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    „Wollen billigen Strom“

    „Wollen billigen Strom“

    HGV-Präsident Manfred Pinzger fordert von der neuen Stromgesellschaft Alperia eine Reduzierung des Energiepreises für Unternehmen und Private.

    Der Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) zeigt sich erfreut über die formell vollzogene Fusion zwischen den Stromgesellschaften SEL AG und Etschwerke AG.

    Mit der Gründung der neuen Energiegesellschaft „Alperia“ gelange der Energiesektor endgültig in Südtiroler Hand. „Dies ermöglicht es, den Energiebereich selbst zu gestalten“, so HGV-Präsident Manfred Pinzger am Montag.

    Allerdings fordert der HGV, dass Südtirols Unternehmen, aber auch Private, in Zukunft den Strom zu günstigeren Konditionen beziehen können. „Da sich die neue Energiegesellschaft in Südtiroler Hand befindet, muss es möglich sein, eine Reduzierung des Energiepreises zu ermöglichen“, betont der HGV-Präsident Manfred Pinzger.

    Speziell im Hotel- und Gastgewerbe machten die Energiekosten einen beträchtlichen Teil der Gesamtkosten aus und seien nicht zuletzt auch ein Wettbewerbsfaktor für die heimischen Tourismusbetriebe.

    Deshalb ersucht der HGV die Verantwortlichen der neuen Energiegesellschaft, neben dem Vorantreiben einer nachhaltigen Energiewirtschaft auch den Endverbraucher in den Mittelpunkt zu stellen, um die Stromtarife für Familien und Unternehmern zu reduzieren, heißt es abschließend in einer Presseaussendung.

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    Kommentare (51)

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    • Tümmler

      Alles nur eine „Alberei“

    • Senoner

      „billigeren Strom für Unternehmen und Private“.
      Kurz: für alle, oder gibt es sonst noch was?!? Damit wäre der Stromlieferant aber nicht mehr überlebensfähig. Solange der Strom auf dem (inter-)nationalen Markt eingekauft wird, ist es dieser Markt, der die Preise diktiert. In Südtirol gibt es nur dort billigeren Strom, wo der Stromproduzent selbst den Strom an den Verbraucher verkauft und somit die Preise selbst gestalteh kann.

      • Berni

        Folgt man Deiner Argumentation dann muessten in Oesterrreich alle Strombetreiber längst schon Pleite sein!

      • walter

        er sagt zwar “für Unternehmen und Private” meint aber seine Hoteliere!!

        sie wollen billigen Strom, billige Arbeitskräfte, hohes Bargeld Limit für mehr Schwarzgeld und einen Flughafen auf Kosten der Steuerzahler!
        Ganz bescheiden unsere Hoteliere!!!

      • Patrick

        Wir produzieren ja in Südtirol mehr als wir brauchen, oder nicht?

        • Franz

          Senoner hat nicht ganz unrecht, in der Tat wird in Italien der Strompreis von der Strombörse festgelegt, von Stunde zu Stunde Tag für Tag, diese Strombörse wird von der EX -ENEL – Tochtergesellschaft TERNA – verwaltet ( TERNA ist der italienische nationale Stromnetzbetreiber. für Hochspannungsleitungen )
          Und @Patrik, wir produzieren zwar auf’s ganze Jahr gesehen mehr Strom wie wir verbrauchen, müssen aber in Zeiten wie zur Zeit bei wenig bis – keinen Niederschlägen , sprich wenig Wasser , Strom zu Kaufen und das zum aktuellen Strompreis der gerade auf der Strombörse angeboten wird.

