einem ethnischen Konflikt hochgeschaukelt wird. Eva Klotz wird als Österreicherin dargestellt, die dem walschen Staat eine Million geraubt hat …

    Sicher, die Eva ist für diese Leute eine tolle Sache, weil sie sagen können: Die spuckt ein ganzes politisches Leben lang auf den italienischen Staat, und jetzt steckt sie sich die Steuergelder ein.

    Dieses Bild kann man nicht widerlegen, dagegen kann man argumentieren wie man will, denn die wollen die Wahrheit nicht hören …

    Die Wahrheit wäre?

    Dass Eva Klotz hier 40 Jahre lang eingezahlt hat. Aber es ist leider so: Wenn man die Leute darüber abstimmen ließe, ob der Politiker 0 Euro kriegen oder sogar noch etwas draufzahlen soll, wenn er Politik macht, dann würden die Leute sagen: draufzahlen!

    Also war der Hans Peter Munter gescheiter, der seinerzeit, als Canale5 ihn auflauerte, einfach abgehauen ist?

    Nein, abhauen ist immer schlecht. Man soll sich dem stellen, auch wenn man weiß, dass man bei diesen Leuten auf verlorenem Posten steht. Ich verstehe aber jeden, der abhaut. Mir passiert das auch: Wenn die „Iene“ auf einen zustürzen und nach einer halben Stunde noch immer nicht das gehört haben, was sie hören wollen, bleiben sie dir auf der Pelle. Irgendwann gehst du, dann sagen sie: Siehst du, jetzt ist er abgehauen …

    Für das Land Südtirol sind diese Berichte fatal?

    Hilfreich sind solche Sachen nicht, aber wir sind es gewohnt.

    Tatsache ist: Wenn Südtirol nicht einen Renzi, einen Bressa oder einen Delrio als Ansprechpartner hätte, könnte solche Stimmungsbilder, wie sie jetzt wieder mit der Klotz-Million gezeichnet wurden, fatal sein?

    Renzi, Bressa und Delrio haben die Hintergrundinformationen, wissen, was Sache ist. Aber Sie haben Recht: Zum Problem wird es, wenn die öffentliche Meinung diese Informationen nicht hat und diese Informationen auch nicht hören will. Das Bild von der Eva Klotz, die ihre Million mit nach Hause nimmt, ist ganz schwer zu korrigieren. Diese Geschichte fällt genau in das Klischee hinein, das sie gerne haben. Wenn du denen erklärst, dass die Eva Klotz 40 Jahre im Landtag eingezahlt hat, dann sagen sie …

    … das waren Steuergelder?

    Genau! Aber auch bei einem Staats- oder Landesangestellten wird der Beitrag vom Arbeitgeber eingezahlt. Das Unglückselige an der ganzen Geschichte waren die sogenannten Vorschusszahlungen. Man kann nicht kommunizieren, dass man mit der Una-Tantum-Auszahlung allein bei einer Eva Klotz 400.000 Euro hat einsparen können.

    Die Rentenvorschüsse waren auch eine Schnapsidee …

    Ja, sicher. Aber tun wir die ganzen handwerklichen Fehler weg: den Abzinsungsfaktor usw. Das Problem war effektiv, dass man den Menschen die Auszahlung der kumulierten Summen nicht kommunizieren kann. Wenn man hingegen einem Altpolitiker jedes Monat 6.000 oder 7.000 Euro Rente ausbezahlt, ist das kein großes Problem. Wenn man aber sagt, ich gebe ihm eine Million, dann werden alle norret. Die Leute wollen gar nicht hören, warum er diese Million kriegt. Die meisten Menschen haben so viel Geld nie gesehen und können sich nicht vorstellen, dass jemand, der 20, 30 Jahre lang eine Rente bekommt, auf solche Summen kommt. Die Million bleibt im Hirn eingepresst, und die Leute sagen: Schweinerei!

    Sie befürchten keine Auswirkungen auf die Autonomiepolitik?

    Sicher muss man in Rom Freunde haben, man muss Überzeugungsarbeit leisten …

    Ist es ratsam, jetzt zu schauen, so viel Heu wir nur möglich einzufahren, solange mit Renzi noch ein Premier regiert, der Südtirol gut gesinnt ist?

    Wir tun uns blutig schwer, das ist richtig. Aber es gibt immer wieder gute und weniger gute Phasen. Als Berlusconi an der Macht war, sind wir zehn Jahre lang in den Schützengräben gelegen und haben verteidigt. Dann hatten wir Verbündete in der Lega. Man findet immer wieder Verbündete, man muss sie halt suchen.

