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Hotspot an Südgrenze

Bei einem Treffen der rechten Parteien aus Nord- und Südtirol wurde die Forderung erhoben, den nächsten Dreierlandtag ausschließlich der Flüchtlingskrise zu widmen.

Am Donnerstag trafen sich die Abgeordneten und Referenten der Fraktionen Südtiroler Freiheitliche, FPÖ, Impuls Tirol, Süd-Tiroler Freiheit, Liste Fritz, und Bürgerunion hinsichtlich des Inhaltes des kommenden Dreierlandtags im April 2016.

Grund für das Treffen waren das aktuelle Flüchtlingschaos und die kommenden Grenzkontrollen am Brenner.

Man sei übereingekommen, dass beim Dreierlandtag im April 2016 ein gemeinsamer Dringlichkeitsantrag gestellt wird, worin sich die Fraktionen dafür aussprechen, dass der Dreierlandtag ausschließlich unter das Zeichen der Flüchtlingskrise gestellt wird. Also vornehmlich und prioritär die Asylproblematik ins Zentrum gestellt werden soll.

Die anwesenden Personen kamen auch überein, dass man sich als EVTZ dafür einsetzen muss, dass die EU-Außengrenzen effektiv kontrolliert werden, weiters einen Hotspot an der Südgrenze der Europaregion Tirol einzurichten, um damit dafür zu sorgen, dass allfällige Grenzkontrollen am Brenner und anderen Übergängen durch die geforderten Maßnahmensetzungen allenfalls vermieden werden können.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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