Du befindest dich hier: Home » News » „Direkt ins Gesicht“

    „Direkt ins Gesicht“

    „Direkt ins Gesicht“

    Die SVP hat ihr Ziel, die 50.000er-Marke bei den Mitgliedern zu knacken, klar verfehlt. Wo das Edelweiß zulegen konnte – und wo es verloren hat.

    Von Matthias Kofler

    Die SVP zählt zum Jahresende 2015 etwas mehr als 39.000 Mitglieder. Das sind zwar 2.000 Eingeschriebene mehr als noch vor einem Jahr. Von den glorreichen Zeiten, in denen das Edelweiß noch die 80.000-Mitglieder-Schwelle knackte, ist man aber weit entfernt.

    Parteiobmann Philipp Achammer muss sich nun eingestehen, dass sich der Wiederaufbau deutlich schwieriger gestaltet als erhofft. Vor einem Jahr musste seine Partei einen Mitgliederschwund von fast 30 Prozent verkraften.

    Daraufhin steckte sich Achammer das hehre Ziel, „all jene Mitglieder zurückzugewinnen, die heuer ein Zeichen setzen und deshalb ihre Mitgliedschaft nicht erneuern wollten“. Der Obmann hoffte, schon heuer wieder die 50.000-Mitglieder-Marke zu knacken. Dieses Ziel wurde nun klar verfehlt.

    Woran hat es gelegen?

    Die TAGESZEITUNG hat sich bei den einzelnen Bezirksobleuten umgehört und nach den Ursachen gesucht.

    Ein klares Minus von sechs bis acht Prozent muss der Bezirk Wipptal verzeichnen. Obmann Karl Polig spricht von einem „allgemeinen Trend“, wonach es Parteien nicht mehr so leicht hätten, Mitglieder zu finden. „Die Leute wollen sich nicht mehr an Parteien binden“, sagt Polig. Doch auch die Sanitätsreform, mit der doch viele Menschen ihre Probleme hätten, habe sich auf das schwache Abschneiden in seinem Bezirk ausgewirkt.

    „Natürlich hängen wir da von der Landespolitik ab“, meint der Obmann. „Unsere Funktionäre mussten gegen ihre eigenen Leute kämpfen.“ Das sei eine „ungute Situation“ gewesen.

    Karl Zeller ist mit seiner Bilanz nicht unzufrieden. „Das Burggrafenamt hat recht gut abgeschnitten“, freut sich der Obmann über ein Plus von zwei, drei Prozent. Das sei „besser als der Landesschnitt“, betont Zeller. Ein Wehrmutstropfen sei die Stadt Meran, wo man erneut an Mitgliedern verloren habe.

    Der Erfolg bei der Mitgliedersammlung hängt laut dem SVP-Senator von vier Faktoren ab: Erstens von den „guten Resultaten der SVP in Rom und auch im Land“; zweitens vom langsamen „Abklingen der Leibrenten-Skandal-Geschichte“; drittens vom Zusammenhalt innerhalb der Ortsgruppe – in Meran habe es Streitigkeiten gegeben, was sich negativ auf das Ergebnis ausgewirkt habe –; und schließlich von der Motivation der Funktionäre.

    „Sie haben sich bemüht und sind von Haus zu Haus gezogen, um die Kartln zu sammeln. Das ist nicht leicht, denn die Leute sagen dir direkt ins Gesicht, wenn ihnen unsere Politik nicht passt“, erklärt der Obmann des Burggrafenamts.

    LESEN SIE IN DER PRINT-AUSGABE: Wie die SVP in den anderen Bezirken abgeschnitten hat.

    Clip to Evernote

    Kommentare (43)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Walter Mair

      Solange die SVP nicht imstande ist Ihren „Rattenschwanz“ Rentenskandal zu lösen und eine klare Position gegen dieser Aktion ein zu nehmen, wird sie immer mehr Mitglieder verlieren. Das Volk ist zwar vergesslich und manchmal sogar extrem naiv,doch in dieser Sache ist sie zu weit gegangen.Den Wähler als so blöd hinzustellen, zeigt von einer Präpotenz und Dummheit die ihresgleichen nicht mehr zu toppen ist! Diese Retourkutsche war eigentlich nur die logische Konsequenz!

