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    „Wir sind pünktlich!“

    „Wir sind pünktlich!“

    Die Trenitalia präsentiert ihre Jahresbilanz – und feiert sich selbst: „Pünktlichkeit und Kundenzufriedenheit wachsen.“ Die Zahlen.

    Eine „positive Bilanz“ zieht die Trenitalia für ihre Jahrestätigkeit 2015 in Südtirol. In den letzten zwölf Monaten, so das Unternehmen, hätten sich beinahe sämtliche Kennzahlen gesteigert.

    Stichwort Pünktlichkeit: Waren im Jahr 2014 noch 94,2 Prozent der Züge zur rechten Zeit am rechten Ort – konnte man 2015 auf 95,3 Prozent zählen. „Schließt man jene Verspätungen aus, die nicht von Trenitalia abhängig waren“, erklärt das Unternehmen, „steigt der Prozentsatz auf 97 Prozent.“

    Zwei Drittel der Südtiroler Züge und Wagone seien dabei über 30 Jahre alt – abgesehen von den insgesamt sieben Flirt-Zügen, welche Trenitalia im Trentino und in Südtirol nutzt.

    Und was halten die Zuggäste von dem öffentlichen Verkehrsmittel?

    Auch hier freut sich das Unternehmen über eine im Vergleich hohe Zufriedenheit. 85,6 Prozent der Südtiroler waren mit ihrer Fahrt zufrieden, bei den Trentinern sogar 90,8 Prozent. Keine genauen Zahlen will Trenitalia über das Kunden-Urteil in Sachen Sauberkeit, Pünktlichkeit, Komfort und Professionalität des Personals bekanntgeben.

    Hier heißt es, man sei auf „einem guten Weg.“

    Für 2016 kündigt das Unternehmen eine Null-Toleranz gegenüber Schwarzfahrern an. Mehr Schaffner, verstärkte Kontrollen und schnellere Strafen sollen den Südtirolern das Zahlen beibringen.

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    Kommentare (4)

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    • andy

      Die Trenitalia ist pünktlich!? der war gut!
      Was kommt als nächstes? Die SVP ist demokratisch?!???

    • gredner

      Die Taktik ist nicht neu. Schon unter Mussolini waren die Züge recht pünktlich: damals wurden einfach die Zeiten verlängert und schon passte es. Genauso hat Trenitalia auf vielen Strecken die Zeiten verlängert und z.B. statt 40 Minuten 50 Minuten im Zeitplan eingetragen – dadurch sank die mittlere Verspätung von 15 Minuten auf nur mehr 5 Minuten. So geht’s auch! 😉

    • criticus

      Auf der Strecke Meran Bozen kann man sagen, dass es 90% mehr verspätete als pünktliche Züge gibt. Dazu kommt noch, dass die Tränitaliazüge dreckig und laut sind. Die Türen lassen sich schwer öffnen. Des öfteren blieben die Züge wegen technischen Mängel einfach stehen. Für diesen Plunder bekommt Tränitalia viel zu viel Geld.

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