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    Die Zwischenbilanz

    Nicola Calabró

    Nicola Calabró

    Die Südtiroler Sparkasse hat die ersten Geschäftsergebnisse des eben zu Ende gegangenen Geschäftsjahres 2015 vorgelegt.

    Die Südtiroler Sparkasse hat die ersten Geschäftsergebnisse des eben zu Ende gegangenen Geschäftsjahres 2015 vorgelegt. Dabei ist der Fokus auf drei strategische Bereiche gerichtet: die Eigenheimdarlehen, die Kredite an Privatpersonen und die Anlageberatung.

    In diesen drei Bereichen konnten – laut Sparkasse – Ergebnisse erzielt werden, die über den für 2015 definierten Zielvorgaben liegen. Diese Geschäftsfelder seien gegenüber dem Vorjahr deutlich gewachsen:

    • –  es wurden 270 Mio. Euro an neue Eigenheimdarlehen zur Verfügung gestellt; dies entspricht einer Zunahme von 25 Prozent gegenüber 2014;
    • –  es sind Personalkredite in Höhe von insgesamt 48 Mio. Euro bereitgestellt worden, was ein Plus von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt;
    • –  das Vermittlungs- und Versicherungsgeschäft, das am 31. Dezember 2015 eine Gesamtsumme von rund 1.860 Mio. Euro erreichte, ist um zwölf Prozent gewachsen.

    Generaldirektor Nicola Calabrò erklärt:

    „Die ersten Ergebnisse des Geschäftsjahres 2015 sind besonders erfreulich ausgefallen. 

    Die Kunden erwarten sich von uns hochwertige Produkte und professionelle Dienstleistungen, die zu konkurrenzfähigen Bedingungen angeboten werden. Insbesondere bei den Darlehen haben wir die Auswahl im Jahr2015 mit neuen Produkten zu äußerst vorteilhaften Konditionen erweitert.“

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    Kommentare (9)

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    • andy

      wie naiv und leichtgläubig muß man sein, um die Aktien dieser Bank gekauft zu haben als sichere Investition!?

    • prof

      Erfreulich ist nur daß Staatsanwalt Rispoli Anklage gegen die Verantwortlichen
      der Sparkasse erhoben hat,welche die Schuld für die Millionenverluste haben.
      Sie sollen mit ihrem Privatvermögen bezahlen.

    • sepp

      du der schuldige isch do deutsche Manager mi wundert lei das man Sem aussichtsräte hot
      wissen olle nix zur Rechenschaft muiss man die seben

      • andy

        auffällig wie immer deutsche Manager die Sachen verbocken!
        wie in der Sanität!

        aber dahinter stehen immer Südtiroler die sich die Hände nicht dreckig machen wollen, die deustchen Generäle werden nur nach außen hin gebraucht

    • epolus

      Nur Schönrederei!! An das Buch von Franceschini denken und v. a. lesen!!!
      Alles andere übernimmt Rispoli…

    • prof

      @andy
      zu den reichen Leuten zähle ich auch Herrn Brandstätter.aber bei der letzten Aktionärs-Versammlung 2015 kam heraus ,daß er selbst nur 3 !!!! Aktien besitzt.
      Die meisten Aktionäre ,ausser der Stiftung,sind alles Klein-Aktiönäre,die ihr hart Erspartes sicher anlegen wollten.

    • andy

      klar hat der nur 3 Aktien, er wußte wie es um die Bank steht!
      leider darf man nicht laut sagen was Leute wie er sind!
      das letzte!

      wer Aktien hat, ist aber nicht arm. höchstens blöd wenn er sein Geld falsch anlegt, wie in diesem Fall!
      die kleinen Sparer sollen sich zusammen schliessen und in einer Sammelklage die Bank verklagen, das wäre mal ein richtiger Schritt!

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