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    „Nein zu Mauern“

    Brigitte Foppa, Riccardo Dello Sbarba und Sepp Kusstatscher am Samstag am Brenner

    Brigitte Foppa, Riccardo Dello Sbarba und Sepp Kusstatscher am Samstag am Brenner

    Am Brenner haben am Samstag rund 200 Personen gegen das „Grenzmanagement“ der österreichischen Regierung demonstriert.

     Am Brenner haben am Samstag rund 200 Demonstranten mit einer „grenzüberschreitenden Menschenkette“ gegen die geplanten Maßnahmen am Brenner durch die österreichische Regierung demonstriert.

    Zu der Kundgebung hatten die Gewerkschaften aufgerufen.

    Auch Politiker nahmen an der Demo teil: Am Brenner waren der EU-Abgeordnete Herbert Dorfmann, SVP-Chef Philipp Achammer, Landesrat Richard Theiner, LH-Stellvertreter Christian Tommasini und der Trentiner Landeshauptmann Ugo Rossi.

    Auch die drei grünen Landtagsabgeordneten Brigitte Foppa, Riccardo Dello Sbarba und Hans Heiss sowie der ehemalige EU-Abgeordnete der Grünen, Sepp Kusstatscher, nahmen an der Kundgebung teil.

    Es wurde betont, dass sich die Demo nicht gegen Österreich richte, wohl aber wolle man ein „entschlossenes Nein zu Mauern“ kundtun.

    Herbert Dorfmann und Christian Tommasini am Brenner

    Herbert Dorfmann und Christian Tommasini am Brenner

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    Kommentare (10)

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    • fronz

      Die gonzen Kasperlen am Brenner, onfoch lochhift!

    • franz

      Die Grünen dürfen natürlich nicht fehlen, vor allem die Foppa, wo bleibt aber Bürgermeister Rösch, Bürgermeister aus Meran, der anlässlich der Ankunft seine Gäste in Meran, meinte: “würden wir diese Menschen nicht aufnehmen, könnten wir auch die Kirchen gleich abreißen“.
      Da fehlt auch Soziallandesrätin Stocker, sie wollen wohl im Hintergrund agieren und den Bürgern nicht viel sagen, wie sie kürzlich meinte , man solle den Bürgern nicht zu viel sagen um sie nicht zu verunsichern.
      Ganz nach dem Motto von Thomas de Maizière „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“, sagte Bundesinnenminister. Thomas de Maizière auf einer Pressekonferenz am 17.11.2015
      Etwas nüchterner realistischer sieht es schon die österreichische Ministerin Mikl-Leitner, Ministerin Leitner meinte bei “hartaber fair“ ARD“ Wir werden eine tägliche Obergrenze exekutieren.“ Es war die Griechin, die tapfer und unter Applaus dagegenhielt: „Es sind Menschen, keine Strömungen, und sie kommen, weil Krieg ist.“ Hat die Griechin da etwas missverstanden, hat sie verstanden eine Obergrenze von Flüchtlingen sollten exekutiert werden ? 🙂
      Tiefpunkt 1: Botschafter Györkös behauptete, alles sei ein deutsches Problem, da schließlich 99 Prozent der Flüchtlinge nach Deutschland wollten – angelockt von vollen Staatskassen und Wohnungsbauprogrammen.
      Tiefpunkt 2: Die österreichische Ministerin Mikl-Leitner sollte auf mehrfaches und beharrliches Nachfragen Plasbergs wie auch Krauses und Laschets erklären, wie man sich das denn nun praktisch mit der Obergrenze vorzustellen habe – ob es vielleicht auch darum gehe, „hässliche Bilder“ zwecks Abschreckung zu produzieren. Die Antworten waren ebenso wortreich wie erkenntnisfrei, bis auf die Zusicherung, geschossen werden solle natürlich nicht, es sei denn, es gehe „Gewalt von Flüchtlingen aus“.

    • einereiner

      Bravo Österreich! Ihr schützt eure Bevölkerung wenigstens. Und der Zaun am Brenner ist auch für uns Südtiroler sehr sehr wichtig. Denn wenn der Balkan zu ist, dann muss auch der Brenner zu sein, sonst kommen wirklich alle durch Südtirol. Wenn die Flüchtlinge wissen, dass der Brenner eh zu ist, probieren sie es auf einer weniger bergigen Route.
      Danke Österreich!

    • morgenstern

      Die Hilflosigkeit unserer Volksvertreter kann man mit Händen greifen während Kolonialmacht und Schutzmacht jeweils ihr eigenes Süppchen kochen.

      https://www.youtube.com/watch?v=dWL2a82Qjng

    • meintag

      Ich denke die Mitglieder unserer LR sind danach weiter nach Innsbruck gefahren um sich mit den Landeshauptmännern gemütlich beim Essen zu unterhalten. Womöglich waren die Herrschaften auch noch mit den persönlichen Fahrern auf Allgemeinkosten unterwegs. Zuzutrauen wärs ihnen.

