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    Die Partei-Lotsen

    Die Partei-Lotsen

    Die SVP schwört ihre Ortsobleute schriftlich auf das Flughafenreferendum ein – und sucht für jede Gemeinde einen Airport-begeisterten „Flughafen-Lotsen.“

    Von Anton Rainer

    Zu den Hauptaufgaben eines Fluglotsen zählt nicht nur die Sicherung des geordneten Flugverkehrs: Im Fall einer drohenden Kollision ist meist er es, der im letzten Moment eine Katastrophe verhindern kann. Die Angst vor einer Katastrophe scheint sich offenbar auch innerhalb der SVP-Gremien auszubreiten, selbst begeisterte Flughafenbefürworter zweifeln derzeit an einem positiven Ausgang des auf Juni angesetzten Referendums.

    Wie kann der Steuerknüppel jetzt noch herumgerissen werden?

    Zeno Christanell, Stellvertreter von Parteiobmann Philipp Achammer, versucht es mit einem Brief. Das der TAGESZEITUNG vorliegende Schreiben, das sämtliche SVP-Ortsobfrauen und -Ortsobmänner vor wenigen Tagen auf dem Postweg erreichte, soll nicht nur die Parteibasis auf Aiport-Kurs bringen – sondern auch jeder Gemeinde einen Flughafenbefürworter zur Seite stellen.

    Der Wunsch des Vize-Obmanns an seine Obleute:

    Bitte schick uns bis Montag, 15.02.2016 (per Mail an eure Bezirkskanzlei) Name und Kontaktdaten dieser Person, die dann als „Flughafen-Lotse“ in der Gemeinde Informationsdrehscheibe rund um das Thema Regionalflughafen sein wird.

    Bei besagter Person möge es sich um ein Mitglied der SVP-Ortsgruppe handeln, das „nach einer entsprechenden Detailinformation/Schulung, den Gemeindebürger/innen für Fragen rund um den Flughafen zur Verfügung zu stehen“ habe. Um welche Art von Fragen es sich handeln könne, wird an anderer Stelle klar:

    „Ein funktionierender Regionalflughafen in Bozen bedeutet für viele Südtiroler neue Chancen durch eine bessere Erreichbarkeit, viele (sic!) macht er aber auch Sorgen.“

    Und weiter:

    „Ich bitte Dich deshalb, eine Person aus Deiner Ortsgruppe zu nennen, der ein funktionierender Regionalflughafen Bozen ein Anliegen ist.“

     LESEN SIE DEN GESAMTEN BRIEF IN DER PRINTAUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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    Kommentare (34)

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    • andreas

      Aha, eine „beratende Volksbefragung“. 🙂
      Kompatscher sollte diese Farce beenden, den Flughafen ausbauen und gut ist.
      Die Gegner werden mit dem Jammern früher oder später schon aufhören, allen recht machen geht sowieso nicht.

      Es gibt keine Grund alle Südtiroler zu befragen, wenn dann sollen die Bozner entscheiden.
      Es wird ja auch nicht über jedes Vereinshaus oder Fussballplatz in einem Dorf, wo Steuergelder fließen, abgestimmt.

    • einereiner

      Die wichtigesten Grundvoraussetzungen für einen funktionierenden Flughafen sind:
      1. genügend lange Lande/Startbahn 1500 besser 200m
      2. zwei Instrumentenlandesysteme, eines pro Seite
      3. genügend Bewohner im Einzugsgebiet.

      Punkt 3 ist für Bozen sehr fraglich
      Punkt 1 wäre machbar
      Punkt 2 ist unmöglich zu bauen
      Somit wird der Flughafen Bozen nie richtig funktioneren…..das „spürt“ die Bevölkerung nach nun 18 Jahren Misserfolg und wird das unrealistische Projekt Flughafen auf den Boden zwingen.

