Du befindest dich hier: Home » Wirtschaft » Steigende Wertschöpfung

Steigende Wertschöpfung

Steigende Wertschöpfung

Das ASTAT hat die erste Ausgabe von „Landwirtschaft in Zahlen“ veröffentlicht. Die Wertschöpfung der Bauern beträgt im Jahr 2014 890 Millionen Euro.

Das Landesinstitut für Statistik – ASTAT erweitert sein Angebot an statistischen Publikationen um die erste Ausgabe der Broschüre „Landwirtschaft in Zahlen 2014“.

Die Broschüre gibt einen umfassenden Überblick über die Landwirtschaft in Südtirol. Sie bedient sich dabei einer Reihe von Informationen, die von Daten zur Struktur über die Produktivität der landwirtschaftlichen Betriebe, von der wirtschaftlichen Situation über Umweltdaten bis zur Agrarpolitik reichen.

Die wichtigsten Datenquellen sind: Landwirtschaftszählung, wirtschaftliche Ergebnisse der landwirtschaftlichen Betriebe, Erhebung der Struktur und Produktion der landwirtschaftlichen Betriebe und die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung des Landes Südtirol.

Hier einige Ergebnisse aus der Broschüre:

  • Im Jahr 2013 werden 19.182 landwirtschaftliche Betriebe mit 230.662 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche gezählt.
  • 2012 wurden auf 17.666,49 Hektar Äpfel angebaut, auf 46% dieser Fläche sind die Bäume zwischen 5 und 14 Jahre alt.
  • Die Wertschöpfung der Landwirtschaft beträgt im Jahr 2014 890 Millionen Euro (+1,8% gegenüber 2013).
  • 2014 betrugen die Einfuhren der landwirtschaftlichen Nahrungsmittel 1.096 Millionen Euro und die Ausfuhren 1.299 Millionen Euro.
  • 18% der landwirtschaftlichen Nutzfläche werden bewässert. Dennoch werden damit 97% der bewässerbaren Fläche erreicht. Das von den landwirtschaftlichen Betrieben genutzte Bewässerungsvolumen umfasst 50 Millionen Kubikmeter. Dies entspricht etwa 1.200 Kubikmeter Wasser pro Hektar.

 

Clip to Evernote

Kommentare (1)

Lesen Sie die Nutzerbedingungen

  • markusgufler

    Die 17666 Hektar (= 177 km²) Apfelplantagen sind grade mal 2,37% von Südtirols gesamter Fläche.
    Wenn man einigen Schreiern glaubt, möchte man meinen die „Monokultur“ breitet sich über fast alles aus.
    Im Vergleich dazu ist alleine die Gemeinde Mals 247 km² groß.

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Kontakt

Nach oben scrollen