      • Andreas

        Dann nenne doch mal eine Alternative.
        Etwa Kampfemanze und gegen alles Frau Foppa, ein Themen Mann Knoll oder Waffenulli, welche die Südtiroler wegen der Flüchtlinge mit Waffen aufrüsten will?

        Es ist nicht so, dass die SVP so gut wäre, das Problem ist, dass die Opposition von Menschen mit etwas Hausverstand und gemäßigten Ansichten unwählbar ist.

    • ......

      vorschlag: jeder der svp unterstützt, soll ein stolzes Erkennungszeichen tragen müssen, so in schwarz-rot. nein? schade. Nicht schlimm, man erkennt sie ja bereits an der Spur dahinter.

    • Armin

      Schade dass ich da nicht zuhause bin.Dir würden sich was anhören müssen die Hausierer

    • Franz

      “Man hat sich nach den Ursachen umgehört“.„Natürlich hängen wir da von der Landespolitik ab“, meint der Obmann. „Unsere Funktionäre mussten gegen ihre eigenen Leute kämpfen.“ Das sei eine „ungute Situation“ gewesen.(….)
      Das ist immer noch eine ungute Situation, da wäre einmal die falsche Einwanderungspolitik – Sicherheitspolitik und Sanitätspolitik von Frau Landesrätin Stocker und Achammer mit ihren Generaldirektor “Tomas den schrecklichen“ .Dr. Schael.
      Am meisten Ärger hat sich die SVP/PD wohl mit ihrer falschen bigotten Willkommenskultur bzw. mit deren Wohlfahrtssozialhilfe für Clandestini und Jihadisten zu gezogen.
      Nicht zuletzt durch ihrer Politik die Bürger zu verarschen indem man ihnen diesbezügliche Informationen vorenthält. Wohl nach dem Motto“Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“

    • Rentner

      Freut Euch Eurer goldenen Renten. Wegen ein paar Mitgliedern werdet Ihr doch nicht weinen.

    • !

      ich zahle 1500 € gis im jahr und muss dafür zusätzlich äpfelklauben gehen um die steuer zu bezahlen auch wenn jemand eine leerstehende Wohnung besitzt deswegen ist er noch lange nicht reich
      das ich von meinen einkommen etwas beiseite legen könnte um etwas zu reparieren vielleicht wenn die svp nicht mehr regiert lasst euch nie mehr bei mir blicken

      • tammi

        Dann hast du aber eine große Wohnung. Ich zahle nämlich 900€ für eine 160qm Wohnung. In was für einer Gemeinde lebst du?

        • kleiner Mann

          ich glaube er meint, dass er 1.500€ auf eine leerstehende Wohnung GIS zahlt = Zweitwohnung ! Weil seine Hauptwohnung geht sicherlich frei :-). Deswegen: nicht lärmen und weiter Äpfel klauben gehen oder die Wohnung in Air Bnb anmelden (zahlt sich aus) !!

          • !

            @kleiner Mann
            du meinst wohl ich sollte Äpfel klauben gehen, damit genug Geld in die Gemeindekasse kommt, damit für den untersten bis zum obersten Beamten das Weihnachtsgeld (16. Dez.) gesichert ist? Ja bis 1500 – 10.000 beisammen sind…

            • roadrunner

              Du könntest sie den Flüchtlingen überlassen. Dafür gibt es im Moment ordentliche Zuschüsse und Erleichterungen. Wenn sich die Lage wieder legt, hast du dir einiges ansparen können und du kannst die Wohnung renovieren 😉
              Ich würde mich auf jedem Fall informieren 🙂

          • Leitwolf

            Früher wurde einfach zu groß gebaut, ich sehe das bei meinen Eltern. Man müsste bei der Berechnung der GIS einfach auch beachten was die Leute verdienen bzw. an Rente bekommen.
            In den 60-er Jahren haben alle ziemlich große Häuser gebaut weit mehr als die 110 m² und es gibt sicherlich viele Rentner, die die GIS nicht aufbringen können und auch nicht vermieten können, da das Geld für die Renovierung fehlt.

