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    Innsbrucker Sex-Runde

    Der Artikel in der Tiroler „Krone"

    Der Artikel in der Tiroler „Krone“

    Ein Südtiroler ist im Vorjahr nach Innsbruck gefahren, um am „Hawaii-Stand“ eine schnelle Nummer zu schieben. Er wurde bestohlen.

    Die Tiroler „Krone“ berichtet vom Fall eines Südtirolers, der nach Innsbruck gefahren ist, um eine schnelle Nummer zu schieben.

    Es geschah im vergangenen Sommer am sogenannten „Hawaii-Strand“ in Innsbruck, ein kleines FKK-Paradies – und auch Treffpunkt der Homosexuellen.

    Der gamsige Südtiroler war mit einer – wie die „Krone“ sie nennt – „flüchtigen Bekanntschaft“ dorthin gefahren, „um auf eine Sex-Runde zu gehen“. Das habe der „Freund“ des Südtirolers ausgenützt. Er nahm sich – immer laut „Krone“ – den Schlüssel, der am Strand lag und entwendete 180 Euro aus der Geldtasche, die der Südtiroler im Handschuhfach seines Autos abgelegt hatte.

    Vor wenigen Tagen musste sich der Täter in Innsbruck vor Gericht verantworten.

    Er wurde wegen zweier Diebstähle zu 4.800 Euro Strafe verurteilt – die Hälfte bedingt.

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    Kommentare (8)

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    • franz

      Schwule lieben wohl die Öffentlichkeit, um ihre abartigen Handlungen auszuleben.
      Angefangen von den Gay Pride’s zum Treiben auf den Kohlerer Parkplatz bis hin nach Innsbruck zum “ Hawaii Strand“ 🙂

    • franz

      sogeatsnet,
      hat Du ein Problääm ? 🙂 🙂

    • franz

      sogeatsnet
      Danke, Dein Mitleid brauche ich nicht, zu bemitleiden sind die Schwulen – die mit Trans und andere Prostituierte mit ihren Kunden die auf diesen Parkplatz ihre Bedürfnisse befriedigen.
      Eckerregend abgesehen davon, dass sich strafbar macht wer auf einen öeffentlichen Parkplatz unsittliche Handlungen begeht. “atti osceni in luogo pubblico art. 527 c. p
      Aggiornando il codice ai tempi moderni, l’attuale pena della reclusione da tre mesi a tre anni è trasformata in sanzione amministrativa pecuniaria da 5 mila a 30 mila euro per gli atti osceni in luogo pubblico. Scatta però il carcere da quattro mesi a quattro anni e sei mesi se si è vicini a scuole o comunque luoghi frequentati da minorenni. Con il DL -Depenalizzazione la sanzione amministrativa va da 10 mila a 50 mila per i delitti e le contravvenzioni puniti con un pena detentiva superiore a un anno.

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