      • morgenstern

        Ich schlage vor, auch die Variante, die Start- und Landebahn unter den Virgl hinein zu verlängern in Betracht zu ziehen. (spart Kulturgrund)
        Mit diesem Argument sollte es den „SVP Flughafen – Lotsen“ weit draußen in der Pampa keine Schwierigkeiten bereiten auch die letzten Zweifler von diesem Millionengrab zu überzeugen.

    • franz

      Punkt 1 ist machbar
      Punkt 2 ist machbar
      Punkt 3 wozu braucht es dazu genügend Bewohner im Einzugsgebiet ?
      Kurzsichtige Arbeitnehmer und Grüne finden natürlich immer einen Grund dieses oder andere Projekte zu verhindern, wobei ihnen nicht bewusst ist, dass sie sich damit selbst ans Bein pinkeln.
      Schließlich ist der Flughafen wichtig für viele Unternehmer in Südtirol die ihrerseits mit Steuern die eventuellen Defizite des Flughafens ausgleichen und vielen “Arbeitsnehmern vielleicht sogar den einen und anderen Grünen eine Arbeitsstelle bieten.

      • franz

        @susi
        Abgesehen davon, dass einige dieser Unternehmer bereits Flugzeuge bzw. Hubschrauber besitzen, können sie mir einen Grund nennen, warum diese Unternehmer 5 Stunden mit ihren Auto zum nächsten internationalen Flughafen nach München- Mailand oder Venedig fahren sollten oder umgekehrt deren Geschäftspartner die nach Bozen kommen. Nach der Philosophie der Grünen wäre es also besser wenn alle mit ihrem Auto 5 Stunden über die Autobahn fahren und damit die Umwelt verpesten.
        Tyisch schon zum Kaufhaus Benko lieber wie dieses Projekt zu unterstützen fahren die Grünen mit ihren Auto mit ihren Drecksschleudern über die Autobahn nach Innsbruck zum Einkaufen um damit die Umwelt zu verpesten.
        Gegen umweltfreundliche Energie -Windkrafträder bzw. Wasserkraftwerke sind sie auch die Grünen, aber auf Strom verzichten sie nicht die Ökofreaks..
        Schon george meint einmal die Umleitung der Etsch ( zum Zwecke der Stromerzeugung ) bei Marling wäre eine Fehlleitung.

        • einereiner

          @franz
          ich bin sehr für einen funktionierenden Flughafen für Südtirol. Das Problem ist nur, dass der Bozner an dem Ort, wo er sich befindet, nicht funktionieren wird. Entweder auf Kohlern verlegen oder es wird NIE einen funktionierenden Flughafen in Bozen geben.

        • george

          ‚franz‘, belügen Sie die Leser nicht in dauernder Wiederholung weiterhin, dass ich dies bzgl. Etsch so gesagt hätte. Verdrehen, die Worte schon im Mund umdrehen und aus dem Zusammenhang reißen scheint ihre Aufgabe und ihr Auftrag zu sein. Von wem haben Sie diesen Auftrag.

          • franz

            @george
            George
            20. Mai 2015 um 14:47
            @Franz,
            nicht nur “Touil Abdelmaijd” ist umgeleitet worden, die Etsch wurde das schon längst, obwohl dies eine Fehlleitung war. (…..)

            http://www.tageszeitung.it/2015/05/20/der-gratis-parker/#comment-262784

          • george

            ‚franz‘, Sie haben das Wort ‚Fehlleitung‘ und auch den Rest des Satzes aus dem Zusammenhang gerissen und mit völlig anderen Dingen in Verbindung gebracht. Dann immer wieder völlig flasch interpretiert und den anderen somit falsch hintertragen. Die Natur leitet stets um und das können Sie auch nicht einfach anders interpretieren als es war. Aber ich wette, dass Sie nun auch das wieder aus dem Zusammenhang reißen und anders interpretieren werden als ich es hier schreibe.

