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    Stornierter Urlaub

    Hintergrundfoto: Mauro Podini

    Hintergrundfoto: Mauro Podini

    Die Touristiker leiden unter dem Schneemangel. Im Januar ist ein enormer Gästerückgang zu erwarten. HGV-Präsident Manfred Pinzger sagt: „Teilweise gibt es mehr Stornierungen als Buchungen.“

    von Heinrich Schwarz

    Südtirols Touristiker werden so langsam nervös: Neujahr steht vor der Tür und immer noch kein Schnee in Sicht. Von winterlicher Stimmung kann derzeit keine Rede sein. Das macht sich bei den Gästen bemerkbar. Ohne Schneelandschaft haben sie wenig Lust auf die Skipisten – obwohl sich diese dank technischer Hilfsmittel in einem hervorragenden Zustand befinden.

    Der Präsident des Hoteliers- und Gastwirteverbandes, Manfred Pinzger, erklärt: „Momentan kommen wir mit einem blauen Auge davon, weil es gelungen ist, die Pisten gut zu präparieren. Und Weihnachten und Neujahr sind relativ gut gebucht, da der Wintersport noch nicht so sehr im Vordergrund steht.“

    Aber: „Das große Problem entsteht schon jetzt für die ersten Wochen im Januar. Laut unseren Rückmeldungen sind die Buchungen derzeit spärlich. Teilweise gibt es sogar mehr Stornierungen als Buchungen“, so Pinzger. Im Durchschnitt werde rund ein Drittel der Buchungen storniert.

    DEN GESAMTEN ARTIKEL LESEN SIE IN DER DIENSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG. UND: DIE STIMMUNG DER SKIGEBIETE-BETREIBER.

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