    Interview: Artur Oberhofer

     

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    Kommentare (21)

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    • adelinde

      Man kann das dem Volk nicht kommunizieren,6.000 € und 7.000€ist in den Augen des Volkes kein Problem,1 Million darf das Volk nun wirklich nicht als übertrieben empfinden,WIR haben in den letzten Jahren viele Erfolge eingefahren…hahaha…ja natürlich…Wieviele fleissige und aufopfernde gute Arbeiter und Arbeitsgeber ganz Südtirol hat,die trotz 2-3 facher Besteuerung versuchen ein Leben im legalem Rahmen zu leben ,bekommen auch nicht solche monstruöse Beträge (Rentengeld+Kilometergeld+Taschengeld+Geld auch bei Nichterscheinen im Landtag usw….) von unserem Steuergeld…..wieso sagt der liebe Herr Zeller nicht wieviel wir Südtiroler dem Staate Italien an Geld,Strom und Eigentum geschenkt haben???Er ist abgehoben,wie der gesamte italienische Abzockeapparat !

    • andreas

      Zeller, es gibt keine andere Wahrheit als die, dass die Klotz von ihrem verhassten italienischen Staat 40 Jahre durchgefüttert wurde, nun eine Vorauszahlung von einer Million kassiert und noch monatlich ca. 2.700 Euro dafür, dass sie in ihrer politischen Karriere nichts erreicht hat.

      • morgenstern

        @andreas
        …….bezüglich durchfüttern. Das trifft mit Sicherheit nicht nur auf Frau Klotz zu. Ich denke da an die unterwürfigen Schattenspender der Durnwalder Clique deren politische Aufgabe nur darin bestand auf Befehl die Hand aufzuheben.

        • franz

          morgenstern
          Im Gegensatz zu den Realitätsverweigerern und Gutmenschen der jetzigen Landesregierung hat die “Schattenspender – Durnwalder Clique “ Nägel mit Köpfen gemacht und Bürgern unbürokratisch geholfen, und jetzt will man Durnwalder den Prozess machen nur weil er einer Musikkapelle oder einen Kindergarten eine kleine Spende gemacht hat, was nicht’s mit persönlicher Bereicherung zu tun hat.
          Wenn die jetzige Landesregierung mit ihrer Willkommenskultur bzw. Wohlfahrtsozialhilfesystem -11 Millionen € / Jahr für Immigranten-Clandestini -Jihadisten usw. ausgibt regt sich außer Oberstaatsanwalt Rispoli niemand auf.
          Immerhin hat Oberstaatsanwalt Rispoli dieses Wohlfahrtsozialhilfesystem Südtirol im “corriere-dellalto-adige 27.12.2015 & 29.12.2015“ kritisiert bzw. angeprangert.
          http://www.pressreader.com/italy/corriere-dellalto-adige
          Währen Durnwalder den Bürgern erklärte was Sache ist bzw. sie informiert hat, erfahren die Bürger nicht genaues von der derzeitigen Landesregierung. Ganz nach dem Motto von
          Frau Landesrätin Stocker: “ Man sollte irgendwie Schreckensgespenste vermeiden die Menschen verunsichern oder “Begrifflichkeiten“ die den Menschen Angst machen.
          http://www.tageszeitung.it/2016/02/14/kein-hotspot-am-brenner/ Video 1:45

      • einereiner

        Und der SVP-Senfomat Andreas bring wieder seine etwas gefärbte Meinung.

      • george

        Immer dasselbe Bla-Bla. Weisen Sie nach, dass jemand in seiner politischen Karriere nichts erreicht hat, anstatt dies imer nur zu behaupten. Ich indes sage, dass jede/r in seiner politischen Laufbahrn etwas erreicht, soweit er aktiv mitdenkt, Vorschläge einbringt und auch die anderen im Handeln und tun auf Trab hält. auch wenn er/sie in der Minderheit sitzt. Allein schon durch den Druck, der auf andere entsteht, etwas Positives weiter zu bringen, um nicht im Regen der öffentlichen Meinung stehen zu bleiben, ist manchmal mehr erreicht, als manche meinen.

      • george

        Der Beitrag bezieht sich in erster Linie auf Andreas. Ich lege diesen nochmals in korrigierter Form dar: Immer dasselbe Bla-Bla. Weisen Sie nach, dass jemand in seiner politischen Karriere nichts erreicht hat, anstatt dies immer nur zu behaupten. Ich indes sage, dass jede/r in seiner politischen Laufbahrn etwas erreicht, soweit er/sie aktiv mitdenkt, Vorschläge einbringt und auch die anderen im Handeln und Tun auf Trab hält. Auch wenn er/sie in der Minderheit sitzt. Allein schon durch den Druck, der auf andere entsteht, etwas Positives weiter zu bringen, um nicht im Regen der öffentlichen Meinung stehen zu bleiben, ist manchmal mehr erreicht, als manche meinen oder bewusst falsch darstellen.