      • einereiner

        @franz
        punkt 2 ist nicht machbar. Ein Instrumentenlandesystem hat einen Anflugwinkel von 3°. Schau mal vom Bozner Flugplatz Richtung Norden im 3° Winkel nach oben. Da knallt dein Blick (und später der Flieger) gegen die Sarntaler Berge.
        Du machst genau den gleichen Fehler wie alle flugplatzbefürwortenden Politiker: die Unmöglichkeiten werden einfach ausgeblendet und über Nebensächlichkeiten diskutiert. Ein Haus ohne Fundament ist nicht möglich genausowenig wie ein funktionierender Flughafen für den Linienverkehr ohne zwei Instrumentenanflugsysteme.

        • markusgufler

          Steht im Konzept nicht, dass aufgrund der nur sehr geringen Anzahl von täglichen Starts (3-6) und Landungen (3-6) , welche für die anvisierte Minimum Passagierzahlen (170.000) notwendig sind, problemlos ein wechselnder An- und Abflugkorridor Richtung Süden eingerichtet werden kann? Nur in ganz speziellen (Wetter) situationen wird auf einen – dann sowieso manuellen – Anflug über Überetsch und Bozen Stadt ausgewichen.

          • einereiner

            @markusgufler
            dass sie im Konzept diese Problematik ansprechen ist schon mal ein gutes Zeichen. Das heisst sie ignorieren nicht alles.
            Aber in welche Richtung man startet und landet gibt nicht der Landeshauptmann vor sondern einzig und allein die Windrichtung. Ab 10 km/h Rückenwind sind Starts und Landungen potentiell tödlich!
            Weht der Wind aus Süden, muss Richtung Süden gestartet werden. Und von Norden kommend Richtung Süden gelandet. Also nix mit „speziellen Wettersituationen“ sondern Standard!
            Kommt jetzt noch Nebel dazu, ist ein Anflug nach Sichtflugregeln nicht möglich und es braucht ein Instrumentenlandesystem (das wegen der Berge nicht installiert werden kann). Somit Ausweichen auf einen anderen Flughafen. Das ist der erste Punkt, den Fluglinien überhaupt nicht mögen. Aber auch ein Anflug aus dem Süden bei Nebel kann problematisch werden. Stell dir mal folgendes Szenario vor: Anflug von Süden im dichten Nebel nur mit Hilfe der Instrumente und dann erfolgt ein Ausfall des rechten Triebwerks und zusätzlich noch Fahrwerksprobleme. Der Pilot muss durchstarten, hat dabei wenig Leistung. In Innsbruck würde er bei einem solchen Szenario mit einem Triebwerk langsam geradeaus Höhe gewinnen und nach München fliegen. In Bozen kann er nicht geradeaus (Sarntaler Berge = viele Tote = schlechte Presse….) ….nun wirds happig….er muss nur mit dem linken Triebwerk eine Linkskurve über Bozen hinbekommem. Zugegebenermassen ein Szenario mit einer geringen Wahrscheinlichkeit…aber auch mit solchen muss gerechnet werden in einem Beruf mit höchsten Sicherheitsanforderungen.
            Dies alles kennend wird jede Airline lieber Innsbruck oder Verona anfliegen und Bozen ein müdes Lächeln schenken.
            Bozen ist und bleibt ein Schönwetterflugplatz und wird nie als internationaler Linienflugplatz funktionieren. Entweder nach Kohlern verlegen oder finanziell komplett auf Sparflamme setzen und nur als Privatflugplatz / Hubschrauberlandeplatz oder Charterflugplatz nutzen. Ich bin Pilot und werde beim Referendum gegen den Ausbau des Flugplatzes stimmen.

          • latemarbz

            Ing. Pasquali sagt, dass sie im Idealfall zu Spitzenzeiten mit 44 Airbus-Fliegern am Tag rechnen

    • george

      ‚andreas‘ hören Sie auf mit dem über die Leute einfach drüber hinweg fahren. Bringen Sie besser Argumente anstatt den Anti-Demokrat zu spielen. Wenn Sie schon mit dem Flieger wegfahren möchten, gibt es noch andere Möglichkeiten genug. Im Bozner Talkessel wird es aufgrund der nahe herumstehenden Berge immer nur ein Flughäfchen bleiben, das nicht ordentlich erreichbar ist und größere Passagierflugzeuge (Einflugwinkel von 3°-4° unmöglich) nicht anfliegen können.

