Du befindest dich hier: Home » News » „Ich kandidiere“

    „Ich kandidiere“

    Anna Pitarelli steigt wieder in den Ring: Dieses Mal aber mit einer eigenen Bürgerliste und neuen Gesichtern auf der Liste.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (15)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • sepp

      gut so Anna und nehmt der SVP viele stimmen

    • andreas

      Sie hat sich selbst auf Benko reduziert und wollte mit einer recht linken Methode Spagnolli stürzen.
      Die recht überschaubare Anzahl an Stimmen zeigt eigentlich, dass sie dem Projekt Benko mehr schadet als nutz, es wäre dem Projekt dienlicher, wenn sie sich raushält.
      Eine gewisse Loyalität ist in der Politik eigentlich auch erforderlich, um überhaupt Entscheidungen treffen zu können.

      • goggile

        oha wo o wo will andreas wissen wia die kommende stimmenanzahl pittarellis ist?? ischo unto die Hellseher gong??

      • saustall_kritiker

        Wenn aber die Gerüchte stimmen (welche einfach nicht verstummen wollen), dass der Luis zusammen mit ihr auf der Liste antritt und natürlich auch mit ihr durch den Bozner Wahlkampf touren wird, dann könnte die Zahl der Stimmen schon wesentlich unüberschaubarer werden 😉 😉 ;-). Und die SVP hat dann die Strafe, die sie längst verdient hat….. 🙂 🙂 🙂 .
        Nein, ich meine hier nicht den Luis von Ulten, sondern jenen von Pfalzen……… 🙂 🙂 🙂 .

    • gerecht

      wer gegen die Gerechtigkeit ist und dafür ist Anna und Benko mit unrechtmäßigen Gesetzen, tolles Geld, das Kaufhaus auf Kosten der Steuerzahler zu bauen
      wählt diese ….
      idem Michaela Biancofiore …
      Einfach erbärmlich wie über Gesetzen zu Geld zu kommen …
      mal sehen wenn sie das Geld hätten,
      auf und davon wären ….

      • franz

        gerecht
        Bezüglich “ auf Kosten der Steuerzahler “ da mache ich mir schon mehr Sorgen wenn unsere Volksvertreter mit ihrer Wilkommenskultuer bzw. Wohlfahrtssozialhilfesystem mit unserer Steuergeld hundertausende Wirtschaftsflüchtlinge in teuren Unterkünften unterbringen,auf Kosten des Steuerzahlers.
        Das ist ungerecht @gerecht Ich denke Benko ist nicht auf unser Steuergeld angewiesen.

        • gerecht

          franz
          Ich denke das Benko mehr als Zuckerlen bekommt,
          er hatte hier bereits einige Körbe (Absagen) bekommen
          und er versucht es immerwieder hier
          und nicht in seiner Heimat oder irgendwoanderst ….

    • franz

      Wieso ist Frau Pitarelli gegen die Gerechtigkeit ? Ich denke das genaue Gegenteil ist der Fall.
      Im Gegensatz zu den grünen Sesselkleber die nur für die direkte Demokratie sind wenn es ihrer grünen Ideologie endspricht und dagegen sind wenn es nicht ihrer Ideologie endspricht, sprich gegen das Referendum zum Benko Projekt, hat sich Frau Pitarelli für eine demokratische Abstimmung bei der Gemeinderatssitzung eingesetzt was durch Nichtrespektierung des Art. 59 des Gemeindestatutes von Bozen, von Grünen und SVP als Nein gewertet wurde.
      Und das tolle Geld kommt nicht von den Steuerzahlern, denn ich denke Benko ist wohl nicht auf unser Steuergeld angewiesen..

    • goggile

      andreas der mòchtegernhellseher!

    • sepp

      mit leuten wie dem Andreas ists beschte man ignoriert sie

    • franz

      @gerecht
      Bevor Du so einen Schwachsinn schreibst solltest Du Dich erst informieren.
      Was für Zuckerlen ? Wie gesagt Benko ist bestimmt nicht auf unser Steuergeld, angewiesen,im Gegenteil er würde viel Geld in den leeren Kassen der Gemeinde bringen, abgesehen von ein paar hundert Arbeitsstellen und nicht zu vergessen die ganzen Bauaufträge von den einheimische Unternehmer sicher profitieren würden.
      Informier Dich einmal wo Benko überall investiert, dabei würde das Benko Kaufhaus Projekt in Bozen mit 300 Millionen gerade einmal 4 % des Immobilienvermögens ausmachen, wie die Südtiroler Tageszeitung schreibt.
      http://www.tageszeitung.it/2014/06/27/sind-die-politiker-bloed/

      Von seinen Investitionen vom Gardasee mit seinen Luxuswohnanlagen am Gardasee über – Innsbruck- Wien-Berlin mit Kaufhäusern und Restaurants mit Oskar Farinetti- Eataly nach München,
      http://www.wiwo.de/erfolg/trends/eataly-das-schlaraffenland-kommt-nach-muenchen-/12267812.html
      Jetzt auch zusammen mit Benko in Bozen einen Restaurantbetrieb eröffnen möchte.
      Accordo per aprire punti vendita in Germania, Austria e Svizzera
      Allo studio l’apertura in città nel futuro megastore o all’ex Hotel Alpi
      http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2015/10/14/news/benko-firma-con-farinetti-eataly-pronta-per-bolzano-1.12263374

    • franz

      @gerecht
      Noch ein Beispiel gefällig? 38 Millionen Euro – so viel Geld hat Immobilieninvestor Benko in ein Gasthaus in Oberlech am Arlberg investiert. Das Luxus-Objekt heißt „Chalet N“. Das N steht für den Namen seiner zweiten Frau Nathalie – was für eine romantische Liebeserklärung. Falls Sie jetzt denken, so eine Nacht in den Bergen, das wäre auch was für meinen Schatz. Nun ja, sie sollten wissen, dass eine Nacht dort fast 40.000 Euro kostet.
      Sowie, Im am Westufer des Garda¬sees gelegenen Ort Gardone baut die Signa Holding unter dem Projektnamen „Villa Eden“ ein Luxusresort. Das Investitionsvolumen beträgt 65 Mio. Euro. Auf dem 70.000 Quadratmeter großen Area¬l sollen sieben Villen, ein Clubhaus und acht Luxus-wohnungen entstehen. Entworfen wurden die Gebäude von Stararchitekten wie David Chipperfield (plante auch das Kaufhaus Tyrol), Matteo Thun und Richard Meyer.Vettel kauft Luxusvilla- von Benko
      http://www.oe24.at/leute/international/Vettel-kauft-Luxusvilla-von-Benko/152383718

    • george

      Möge er selig werden mit seinem Schreibkram, der Vielschreiber und Verdreher.

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen