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    „Fischerteich und Maisfeld“

    In ihren Parteien sind Roland Tinkhauser von den Freiheitlichen und Oswald Schiefer von der SVP in Sachen Flughafen in der Minderheit. Ein Streitgespräch mit verkehrten Vorzeichen. DAS VIDEO.

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    Kommentare (17)

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    • erich

      Super argumentiert von Tinkhauser, das wäre freiheitliche Politik! Das genaue Gegenteil ist Schiefer, er muss erst die Meinung der Bevölkerung abwarten damit er mit der Mehrheit stimmen kann egal in welcher Richtung.

    • andreas

      Die Volksbefragung macht wenig Sinn, es geht um 2,5 Millionen jährlich, bei einem Haushalt von über 5 Milliarden.
      Wird in Zukunft über jede Million abgestimmt, nur weil ein paar meinen, sie müssten überall mitreden?
      Meinung hat heutzutage fast jeder eine, Ahnung von der Thematik aber selten.
      Die meisten der Gegner glaube sowieso, dass eine Volkswirtschaft ein Gasthaus fürs Volk ist.

      Schiefer will es sich nicht mit dem Unterland vertun und argumentiert nicht aus Überzeugung, sondern aus Berechnung. Auf solche Politiker kann man getrost verzichten.
      Tinkhauser ist der einzige gute Politiker bei den Freiheitlichen.

    • einereiner

      @andreas
      es wird deswegen abgestimmt, weil die Politiker seit 18 Jahren in dieser Sache falsch liegen und ohne Ergebnis schon 120 Millionen verbraten haben.
      Weil die Politiker nicht wahrhaben wollen, dass der Bozner nie funktionieren wird
      Die Volksbefragung als Korrektiv zu größenwahnsinnigen inkompetenten Politikern. (und ihren Parteisenfomaten)

    • blablabla

      Herr Schiefer bitte sagen sie uns ihre Meinung zum Flughafen. Sind sie dafür oder dagegen, oder sind sie ein „Windfahndl“.

      • george

        Ich sehe die Stellungnahmen von Tinkhauser auch nicht besser als jene von Schiefer. Er baut auch nur auf den Hypothesen der Befürworter auf und glaubt daruf vertrauen zu können. Eigene Fakten, die wirklich als Grundlagen für den Erhalt/Ausbau des BoznerFlughafens eine haltbare und unumstößliche Basis bilden, hat er selber auch nicht geliefert. Die 170 000 Fluggäste sind eine Hypothese, die größeren Flugmaschinen sind eine Hypothese und schon gar die genügende Besetzung dieser Maschinen sind ein Hypothese: lauter Hypothesen. Solche ähnliche Vorhersagen hat man auch bisher gemacht und immer ist das Gegenteil eingetreten. Wer glaubt, wird selig oder verdammt.

    • sepp

      wos will man mit Politiker wie in schiefer

    • george

      Jeder hat das Recht für oder gegen den Flughafen zu sein. Da mögen bestimmte Befürworter hier noch so gegen die Abstimmung sein und meinen nur sie verstünden etwas, schließlich sind es die 100 Mio Euro und auch mehr an öffentlichen Geldern, die hier für einen nicht funktionierenden Flughafen verbraten wurden, Gelder, die der Steuerzahler zahlt. Auch hat niemand das Recht zu behaupten, der andere versteht nichts. Das ist nur Hochmut oder Präpotenz oder geringer Respekt gegenüber dem anderen.
      Der Flughafen wird auch mit längerer Landebahn und größeren Flugzeugen nicht funktionieren, solange man nicht den entsprechenden Anflug/Abflugwinkel zum/vom Talboden erreicht und dazu wird man die Berge rundum um einiges stutzen müssen. Auf diese Naturgegebenheit klärt man nie auf bzw. will man von den Befürwortern nie eingehen. Wann fangt ihr endlich einmal an über ein funktionierendes An/Abflugsystem bei diesen geografisch/physischen Gegebenheiten, wie sie im Bozner Talbecken morphologisch vorgegeben sind, aufzuklären und offen zu reden?

    • pervinca

      Die Politiker, die für den Flugplatz und für die Verbrennung von Müll aus anderen Regionen in unserem Müllverbrennuingsofen sind, sollten in der Nähe dieser beiden Projekte wohnen müssen. Das Überetsch, Industriezone und Unterland haben eine erhöhte Krebsquote, das wird leider verschwiegen….

    • markusgufler

      In der Zwischenzeit freut sich der Standort Tirol über neue Arbeitsplätze in der nach Innsbruck kommenden Europa-zentrale eines internationalen Unternehmens… http://www.standort-tirol.at/page.cfm?vpath=presse–medien&genericpageid=19607

    • erich

      George, dann lege Beweise vor für deine Behauptungen, auch wieviel du zu den Steuergeldern beiträgst.

    • george

      @Erich
      Schauen Sie sich (Höflichkeitsform bitte!) die Ab/Anflugwinkel in den technischen Grundlagen an, die Flugzeuge bestimmter Größe/besimmten Typs brauchen um auf die notwendige Fughöhe zu kommen, dann wissen Sie, was für Bozen möglich ist. Die Horizontüberhöhung (geografisch so genannt) ist in Bozen durch dden Abstand vom Flugplatz und die Höhenquoten/Höhenlinien (in jeder Wanderkarte angegeben) ja bekannt. Diese muss ich wohl nicht mehr beweisen, oder? Oder beherrschen Sie etwa das Kartenlesen nicht?
      Zum Steuerbeitrag: dieser beläuft sich meinerseits nur auf das Einkommen allein jährlich in die Nähe von 25 000 Euro, also nicht unbedeutend. Deshalb stänkern Sie mich nicht blöd an. Ich zahle meine Steuern auf „Heller und Pfennig“ und deshalb habe ich auch ein Recht darauf, dass mein Steuerbeitrag nicht verplempert wird.

    • pantone

      Ich stimme Hr. Tinkhauser voll zu. Tatsächlich sind die Kosten von € 2,5 Mio jährlich nicht wirklich hoch. Zudem wird bei diesem Projekt mit dem Finger auf die Kosten gezeigt, wo wenn schon die Umweltbelastung eine Bedrohung darstellen würde. Die Kosten vom Museion, bei sehr geringem Zuspruch derzeit, wie von Hr. Tinkhauser erwähnt, sind aktuell nicht in der Kritik. Die Umweltbelastung wird bei diesem geringen Verkehrsaufkommen täglich nicht so sehr ins Gewicht fallen. Auch die Lärmbelästigung nicht.
      Die Umweltschützer nützen geschickt das Argument der Kosten um den Flugplatz zu verhindern.

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