      • andreas

        Deine Grünen Genossen wollen zwar über den Flughafen abstimmen, da ein Nein so gut wie sicher gewinnt, aber nicht über Benko, da dort ein Ja gewinnen würde.
        Also bitte, hör mir auf mit Deiner anscheinend so gerechten direkten Demokratie, ist nicht weniger verlogen als die momentane.
        Euch Befürwortern geht’s ja nur darum Eure verschrobenen Ideologien unter die Leute zu bringen. Wenn Euch die Meinung der Mehrheit wirklich interessieren würde, müsstet Ihre Eure Bemühungen einstellen, da sich die Mehrheit gar nicht dafür interessiert.

        • george

          Polemiker ‚andreas‘. Was er hier sagt, ist längst schon widerlegt. Wieso hat die Mehrheit dann im Referendum das schlechte Gesetz der SVP zur Direkten Demokratie versenkt, wenn die Meinung eine andere wäre? Und wieso sollte die DirekteDemokratie verlogen sein, wenn sie die Möglichkeit gibt über maßgebliche Grundlagen der Bürger-innen oder solche, die dagegen sprechen abstimmen zu lassen? Wahlen, wo alle Wähler-innen abstimmen können, sind immer ein Stück direkte Demokratie. Also wären gemäß der Teheorie von ‚andreas‘ Landtagswahlen, Gemeindratswahlen, Staatswahlen, Fraktionswahlen usw. verlogene Vorhaben, wo man „verschrobene Ideologien“ unter die Leute bringt. Und seit wann sind das „Deine Grünen Genossen“? Ich habe keine „Genossen“, sondern nur Mitmenschen und Mitdenker jeglicher Charaktere, die ihre Gedanken hoffentlich frei äußern dürfen und übersich und ihre Mitwelt mitentscheiden dürfen. Wie politisch gefärbt sind Sie denn, dass Sie immer nur politisch zuordnen können und ihnen in dieser Hinsicht anscheinend kein freies Denken mehr zulässt? Das Flughafenthema müsste doch eigentlich parteipolitisch und ideologisch unabhängig abgewickelt werden können! Ist jemand, der gegen den Flughafen Bozen argumentiert etwa unbedingt ein „Grüner“ und jemand, der dafür spricht, etwa ein „NichtGrüner“? Hören Sie doch auf mit ihrer einfärbenden Masche.

    • franz

      @george
      “Bringen Sie besser Argumente anstatt den Anti-Demokrat zu spielen. “
      Das sagt gerade ein anscheinend grüner Birkenstockträger der anstatt mit Argumenten etwas zu kommentieren um seine Sicht der Dinge darzustellen, nur andere beleidigt bzw. ihnen etwas unterstellt indem er sie mit Verbrechern vergleicht oder Zitate die sich auf Aussagen von Oberstaatsanwalt Rispoli beziehen, als eine Papierkorb Sache bezeichnet.
      Wenn Grüne sich immer wieder lächerlichen machen,können sie das nicht anderen in die Schuhe schieben, wie sie versuchen.
      Zum Thema Unwahrheiten und Vorurteile, wenn es sich um Flüchtlinge handelt. Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht schienen zunächst nur ein lokales Kölner Problem zu sein, was sich immer mehr als gravierender Irrtum herausstellt.
      Mancher Vergleich allerdings hinkt beträchtlich: So wurde nach Köln von der grünen Politikerin Claudia Roth doch glatt auf das Oktoberfest oder den Karneval verwiesen, wo es auch nach Alkoholgenuss Sexualstraftaten gebe! Die Wiesn dauert bekanntlich 14-16 Tage mit rund 6,5 Millionen Besuchern und 2015 gab es 20 angezeigte Sexualdelikte,
      Ob der Flüchtlingshelfer ein Grüner wahr, darüber gibt es kein konkreten Hinweise es zeigt jedoch wie solche Typen ticken -Grüne – Gutmenschen usw.++++
      Ein Flüchtlingshelfer hat den Fall eines toten Asylbewerbers in Berlin offensichtlich erfunden. „Wir haben keinen toten Flüchtling“, sagte eine Sprecherin der Polizei.
      Die Polizei hatte den Mann befragt, der den angeblichen Todesfall publik gemacht hatte.
      http://www.welt.de/politik/deutschland/article151558940/Polizei-Wir-haben-keinen-toten-Fluechtling.html