            • !

              @Leitwolf
              Mindestens einer der etwas verstanden hat. Vor lauter Steuern bringst du ja nichts mehr auf die Seite, dass du die Wohnung noch herrichten könntest um sie dann zu vermieten.

    • X

      Es doch ganz einfach so: seit alle wissen, dass die Geldverteillungsparty vorbei ist, sieht sich eben nicht jeder genötigt, beim Geldverteilungs- u. Mir-sein-Miir-Club dabei zu sein.
      Die Schönrednerei des Herrn Zeller kann über sein politisches Versagen in seinem Bezirk auch nicht hinwegtäuschen: in der Meraner-SVP-Fraktion geht es bekanntlich intern zu wie in einer Schlangengrube! Der Megarentenskandal bleibt sowieso unvergessen! In Nordkorea würden Leute die so einen Wahnsinn aufführen ermordet, und lachen die an/aus wenn wir sie auf der Straße treffen: weil sie immer noch drin sind und kassieren! Damit nicht genug, Durnwalder soll recycelt werden…, das alles schmeckt den Leuten nicht!

    • x

      Es doch ganz einfach so: seit alle wissen, dass die Geldverteillungsparty vorbei ist, sieht sich eben nicht jeder genötigt, beim Geldverteilungs- u. Mir-sein-Miir-Club dabei zu sein.
      Die Schönrednerei des Herrn Zeller kann über sein politisches Versagen in seinem Bezirk auch nicht hinwegtäuschen: in der Meraner-SVP-Fraktion geht es bekanntlich intern zu wie in einer Schlangengrube! Der Megarentenskandal bleibt sowieso unvergessen! In Nordkorea würden Leute die so einen Wahnsinn aufführen ermordet, uns hingegen lachen diese Leute an/aus wenn wir sie auf der Straße treffen: weil sie immer noch drin sind und kassieren! Damit nicht genug, Durnwalder soll recycelt werden…, das alles schmeckt den Leuten nicht!

    • michl

      In wievielen Fällen übernahm der Svp -Vertreter die Kosten für die Einschreibung?Also mir sind einige bekannt!

    • Gynne

      Das ich nicht Lache .39.000 Mitglieder !!! Und ich habe 1Million auf dem Konto ,gel Zeller !!!!

    • OMA

      das Geld verteilen geht schon weiter, nur auf eine andere weiße. Man bessert die Mindestpension nicht auf so müssen sie zur Fürsorge gehn zu betteln und als Dank für die paar Kröten mus man halt wieder SVP wählen.

      • Franz

        OMA so ist während Mindestrentner mit 450 €/ Monat sich alles selbst bezahlen müssen, ist die SVO/PD und Grüne beim Geldverteilen , wenn es um den neuen Bürgern Gästen -Flüchtlingen-Clandestini geht großzügig..
        Kein Wunder wenn die Bürger dann Fragen stellen besonders kommen Zweifel auf wenn Frau Stocker die in ihre Flüchtlingsbroschüre erklärt
        Für die Aufnahme erhält das Land Südtirol eine Rückvergütung vom Staat von 28 € pro Person und Tag, welche sämtliche Aufnahmekosten abdeckt. Von diesen 28 € gehen laut
        staatlichen Vorgaben 2,5 € pro Tag als Taschengeld an die
        einzelne Person, der Rest dient für die Aufnahme und die Begleitmaßnahmen. Falls die Personen selbst für Essen und Hygieneartikel sorgen, erhalten sie ein Taschengeld von 8 € pro Tag, immer im Rahmen der 28 €. In einigen Einrichtungen ist das selbstständige Kochen aufgrund von strukturellen
        http://www.eurac.edu/en/research/autonomies/minrig/publications/Documents/12-18-Broschuere_A4-DE-DEF.pdf
        Laut Innenministerium werden / Flüchtling 32,5 € / Tag bezahlt wo bleiben dann die 4,5 € ? Frau Stocker ?
        (……) “Il 13 gennaio il Viminale ha inviato a tutte le prefetture una circolare per sondare la disponibilità di posti nelle strutture comunali e provinciali, spiegando che “gli enti che sottoscriveranno la convenzione con il Viminale” riceveranno per ogni ospite un “rimborso di 30 euro più Iva al giorno comprensivo di vitto, alloggio, gestione amministrativa dell’ospite, mediazione linguistica, assistenza per la richiesta di asilo, fornitura di abbigliamento, biancheria, prodotti per l’igiene personale”. In più “2,50 euro in contanti da dare quotidianamente all’ospite”. Un costo giornaliero, quindi, di 32,50 euro: circa 975 euro al mese. Quasi quattro volte quanto l’assegno elargito mensilmente dallo Stato a una ragazza di 25 anni, autistica,“
        http://www.lintraprendente.it/2014/01/tutti-i-regali-che-lo-stato-fa-agli-immigrati/
        Ergibt sich ein Fehlbetrag ( Differenz ) von 4,5 €/ Tag und Flüchtling x 900 x 365 Tage = 1.478.250 € Wer bekommt diese 1.478.250 € / Jahr. ?

