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    892 Flüchtlinge

    Südtirol hat bislang 892 Flüchtlinge aufgenommen – 831 Männer und 62 Frauen. 86 Prozent der Flüchtlinge sind zwischen 18 und 34 Jahre alt.

    Bis zum 15. Jänner dieses Jahr hat Südtirol 892 Flüchtling in den eigens errichteten Strukturen aufgenommen.

    Diese Zahl nennt Landesrätin Martha Stocker in Beantwortung einer Anfrage des Abgeordneten Alessandro Urzì.

    Von den 892 Personen waren 831 Männer und nur 62 Frauen.

    772 Personen (86,55 Prozent) sind zwischen 18 und 34 Jahre alt. 35 Flüchtlinge sind minderjährig.

     

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    Kommentare (4)

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    • franz

      “Diese Zahl nennt Landesrätin Martha Stocker in Beantwortung einer Anfrage des Abgeordneten Alessandro Urzì.“
      Vielleicht kann uns Frau Soziallandesrätin Stocker auch sagen was sie mit den restlichen 692 . Clandestini zu tun gedenkt bzw. mit denen die 2016 noch kommen werden, ( irreguläre Immigranten die laut LH Kompatscher keinen Antrag auf Asyl gestellt haben die wohl kein Recht auf Asyl haben.)
      “in Südtirol 892 Flüchtlinge“ (…….)
      Davon laut LH Kompatscher, haben 200 einen Asylantrag gestellt.
      “http://www.tageszeitung.it/2016/02/11/lh-bei-alfano/ “
      Oder will uns Frau Landesrätin für Soziales Frau Stocker nicht zu viel sagen um die Bürger nicht zu verunsicher, wie sie kürzlich meinte.“man sollte den Bürgern nicht zu viel sagen um sie nicht zu verunsichern“ sprich, alles herunterspielen die Bürger belügen und verarschen.
      Frau Stocker und Herr LH es wär höchst an der Zeit die Karten auf den Tisch zu legen und nicht die Bürger für dumm verkaufen.
      Schließlich wird das ganze ja mit Steuergeld finanziert und fällt nicht vom Himmel.
      Zu recht , macht Österreich ihre Grenzen zu und schützt damit ihre Bürger vor unkontrollierter Nichtkriegsflüchtlings- Immigration im Gegensatz zu Italien.

    • franz

      “man sollte den Bürgern nicht zu viel sagen um sie nicht zu verunsichern“ (…..)
      Frau Stocker: “ Man sollte irgend wie Schreckgespenste vermeiden die Menschen verunsichern oder “Begrifflichkeiten“ die den Menschen Angst machen“ (……)
      .http://www.tageszeitung.it/2016/02/14/kein-hotspot-am-brenner/ Video 1:45

    • franz

      Um Clandestini ( inklusive Jihadisten und Drogenhändler ), zum Großsteil junge kräftige Männer die von keinen Krieg fliehen, auf Kosten des Steuerzahlers 32 € – 35 € / Tag und – Mann in Hotels oder anderen Unterkünften unterzubringen hat der Staat mit Unterstützung von SVP/PD und Grüne in Südtirol reichlich Geld, währen man Mindestrentner auch noch die Hinterbliebenenrente streichen will.
      Weitere Absurdität -anscheinend zahlen zum Großteil Ausländer keine Miete und bekommen dafür noch 900 € Mietbeitrag ( Über die Steuerrückvergütung )
      Dazu ein Artikel in der “Dolomitenausgabe“: vom Dienstag 23.02.2016
      0-Miete plus 900 Euro dazu: Untragbar
      Wohnbauinstitut: ASGB_ Chef Tschenett kritisiert Landesrat Tommasini-“Hat 2015 für diese Fälle Mindestmiete versprochen“
      WOBI Mieter und nur sie dürfen sich freuen .Denn heuer wird das Wohnbauinstitut von sich aus alle seine Mieter anschreiben die wegen ihren niedrigen Einkommens in den Genuss des staatlichen Steuergeschenks von maximal 900 € kommen.
      “Da ist positiv. Weniger positiv ist, dass auch Mieter die keinen Cent Miete zahlen dieses Geld geschenkt bekommen. Was wir aber vor allem kritisieren ist Tommasini bereits im Vorjahr verkündet hat , dass er eine Mindestmiete einführen wird.
      Jetzt ist ein Jahr vorbei und passiert ist nichts.++++
      Dass jemand der eh schon keine Miete zahle, noch 900 € geschenkt bekommt regt die Leute auf.“
      In Südtirol gibt es rund 900 Sozialmieter die keonen Cent bezahlen. “Müssten sie 25 € ( Mindestmiete ) zahlen kämen / Jahr 270.000 € zusammen.`“ damit könnten ein paar WOBI-Wohnungen saniert werden z. B
      An Verwendungszwecken würde es nicht fehlen“ meint ASGB- Chef Teschenett.
      ——————————————————————————————————–
      ++++++
      WoBi-Chef Heiner Schweigkofler liefert neue Zahlen in Sachen Wohngeld. Die Freiheitlichen sprechen von einer Bevorteilung der Ausländer.
      Freiheitlichen-Obmann Walter Blaas warnt vor einer „Bevorteilung der ausländischen Wohnbevölkerung gegenüber den Einheimischen”. Im Jahr 2013 flossen 36,3 Prozent des WOBI-Wohngeldes an Ausländer,
      http://www.tageszeitung.it/2016/01/19/aus-dem-ruder-2/
      ++++++
      “Es gibt keine Obergrenze für Ausländer, die Beiträge werden bis zur Ausschöpfung ausbezahlt.“ ( ……)
      Kein Wunder wenn die Kassen leer sind bzw. alles aus den Ruder läuft. Wie schon Pöder am 24.04.2015 auf der Südtiroler Tageszeitung zum Thema 900 -euro Bonus schrieb.
      http://www.tageszeitung.it/2015/04/24/der-900-euro-bonus/

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