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    „Mehr als lächerlich“

    „Mehr als lächerlich“

    Eine alte „Liebe“ flammt wieder auf: Eva Klotz weist in einer Aussendung den Vorwurf von Andreas Pöders BürgerUnion, ihre Bewegung sei konzept- und visionslos, entschieden zurück.

    Das Leitungsmitglied der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit, die ehemalige Landtagsabgeordnete Eva Klotz, weist die Vorwürfe der Bürgerunion in Zusammenhang mit der Tirol- Politik scharf zurück.

    Sie erinnert daran, dass die Bewegung Süd-Tiroler Freiheit im Mai 2007 gegründet worden ist, da es Mitgliedern wie ihr in der damaligen Union für Südtirol nicht mehr möglich war, für das ursprüngliche Hauptziel, Selbstbestimmung und Einheit Tirols, zu arbeiten.

    In einer Aussendung schreibt Eva Klotz:

    Dietmar Zwerger selbst war Zeuge dafür, dass Andreas Pöder die Devise ausgegeben hatte: „Hört endlich auf mit der Selbstbestimmung, keinen Hund lockt ihr mehr damit hinter dem Ofen hervor!“. Für Pöder und dessen Anhänger ging es darum, die Volkstumspolitik zu diskreditieren.

    Was die Forderung nach Wieder- Einberufung des Zweierlandtags (Landtag des Bundeslandes Tirol und Südtiroler Landtag) betrifft, verweist Eva Klotz auf die vielen diesbezüglichen Anträge der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit in den vergangenen 8 Jahren.

    Dass die Bürgerunion der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit in der Tirolpolitik „konzeptlosen Popolismus“ vorwirft, ist mehr als lächerlich und fällt auf die Bürgerunion zurück!

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    Kommentare (3)

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    • besserwisser

      Kann man denken was man will von der Frau Klotz. Aber eine Position hat sie – und das ein Leben lang.
      Wenn die bedeutungslose Union auf sich selber schaun würde dann hätten Sie tun genug!

    • andy

      Die STF und die Klotz kämpfen wenigstens für die Rechte der Südtiroler!
      Aber lächerlich ist der Pöder! der hat nur noch ein politisches Ziel, seinen Platz am Trog zu verteidigen! der ist so überflüssig wie ein Kropf!

    • finele

      Der Antrag Zimmerhofers macht durchaus Sinn.
      Aber wie wär’s mal mit Verbündete suchen, Zusammenarbeit mit anderen Parteien anstatt sich immer nur zu bekriegen?
      Zu dieser Erkenntnis könnte die Eva auch mal kommen, dass Eifersüchteleien kontraproduktiv sind!
      Die SVP wird’s jedenfalls freuen.

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