    • Franz

      @OMA so ist während Mindestrentner mit 450 €/ Monat sich alles selbst bezahlen müssen, ist die SVO/PD und Grüne beim Geldverteilen , wenn es um den neuen Bürgern Gästen -Flüchtlingen-Clandestini geht großzügig..
      Kein Wunder wenn die Bürger dann Fragen stellen besonders kommen Zweifel auf wenn Frau Stocker die in ihre Flüchtlingsbroschüre erklärt
      Für die Aufnahme erhält das Land Südtirol eine Rückvergütung vom Staat von 28 € pro Person und Tag, welche sämtliche Aufnahmekosten abdeckt. Von diesen 28 € gehen laut
      staatlichen Vorgaben 2,5 € pro Tag als Taschengeld an die
      einzelne Person, der Rest dient für die Aufnahme und die Begleitmaßnahmen. Falls die Personen selbst für Essen und Hygieneartikel sorgen, erhalten sie ein Taschengeld von 8 € pro Tag, immer im Rahmen der 28 €. In einigen Einrichtungen ist das selbstständige Kochen aufgrund von strukturellen
      http://www.eurac.edu/en/research/autonomies/minrig/publications/Documents/12-18-Broschuere_A4-DE-DEF.pdf
      Laut Innenministerium werden / Flüchtling 32,5 € / Tag bezahlt wo bleiben dann die 4,5 € ? Frau Stocker ?
      (……) “Il 13 gennaio il Viminale ha inviato a tutte le prefetture una circolare per sondare la disponibilità di posti nelle strutture comunali e provinciali, spiegando che “gli enti che sottoscriveranno la convenzione con il Viminale” riceveranno per ogni ospite un “rimborso di 30 euro più Iva al giorno comprensivo di vitto, alloggio, gestione amministrativa dell’ospite, mediazione linguistica, assistenza per la richiesta di asilo, fornitura di abbigliamento, biancheria, prodotti per l’igiene personale”. In più “2,50 euro in contanti da dare quotidianamente all’ospite”. Un costo giornaliero, quindi, di 32,50 euro: circa 975 euro al mese. Quasi quattro volte quanto l’assegno elargito mensilmente dallo Stato a una ragazza di 25 anni, autistica,“
      http://www.lintraprendente.it/2014/01/tutti-i-regali-che-lo-stato-fa-agli-immigrati/
      Ergibt sich ein Fehlbetrag ( Differenz ) von 4,5 €/ Tag und Flüchtling x 900 x 365 Tage = 1.478.250 € Wer bekommt diese 1.478.250 € / Jahr. ?
      2016 sollen es laut Broschüre von Frau Stocker noch mehr Flüchtling neue Bürger – Gäste kommen.
      “ Carminati und Buzzi haben mit den Auffanglagern wie z. B den “Cara di Minea“von “mafia capitale & COOP rosse“ 60.000.0000 € / Jahr verdient haben. und sich zum neuen Jahr folgende SMS zugeschickt haben.- “buon-anno-pieno-profughi-sfollati-“
      http://roma.corriere.it/notizie/politica/14_dicembre_12/buzzi-buon-anno-pieno-profughi-sfollati-l-sms-scandalo-b7b909bc-81c5-11e4-bed6-46aba69bf220.shtml