    • franz

      Bei dieser Diskussion in der Sendung “la Gabbia “la7 ging es zum Thema Klotz bzw. deren Vitalizio viel mehr um die Autonomie Südtirols zu kritisieren . Im Gegensatz zu den goldenen “Vitalizi & pensioni d’oro “ im übrigen Italien ist dies Rente von Frau Klotz klein, abgesehen davon , dass Klotz im Gegensatz zu manchen Schmarotzer im Süden oder in Rom, immerhin 40 Jahre gearbeitet hat
      Vitalizi 40-90.000€ / Monat.
      Oder Sinnlose Ausgaben wie bei Ämter die nichts produzieren ( 0 ) wie das Cnel ( – Consiglio Nazionale dell’Economia) Nationalrat für Wirtschaft & Arbeit
      Was eigentlich abgeschafft wurde aber den Staat immer noch ca 20.Millionen € kostet.+++
      http://quifinanza.it/lavoro/scandalo-cnel-abolito-per-legge-costa-7-milioni-lanno/50194/
      Spitzenreiter dieser Ignoranten Aufwiegler war Trefiletti : ( FEDERCONSUMATORI)
      23.05 : “Le Regioni a statuto speciale devono essere abolite? Trefiletti“Sarebbe ora, non se ne può più“ !!
      23:21 ……ecco come avete risposto al nostro sondaggio: volete abolire le Regioni a statuto speciale 91 % Ja 9 % Nein
      Ich bin oder war kein Eva Klotz bzw.“ Süd-Tiroler Freiheit“ Wähler und finde grundsätzlich das dauernde Los von Rom nur als populistisches Geschrei. Die vorausgeschickt, meine ich in Anbetracht dessen, dass Italien anscheinend Teile Italiens an Frankreich verkauft oder wie auch immer ( Antworten auf die Frage was Italien dafür bekommt, gibt Vizeminister Zanetti nicht) hat Frau Klotz nicht ganz unrecht, wenn sie Selbstbestimmug -Südtirols fordert bzw. sie werde diese Renten den Staat Italien zurück geben sobald Südtirol die Unabhängigkeitserklärung vom Staat Italien bekommt.
      21.42 : Salvini a Zanetti: „Voi cederete pezzi di mare alla Francia, ma in cambio cosa abbiamo ottenuto?“.
      21.45 :Zanetti:( Viceministro dell’Economia e delle Finanze ) „L’allineamento non tocca i diritti di pesca prevede anche alcuni vantaggi. Ma è inaccettabile che la domanda mi venga fatta dal leader di un partito che ha portato avanti la trattativa per anni“.
      • 21.49 :Caprarica: (Journalist und Philosoph) „Il governo avrebbe dovuto informare i cittadini di queste trattative con la Francia“. Piller:( deutscher Journalist) „La responsabilità del trattato è di chi l’ha concluso, non dei governi precedenti“.

    • franz

      Bezüglich “abschaffen der Regionen mit Spezialstatut“ das lässt Frau Ministerin Elena Boschi anscheinend keine Ruhe und lässt nicht locker.
      Wie sie anlässlich einer Rede zum Ausdruck brachte.
      27 febbraio 2016 La legge sulle unioni civili non è una sconfitta, ma un risultato da difendere. E‘ quanto ha detto il ministro delle Riforme, Elena Boschi parlando alla scuola di formazione politica del Pd (…….)
      Altro capitolo affrontato della Boschi quello delle regioni a statuto speciale: “ Le potevamo eliminare, ma il governo – sottolinea – ha ritenuto di non farlo e non lo farà né presenterà un piano per le macroregioni. Io credo che sia necessario prima approvare questa riforma costituzionale e dopo eventualmente valutare“. (……..)
      http://www.rainews.it/dl/rainews/articoli/Boschi-bene-legge-sulle-unioni-civili-ora-le-adozioni-8cdab084-48d2-4ff9-8e4e-2b3c09ca58a1.html

    • adelinde

      ganz Deiner Meinung, @morgenstern ! Wenn ich dann noch höre,jene hätten sich das Geld ja verdient und wenn es nicht so wäre,wieso sollten sie sich dann noch bemühen(???!!!)…wundere ich mich nicht dass so machen Leuten der „kragen Platzt“

    • realist

      Man kann zum Zeller od. auch zur Kloz stehen wie man will, sie strahlt nicht unendliche Sympatie aus.

      Aber eines kann mit reinem Gewissen gesagt werden:

      Beide sind fanatische Südtiroler (Gott sei Dank)

      Beide sind Politiker mit Leib u. Seele.

      Und beide sind Menschen wie Du u. Ich.
      mit Macken u. Kannten in jeder Hinsicht.

