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    In die Werkstatt, bitte

    Die Rückrufaktion im VW-Abgasskandal hat begonnen: Jetzt sind die ersten Einschreiben an die Südtiroler VW-Kunden verschickt worden. Was die rund 8.000 Betroffenen wissen müssen.

    von Heinrich Schwarz

    Allein von der Marke Volkswagen sind in Südtirol rund 8.000 Fahrzeuge vom Abgasskandal betroffen. Hinzu kommen noch jeweils mehrere Hundert Fahrzeuge der VW-Tochtergesellschaften Audi, Seat und Skoda.

    Der Automobilkonzern aus Wolfsburg hat in den letzten Monaten alle Vorbereitungen getroffen, um die Sache wieder in Ordnung zu bringen. Eine gigantische, weltweite Rückrufaktion ist notwendig.

    In Italien hat der Rückruf inzwischen begonnen. Die Italien-Zentrale von VW in Verona verschickt die entsprechenden Einschreiben. Laut dem Südtiroler VW-Partner Auto Brenner müssten die ersten Briefe in den vergangenen Tagen versandt worden sein.

    „Der Rückruf beginnt mit den Modellen VW Amarok und VW Caddy. Die restliche Reihenfolge steht noch nicht fest. Allerdings dürften innerhalb dieses Jahres alle Kunden angeschrieben werden“, erklärt Peter Crepaz, Service Manager von Auto Brenner.

    Im Brief werden die Fahrzeugbesitzer darüber informiert, dass sie sich mit einem VW-Servicepartner in Verbindung setzen sollen, um einen Termin zu vereinbaren. Der Servicepartner kann frei gewählt werden – die Anpassungen am Fahrzeug sind kostenlos.

    Bei Auto Brenner rechnet man zwar nur mit einer Arbeitszeit von 30 bis 40 Minuten pro Fahrzeug – auf die acht autorisierten VW-Werkstätten in Südtirol kommt trotzdem eine riesige Arbeitswelle zu: Bei 8.000 Fahrzeugen ergeben sich rund 5.000 Arbeitsstunden.

    ALLE DETAILS ZUR GROßEN RÜCKRUFAKTION LESEN SIE IN DER WOCHENEND-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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