    • sepp

      39000 Mitglieder muiss i lei lachen und herr zeller in Bezirk Meran stinkts gewaltig

    • Campei Goffredo

      Da ist die S V P;selber Schuld,und das arme Volk ist doch nicht blöd oder es läßt sich nicht mehr so leicht um die Nase führen.Die Skandale, die hier zu Lande vorgekommen sind,(ZB die Rente der Altmandatare,die hohen Politikergehälter,die ansteigende Armut im Land,dieSanitätsreform und vielmehr).Nicht zu vergessen, ist auch das Verhalten der S V P Politiker in Rom bei Renzi.Da, wagen sie kein Wort dagegen auszusprechen.Da verkaufen sie sich mit Leib und Seele. Sowas,bringt ja mit der Zeit Unzufriedenheit unter der Bevölkerung.

    • Spaltpilz

      Wenn es einen Spamfilter gäbe, der die Hasstiraden des Hasspredigers Franz unsichtbar machen würde, fünf – mindestens – würde ich installieren!

    • alter Mann

      Nie wieder Volkspartei. Das ist mal klar. Die haben alle Ideale verraten. Zählen tut nur mehr der Mammon.

    • Franz

      @Sachlichkeit
      Na wenn das so wäre dann sollten sich die sogenannten Gutmenschen einmal Gedanken darüber machen ob sie nicht mit ihrer Ethik, armen bedürftigen Italienischen Staatsbürgern gegenüber sich als rassistisch und diskriminierend verhalten, indem sie es gutheißen wenn Clandestini auf Staatskosten in 4 Sternen Hotels untergebracht werden mit allem drum und dran 32,5 € / Tag und Kopf, während bedürftige italienische Staatsbürger wie Mindestrentner mit 250-450 € sich alles selbst bezahlen müssen .Miete -Kleidung -Strom- Gas- Essen und wenn’s dann nicht reicht müssen sich diese Rentner ihr Essen halt aus der Mülltonne holen.
      Im Gegensatz zu den schwarzen Einwanderern die in genannten Hotels unterkommen und Tagsüber sich vor Einkaufscentren stellen um zu betteln, schämen sich Einheimischen Bürger sich vor ein Geschäft zu stellen um zu betteln.
      Und es laut Astat ca 9000.000 italienische Staatsbürger gibt die unter der absoluten Armutsgrenze leben, bzw. 5000.000 Arbeitslose sowie ( 50.000 “ESODATI“ ) die Dank Ministerin Fornero weder eine Arbeit noch eine Rente haben ) und 50.000 Obdachlose .
      Wo bleibt da die ETHIK der sogenannten “Gutmenschen“ ?
      So gesehen sind die “Gutmenschen “ die Schlechtmenschen die arme bedürftige Einheimische Menschen diskriminieren.

      • elsa

        stimmt so …Politiker wenn sie den Mund aufmachen ist schon gelogen .
        glaube kein von LH bis Stocker Zeller usw.kein wort sind nur lügen was die verbreiten .
        von alten LH ganz zuschweigen Prozesse laufen er würde noch gerne Bürgermeister
        vo bz. wo sind wir bannanenland Südtirol

      • Sachlichkeit

        Ja, wenn das alles so stimmen würde, dann könnte man über diese Argumente diskutieren. Vorher würde ich aber empfehlen nachzufragen, was die Einwanderer wirklich und wie lange bekommen und was die Mindestsozialsicherung inklusive Mietgeld für italienische Bürger ist….. Da habe ich leider oder besser Gott sei Dank andere Informationen.

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Kontakt

    Nach oben scrollen