      • george

        ‚franz‘, hören Sie doch auf mit ihrer wiederholten Lügendatei gegen mich, worin Sie immer wieder alles verdreht darstellen um mich schlecht zu reden. Diese ihre Masche wurde längst schon durchschaut.

        • franz

          george
          Was genau sollte hier gelogen sein ?
          Abgesehen von den ganzen bisherigen Unterstellungen willst Du also weiterhin behaupten, dass essich bei dem was ich geschrieben habe um Lügen handelt.
          Wenn Du es bewiesen kannst dann bewesi es, ansonsten würde ich Dir raten, dass Du die Klappe hällst oder Du bekommst eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. gemäß ex art.594. c. p & art. 595 c p der strafrechtlich Aspekt wurde mit den “decreto -depenalisazzione“ abgschafft, dafür wurden die Geldstrafen bezüglich dieser art.. drastisch auf 12.000 € angehoben + Anwaltsspesen versteht sich.
          Wenn Du es hier beweisen kannst gut, ansonsten wirst Du es vor Gericht beweisen müssen, bzw. Du kannst versuchen zu widerlegen was Du geschrieben bzw. mir unterstellt hast.

    • gerecht

      Diebstahl ist auch strafbar oder nicht?
      Frage an die Befürworter?
      habt Ihr kein schlechtes Gewissen auf Kosten der Mindestrentner, Arbeitnehmer Familen usw eure Freizeit zu bezahlen zu lassen, obwohl dies genug Münzen habt, selber zu zahlen … anstatt dies in die Schweiz anzulegen …
      Wirtschafter …
      wenn es euer eigener Betrieb wär mit solchen Schuldenberg, wie geschlossen wär dann es?
      EINFACH skurbellos
      Diebstahl ist auch strafbar oder nicht?

      • andreas

        Nein, überhaupt keine Skrupel.
        Aber ein Vorschlag, wenn Du über Moral predigen willst, werd Pfarrer, da hört Dir vielleicht jemand zu, wobei ich davon ausgehe, dass den wirren Text sowieso keiner versteht.

      • franz

        gerecht
        Welcher Diebstahl ?
        Sind Unternehmer die mit einen Jahresumsatz von 700. Millionen € und ein paar hundert Millionen an Steuern bezahlen und hunderten Arbeitern -Angestellten Arbeit geben Diebe ?
        Ein schlechtes Gewissen müssten jene haben die Immigranten – inklusive Clandestini und jihadisten in Hotels oder anderen Unterkünften mit unseren Steuergeld ein bequemes Leben bieten. 32.5 / Tag mit allem drum und dran. SVP/PD und Grüne
        Da gebe ich Dir recht, das ist in der Tat eine Diskriminierung gegenüber Mindestrentner – Arbeitslosen -Esodati usw.

      • roadrunner

        Haha! du bist ein Witzbold!
        Was schreibst du denn für wirres Zeug? Bist du auf Drogen oder was? Du bist de Grund, warum ich gegen die Direkte Demokratie bin ! 😀