    • homoerektus

      Damit beweist der Bundeskanzler das er und seine Ministerin von Politik aber schon gar nichts verstehen, total kurzsichtig. Also blöd bis zum geht nicht mehr!

    • josef.t

      Die „Zäune “ ein moralisches Sinnbild des Westens ………
      Da wird ein Haus abgefackelt (Krieg), man sieht weg oder ist sogar
      daran beteiligt und wenn die Bewohner Schutz suchen, sperrt man
      sie aus…..
      Europäische “ Solidarität “ gilt eben nur solange, man “ profitiert “
      Die “ Flüchtlingskriese “ wurde zur “ Europäischen “ erklärt, als es die
      Binnenstaaten betraf und die hat sicher nicht erst 2015 begonnen…..

    • franz

      Ich denke im Gegensatz zu manchen Realitätsverweiger Österreichs haben Bundeskanzler und Ministerin Mikl-Leitner, die Realität erkannt und demensprechend reagieren sie und schauen nicht untätig zu wie hundertausende Nichtkriegsflüchtlinge ins Land kommen um vom Wohlfahrtsozialhilfesystem zu profitieren., wie es in Italien und Deutschland geschieht.
      -…..“wenn die Bewohner Schutz suchen, sperrt man
      sie aus…..(……) Vorausgeschickt, dass Kriegsflüchtlingen geholfen werden soll, ist festzustellen, dass nur ein kleiner Teil von “Flüchtlingen die ankommen Kriegsflüchtlinge sind. und so gesehen auch kein Recht auf Asyl haben und wieder in ihr Heimatland zurückgeschickt werden müssen.
      Da die Außengrenzen nicht funktionieren müssen eben die innengrenzen kontrolliert werden.
      Oder wie die Ministerin Leitner meint,
      “Wir werden eine tägliche Obergrenze exekutieren.“ (…….)
      Was von einigen wohl falsch verstanden wurde,. die Ministerin hat ja nicht gesagt , man werde eine bestimmte Obergrenze von Flüchtlingen Exekutieren.
      Dass es Grenzkontrollen braucht zeigen die Fakten.
      Diesbezüglich ist gerade die linke Regierung Renzi in Rom mit ihrer Gutmenschenpolitik bzw. mit “mafia capitale “ daran schuld , dass es soweit gekommen ist.
      Durch das nicht kontrollieren von ankommenden Flüchtlingen bzw. den Durchwinken von Flüchtlingen ohne sie zu registrieren.
      Bzw Clandestini in 4 Sterne Hotels oder Wohnungen auf Steuerzahlerkosten unterzubringen 35€ / Tag und Mann.
      Wie die z.B Asylanträger die in Trient Drogenhandel betreiben und eigentlich keine Kriegsflüchtlinge sind und daher kein Recht auf Asyl haben. http://www.tageszeitung.it/2016/02/20/einbrecher-in-haft-8/#comment-322101
      Oder die verhafteten Jihadisten in Südtirol++++

    • homoerektus

      Entschuldige du Supergescheiter, was hat die Brennergrenze mit Jihadisten zu tun? Kapierst du nicht das Europa zusammenhalten muss und auch endlich Verantwortung nehmen muss. Diese Menschen werden zu uns kommen mit Zaune oder ohne Zaune. Wohin gehen alle Waffen die von den europäischen Industrien produziert werden, hast du das mal nachgedacht. Und jetzt will der Herr Faymann einen Zaun bauen, dann ist das heile Land Österreich geschützt und gerettet. Naaa so einen Trottel!!!

    • franz

      homoerektus
      Die Österreicher haben schon längst verstanden, was die naiven Gutmenschen und Realitätsverweigerer erst verstehen werden wenn sie bei den nächsten Wahlen von rechts überholt werden.
      Im Gegensatz zu den naiven Gutmenschen der Regierung Renzi & Co schützt Österreich ihre Bürger vor kriminelle Immigranten -Jihadisten und Asylanten die Drogenhandel betreiben und mit den Wohlfahrtssozialhilfesystem Renzi PD und SVP/PD und Grüne in Wohnungen oder ( 4 Sterne Hotels mit 35 € / Tag und Mann ) bzw. gratis in einer Wohnung der Gemeinde wohnen + 2000 € Wohlfahrtssozialhilfe vom Land.bekommen. siehe vermutliche Jihadisten – Meran- Klobenstein und Ritten.
      Ein Trottel (…….) wenn nicht gerade ein Trottel, zumindest ein Realitätsverweigerer und ein Gutmensch wer so eine Willkommenskultur betreibt und anstatt sich um die eigenen Bürger zu kümmern deren Rechte mit Füßen tritt, ihnen die Renten kürzt, die Hinterbliebenenrenten abschaft und womöglich die Zweitwohnungen enteignet für die Unterkunft der Flüchtlinge Quelle “Il giornale“ 21.02.2016

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