      Über die Leistungen beider sollte sich jeder objektiv seine Gedanken machen,
      denn die Objektivität läßt bei so manchen Kommentaren sehr zu wünschen übrig.

    • dr.sheldoncooper

      wie sind dann bitte die kilometergelder kommunizierbar, herr zeller?
      wieso kriegt ein sepp noggler 2 euro (zwei!!!!!!) pro kilometer, ein arbeiter (und der tut wenigstens was für sein geld) aber nur 0,5 euro?

      wie stand gestern so schön bei einem anderen artikel als überschrift:
      saubande, dreckige

    • franz

      Freitag, 26. Februar 2016
      „Durchsetzungsinitiative“ der SVP – die Volkspartei will die Ausweisung krimineller Ausländer mit einem Referendum am 28. Februar durchsetzen.
      http://www.n-tv.de/politik/Schweiz-stimmt-ueber-Ausweisung-ab-article17089146.html

    • gerecht

      Politiker müßten als Selbstständig arbeiten sein …
      dann hört das Abkassieren auf,
      keine Spesenvergütungen nicht mehr als jeder normaler Privaterarbeitnehmer
      Sitzungsgelder nur bei anwesendheit …
      Gehälter dürfen nicht selber bestimmen
      usw

    • homoerektus

      Warum bemüht sich (und erreich es auch) kein einflussreicher Politiker mit Verbündete (wie z.B. Dr. Zeller) dass die Mindestrenten so angehoben werden das auch nicht Politiker ein würdiges normales Leben, im Alter führen können??????????

    • dr.sheldoncooper

      @ homoerectus
      weil die politiker auf uns scheissen, ganz einfach

    • franz

      Abgesehen von den goldenen Renten und Vitalizi zwischen 40.000 € – 90.000 € / Monat, ist das nur die Spitze des Eisberges. Und so gesehen sind 1-Million Una-Tantum nicht viel, die Frau Klotz bekommen hat .
      Wie Zeller sagt,man kann nicht kommunizieren, dass man mit der Una-Tantum-Auszahlung allein bei einer Eva Klotz 400.000 Euro hat einsparen können.(……..)
      In der Tat gibt es Schlimmeres.
      Palazzi & Potere
      Air Force Renzi costa 40mila euro al giorno. Contratto secretato, ma le cifre sono in un report
      Nella „Nota aggiuntiva per la Difesa 2016“, dossier del ministero di Roberta Pinotti, la voce „trasporto aereo di Stato“ ha un’impennata quest’anno di 15 milioni. E Palazzo Chigi: „L’aumento è dovuto al costo del leasing dell’Airbus di Etihad“
      F. Q. | 28 febbraio 2016
      http://www.ilfattoquotidiano.it/2016/02/28/air-force-renzi-costa-40mila-euro-al-giorno-contratto-secretato-ma-le-cifre-sono-in-un-report/2503723/

    • franz

      Am schlimmsten finde ich wenn Jihadisten – Drogenhändler – als Asylantragsteller mit den Wohlfahrtssozialhilfesystem der Gutmenschen in 4 Sterne Hotels untergebracht und unterstützt werden und Mindestrentner mit 400 € / Monat leben müssen.
      Und Verwandte von Immigranten die nie in Italien ansässig waren bzw. nie einen Cent INPS Beitrag bezahlt haben eine vom italienischen Staat eine Rente bekommen.
      http://messaggeroveneto.gelocal.it/pordenone/cronaca/2016/02/27/news/il-jihadista-arrestato-un-muratore-anonimo-che-incassava-il-sussidio-regionale-1.13030231

    • topgun

      dr.sheldoncooper
      28. Februar 2016 um 11:43

      „wie sind dann bitte die kilometergelder kommunizierbar, herr zeller?
      wieso kriegt ein sepp noggler 2 euro (zwei!!!!!!) pro kilometer, ein arbeiter (und der tut wenigstens was für sein geld) aber nur 0,5 euro?“
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      Hallo,

      schön wär’s, wenn ein normaler Bürger 0,5 Euro pro KM erhalten würde…Tatsache ist, man erhält 0,05 Euro, also 5 Cent!
      Diese ehrenwerten Politiker erhalten also das 40-fache (!) eines Normalsterblichen.

      Außerdem kann jemand mit >50.000 Euro Bruttoeinkommen nicht einmal ansuchen um einen Fahrtkostenbeitrag.

      Für Politiker gelten diese Kriterien wie gehabt natürlich nicht…

    • homoerektus

      Also, wenn ich das richtig verstanden habe ist es so, wird man Politiker bekommt man von der Partei eine Gehirnwäsche und eine bestimmte Virus Infizierung, OK??

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