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    Die Flüchtlings-Spende

    (v. l.) Eine freiwillige Helferin von UNICEF Su?dtirol, der Direktor Fundraising UNICEF Italien, Francesco Ambrogetti, die Pra?sidentin von UNICEF in Su?dtirol, Patrizia Daidone, Sparkassenpra?sident Gerhard Brandsta?tter, Generaldirektor Nicola Calabro?, und Head of Philantropy UNICEF Italien, Arianna De Leo, gemeinsam mit weiteren drei freiwilligen Helfern von UNICEF Su?dtirol.

    (v. l.) Eine freiwillige Helferin von UNICEF Su?dtirol, der Direktor Fundraising UNICEF Italien, Francesco Ambrogetti, die Pra?sidentin von UNICEF in Su?dtirol, Patrizia Daidone, Sparkassenpra?sident Gerhard Brandsta?tter, Generaldirektor Nicola Calabro?, und Head of Philantropy UNICEF Italien, Arianna De Leo, gemeinsam mit weiteren drei freiwilligen Helfern von UNICEF Su?dtirol.

    Die Südtiroler Sparkasse hat 50.000 Euro gespendet. Das Geld soll eine konkrete Hilfe fu?r syrische Flu?chtlingskinder in Jordanien sein.

    Die Spendenaktion der Su?dtiroler Sparkasse und des Kinderhilfswerkes der Vereinten Nationen UNICEF zur konkreten Hilfe von syrischen Flu?chtlingskindern in Jordanien ist erfolgreich abgeschlossen worden. Unter dem Motto „Helfen Sie den syrischen Flu?chtlingskindern in Jordanien“ konnten die Kunden der Bank bei jeder Bankomatbehebung an Gera?ten der Sparkasse 1 Euro spenden.

    In nur zwei Monaten ist auf diese Weise der Betrag von 40.227 Euro zusammengekommen. Ausgehend von dieser Summe hat die Su?dtiroler Sparkasse den Betrag auf 50.000 Euro erho?ht.

    „Gerne haben wir als Sparkasse diese Initiative, die uns UNICEF unterbreitet hat, tatkra?ftig unterstu?tzt. Es handelt sich um ein Projekt zum friedlichen Zusammenleben in der Welt, das nicht nur Hoffnung gibt, sondern auch eine konkrete Hilfe vor Ort bietet. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF ist vor 70 Jahren gegru?ndet worden, um den Kindern in Europa in ihrer Not nach dem Zweiten Weltkrieg zu helfen. Es ist deshalb sehr sinnvoll und sicherlich im Sinne der Gru?nderva?ter, UNICEF bei der Hilfe fu?r Flu?chtlingskinder aus dem kriegsgebeutelten Syrien zu unterstu?tzen“, dru?ckt Sparkassenpra?sident Gerhard Brandsta?tter seine Genugtuung aus.

    Der Beauftragte Verwalter und Generaldirektor Nicola Calabro? fu?gt hinzu: „Vor einigen Monaten haben wir beschlossen, UNICEF bei dieser Aktion zur Seite zu stehen. Die Mo?glichkeit, einen Euro zu spenden, wenn man eine Bargeldbehebung am Bankomat durchfu?hrt, ist sicherlich die einfachste Art, um eine kleine Spende zu geben. Unsere Kunden haben diese Mo?glichkeit sehr zahlreich in Anspruch genommen. Das Ergebnis hat unsere Erwartungen u?bertroffen und beweist die große Aufmerksamkeit und Sensibilita?t, die unsere Kunden dieser Kampagne gewidmet haben.“

    Ein Dank an die Sparkasse und ihre Kunden fu?r die bewiesene Sensibilita?t sprachen die Fu?hrungsspitzen von UNICEF-Italien, Arianna De Leo, Head of Philantropy, Francesco Ambrogetti, Direktor Fundraising, und Patrizia Daidone, Pra?sidentin von UNICEF in Su?dtirol, aus:

    „Ein herzliches Dankescho?n: mit diesen Spendengeldern ko?nnen wir die sanita?ren Anlagen erneuern, neue Klassen und eine Umschließungsmauer errichten. Den Kindern soll ermo?glicht werden, in ihrer Schule in Sicherheit lernen zu ko?nnen. Es handelt sich um die Schule ‚Rahma‘, die 50 Meter von der Grenze entfernt liegt und die jordanische Kinder gemeinsam mit syrischen Flu?chtlingskindern besuchen, wobei das Zusammenleben untereinander harmonisch verla?uft.“

    Der Erlo?s der Spendenaktion dient also der Unterstu?tzung eines Projektes fu?r die Sicherheit der Kinder in einer Schule in Jordanien. Zwischen Schule und Grenze liegt ein Minenfeld. Wenn die Kinder Ball spielen und dieser weit weg fliegt, geht ihn aus Angst vor den Minen niemand holen.

    Bei Granatangriffen oder Maschinengewehrfeuer mu?ssen sich die Kinder sogar unter der Schulbank verbergen. Mit der Umschließungsmauer will man erreichen, dass die Kinder in einer sichereren Umgebung lernen und spielen ko?nnen.

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    Kommentare (2)

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    • prof

      Nach meiner Rechnung hat die Sparkasse selbst nur 9.773 Euro gespendet .
      Aber jetzt könnten ja Ex Präsident Plattner und Co. eine stattliche Spende machen,da sie wegen der Unregelmäßigkeiten zu dieser lächerlichen Strafe verurteilt wurden.

    • obertrottel

      Ok sehr schön und interessant Anstatt freiwillige Spenden zu machen, nur um sich als menschennahe und damit sich eine faule Werbung zu machen, sollten diese gute Sparkasse Manager Verantwortung für die Sparkasse Aktienverluste übernehmen.

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