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    Deegs Pläne

    OK-serie DEEG landtagLandesrätin Waltraud Deeg verspricht: In den Lohnverhandlungen für die öffentlich Bediensteten wird das Land noch Geld drauflegen. Und: Deeg will sich für den „kurzen Freitag“ einsetzen.

    von Heinrich Schwarz

    Die Kollektivvertragsverhandlungen zwischen Land und Gewerkschaften für die über 30.000 öffentlich Bediensteten in Südtirol ziehen sich in die Länge. Nachdem die letzte Sitzung vergangene Woche ergebnislos endete, versicherten die Landesvertreter, man werde ein Angebot vorbereiten. Noch hat die Landesregierung nicht darüber diskutiert. Und die nächste Verhandlung mit den Gewerkschaften wurde erst für den 22. März angesetzt. Die Ungeduld der Gewerkschaften steigt.

    „Wir werden uns demnächst sicher mit dem Thema beschäftigen“, sagt Personal- und Verwaltungslandesrätin Waltraud Deeg. Sie betont: „Wir warten jetzt noch auf die Begutachtung des Stabilitätsgesetzes in Rom. Wir werden aber sicher noch Geld drauflegen.“

    Zur Diskussion über einen freien Freitagnachmittag für weitere Bereiche im öffentlichen Dienst sagt Deeg: „Es ist zwar nicht möglich, die wöchentlichen Arbeitsstunden zu reduzieren, allerdings könnte man neben dem Dienstag einen zweiten Tag mit durchgehenden Öffnungszeiten schaffen. Die Zielrichtung ist die, sich an den Bedürfnissen der Bürger zur orientieren. Wir können den Bürgern sicher entgegenkommen, wenn sie ihre Ämtergänge auch zur Mittagszeit erledigen können.“

    DEN GESAMTEN ARTIKEL LESEN SIE IN DER DONNERSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

     

     

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    Kommentare (1)

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    • werner

      Wie wärs wenn die Landesburokraten jeden Tag durgehende öffnungszeiten hätten und auch den ganzen Freitag arbeiten würden?
      Damit würde man sie von einer schweren Fahrt zum Arbeitsplatz für nur wenige Arbeitsstunden, schützen.
      Bei gleicher Entschädigung für die Mühe, versteht sich.
      In den letzten Jahren müssen wir alle fürs gleiche Geld mehr arbeiten!

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