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    Verbotene Videos

    Am Brenner hat die Polizei einen 31-jährigen Asylbewerber angezeigt. Auf seinem Handy wurde pädopornografisches Material entdeckt.

    Im Zuge ihrer Präventionstätigkeit kontrolliert die Polizei vermehrt die Handys von Flüchtlingen und der Asylbewerbern.

    Am Brenner hat die Polizei nun einen 31-jährigen Marokkaner angezeigt, auf dessen Handy pädopornografisches Material entdeckt wurde. Der Mann hat einen Asylantrag für Norwegen gestellt.

    Der Männer erklärte, ihm seien die Videos als Chat-Nachricht zugesandt worden.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (4)

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    • susi

      Die Polizei kontrolliert die Handies der Flüchtlinge? Geht’s noch?
      Wer gibt ihnen eine rechtliche Grundlage dafür, das tun zu dürfen?

      Typische polizeiliche Willkür der italienischen Staatsgewalten!

      • schiesspulfer

        Das Handy ist für Polizisten offen zugägnlich, sofern der Verdacht besteht, es könnte für Straftaten verwendet worden sein oder zur Identifizierung von Personen.
        z.B. ein Mensch behauptet er sei Syrer, hat aber nur Afghanische nummern im Handy ist er schnell wieder auf dem Heimweg.

        • susi

          Soll das heissen dass man als Asylant generell verdächtig ist eine Straftat begangen zu haben?

          Das mit der Nummernüberprüfung ist ein Argument, ob das jedoch noch erlaubt ist kann ich nicht beurteilen.

    • carlotta

      uns hören sie halt ab! und? gleiches Recht für alle!

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