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    „Das Grinser-Duo“

    Andreas Pöder

    Andreas Pöder

    Der Abgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, fährt mit schwerem Geschütz gegen LH Kompatscher und SVP-Chef Achammer auf.

    Der Abgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, fährt am Samstag mit schwerem Geschütz gegen LH Arno Kompatscher und SVP-Chef Philipp Achammer auf.

    Der LH und der SVP-Obmannhätten die Südtirolpolitik nicht im Griff, anders wäre die fatale Grenzzaunentwicklung am Brenner nicht zu erklären, so der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder.

    Philipp Achammer mit Bundesminister Sebastian Kurz Landeshauptmann Arno Kompatscher im November 2015 in Wien

    Philipp Achammer mit Bundesminister Sebastian Kurz Landeshauptmann Arno Kompatscher im November 2015 in Wien

    In der Aussendung schreibt er:

    „Wenn sowohl Rom als auch Österreich und sogar Nordtirol keine Rücksicht auf Südtirol nehmen, dann muss man wohl Kompatscher und Achammer als gescheitert erklären.

    Dass die Landesregierung und die SVP-Führung von der Entwicklung völlig überrascht werden, ist weder für Regierungschef Kompatscher noch für den Obmann der Regietungspartei Achammer eine Auszeichnung.“

    In der Pressemitteilung spricht Pöder von einem „Grinser-Duo“.

    Und weiter:

    „Mit Grinsen und Selbstmotivation kommt man hier nicht mehr weiter. Das Grinser-Duo an der Spitze der Südtirolpolitik hat sowohl mit seiner Anbindung an die Regierung Renzi als auch mit seiner Schönfärberei in Wien Schiffbruch erlitten. Bei aller politischen Gegnerschaft, die uns jahrelang begleitete aber eines muss ich schon feststellen: Das wäre Durnwalder nicht passiert.

    Die Südtirolpolitik ist neu zu justieren, da ist der Autonomiekonvent wohl der falsche Ansatz dafür.“

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (1)

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    • morgenstern

      Die Naivität der beiden Herren, zu glauben, dass man mit volkstumspolitischen Blendgranaten am Brenner noch etwas verhindern kann, ist schon bedenklich und an Hilflosigkeit nicht mehr zu überbieten.

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