        • franz

          roadrunner
          Zwar hab ich es schon mehrmals erklärt mit den 32,5 €, da Du aber scheinbar schwer von Begriff bist erklär ich es noch einmal. Der Staat bezahlt für Unterkunft der Flüchtlinge -( inklusive Clandestini – Jihadisten und Drogenhdealer) in Hotels zum Teil 4 Sterne Hotels mit Schwimmbad – Palestra oder anderen Unterkünften 32,5 / Tag und Mann inklusive 2,50 in bar für den “Flüchtling“ Gast – zukünfigen Bürger oder Clandestino.
          Für die Unterkunf in 4 Sternen Hotel mit allem drum und dran – Essen- Kleidung – Internet- Heizung- medizinische Verpflegung++++ IPHON mit aufgeladener Sim Card von der Caritas.;
          Während italinische bedürftige Staatsbürger wie Mindestrentner -Arbeitslose- Esodati usw. mit 250-450 € / Monat sich Miete-Heizung- Kleidung Essen Tel. ( kein IPHON ) selbst bezahlen müssen und wenn es gegen Monatsende nicht zum Essen reicht müssen sie sich das Essen halt aus der Mülltonne holen.
          Wo bleibt da die Forderung der “Gutmenschen“ oder der Caritas, gleiche Rechte für diesen bedürftigen Menschen ?
          “Die“ Caritas die von den Bürgern Barmherzigkeit für Flüchtlinge fordert und bedürftigen italinienischen bedürftigen staatsbürgern gegenüber wenig Barmherzigkeit zeigen.Sonst würde sie für diese armen
          Mindestrentner +++ auch 32.5 / Tag fordern.
          Zu Deinen Marokkanischen Freunden , Du schreibst ja, dass Marokko ein so schönes Land ist, dann kann man diese ganzen Verbrechern die sich hir strafbar machen ja ohne schlechten Gewissen in ihr Heimatland zurückschicken
          Zu diesen Thema @ roadrunner und zum Thema Unwahrheiten @george
          http://www.tageszeitung.it/2016/01/30/ladendieb-in-haft-2/#comment-321039

        • franz

          Wie Alternative ticken zeigen sie schon indem sie sich bei Gegendemonstrationen wie z. B anlässlich um den Opernball beteiligen. ( sind die auf Drogen oder was ?
          Solche Mittbürger wie Du sind der Beweis dass Gutmenschen naiv um nicht zu sagen dumm sind.
          Wie die „Meran resiste – Gruppe 25. April“ ( Befreiung Italiens )
          Sie Sollten sich lieber für mehr Ordnung und Rechte der Südtiroler einsetzten wie gleiche Rechte für Einheimische, Rechte von denen Immigranten profitieren wie 32,5 für Unterkunft in Hotel++++
          Oder auf den Famyli Day für die Rechte der Familie bzw gegen die Homo Ehe demonstrieren.

        • marting.

          ausgerechnet der drogato von Marling fragt ober andere auf Drogen sind? echt witzig!

    • sepp

      du ob do dogegen oder dofür gstimp wird der flughafen dens in Südtirol nett braucht wird jo sowieso gebaut die SVP scheisst jede Demokratie man konn lei hoffen das des der wähler ba die nächsten wahlen a so sieht

    • gerry

      Diesen Flughafen wollen die Wenigsten, warum man jetzt mit der Brechstange einen Fehler mit einem noch größeren Fehler versucht zu korrigieren ist für mich unverständlich.

    • gerry

      Diesen Flughafen wollen die Wenigsten, warum man jetzt mit der Brechstange einen Fehler mit einem noch größeren Fehler versucht zu korrigieren ist für mich unverständlich.

    • latemarbz

      Der Beitrag heißt „Die Partei-Lotsen! Es geht also um freiwillige ehrgeizige SVP-Flugplatz-Ausbau-Befürworter, die den Dummen und Skeptikern im Ort, auf die Sprünge, nein auf die „Flügel“ helfen soll. Und vor allem geht es um einen Brief der Parteizentrale, der auch auf Widerstand stößt. Interessant auch, dass sich kleine Dorf-Partei-Bonzen oder Möchtegern im Überetsch fragen, ob man sich leisten kann, gegen den LH aufzutreten?! Haben die noch die Durnwalder-Phobie?, Oder sein des Schleimer? Oder führt der Kompatscher sein Regiment mit sanfter Gewalt!
      Aber darüber gibt es gar keinen Kommentar!

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