          • Franz

            Il mercato elettrico, vale a dire la sede delle transazioni aventi per oggetto l’energia elettrica, nasce in Italia per effetto del Decreto Legislativo 16 marzo 1999, n. 79 (“Decreto Bersani”) nell’ambito del processo di recepimento della direttiva comunitaria sulla creazione di un mercato interno dell’energia (Direttiva 96/92/CE abrogata dalla Direttiva 2003/54/CE).
            Il mercato elettrico si articola in:
            1. Mercato del Giorno Prima – MGP
            2. Mercato Infragiornaliero – MI
            3. Mercato per il Servizio di Dispacciamento – MSD
            Nel MGP e nel MI – definiti anche Mercati dell’Energia – produttori, grossisti e clienti finali, nonché Acquirente Unico (AU) e Gestore dei servizi energetici (GSE) acquistano e vendono all’ingrosso partite di energia elettrica per il giorno successivo.
            Tali mercati, gestiti dal Gestore dei Mercati Energetici (GME), definiscono prezzi di equilibrio ai quali viene valorizzata l’energia negoziata.
            Nel MSD Terna si approvvigiona delle risorse necessarie alla gestione e al controllo del sistema (risoluzione delle congestioni intrazonali, creazione della riserva di energia, bilanciamento in tempo reale).
            https://www.terna.it/it-it/sistemaelettrico/mercatoelettrico.aspx

            • uwe

              @franz
              Man sollte wissen wovon man spricht.
              Ein bisschen kopieren und Pseudowissen reicht leider nicht aus.

            • Heilige Maria und Josef...

              @uwe
              Der AbschreiberFranz saug olls auf, wie a Staubsauger. Er glab, wenn’s im Internet sou steat, nocher isch es a wohr!

          • Heilige Maria und Josef...

            …und der Franz glaubt, dass DIE STROMBÖRSE den Preis festlegt. Wie legt den DIE BÖRSE nun Tag für Tag fest? Der naive Franz glaubt nähmlich, dass die Börse ein freier Markt ist und je nach Angebot und Nachfrage der Strompreis nach oben oder nach unten geht. 🙂

            • Franz

              O,Heilige Maria und Josef…
              Keine Ahnung, keine Argumente aber eine große Klappe.der Vollpfosten.
              laut den Dummkopf findet auf der Strombörse kein freier Markt statt. ? 🙂

        • Einereiner

          Solange die SVP sicher sein kann immer wieder gewählt zu werden, wird der Strompreis oben bleiben.
          Genauso wie die GIS.

    • Techno Guy

      Lieber billigen Strom für alle und nicht wie Kompatscher meint, dass wir weiter teuer bezahlen sollen und er dann die Gewinne selber verteilen will!

      Am besten ist das Geld immer noch bei jeden Einzelnen aufgehoben!

    • Honecker

      Ist der Strom nicht schon seit Zeiten der Sel in Südtiroler Hand?
      War Pinzger nicht mal Senator und was-weiss-ich alles SVP Fritze, wo er das mal vorschlagen hätte können??

      • peter.g

        Er könnte als Beispiel in seiner Heimatgemeinde Schlanders anfangen. Die Aufgabe als SVP Koordinator zwischen den einzelnen Fraktionen wurd ihm auch übertragen ohne nennenswerte Vorteile für den einzelnen Bürger.

    • Honecker

      Hier die Vorsätze der svpd aus dem Jahr 2012:
      http://www.svp.eu/smartedit/documents/zis/zis_feb_2012.pdf

      Der SVP-Ausschuss hat ein Positionspapier zur künftigen Ausrichtung der Südtiroler Energiepolitik verab- schiedet. „Vorrangiges Ziel der SVP ist es, die Strompreise im höchst- möglichen Ausmaß zu reduzieren“, so SVP-Obmann Richard Theiner.

      Als vorrangiges Ziel definierte der SVP-Ausschuss, dass eine höchstmög- liche Reduzierung der Stromtarife für den Grundverbrauch angestrebt wer- den soll. „Die Menschen müssen kon- krete Vorteile unserer Energie-Auto- nomie spüren“, ist Theiner überzeugt.
      Auf Vorschlag des SVP-Obmannes wurde vom Parteiausschuss eine Ar- beitsgruppe eingesetzt, die sich mit den technischen Details der künftigen Energiepolitik auseinandersetzen soll. Dieser Arbeitsgruppe gehören Energie- landesrat Michl Laimer, Gemeindenver- bandspräsident Arno Kompatscher, Bo- zens Vizebürgermeister Klaus Ladinser, die Brixner Stadträtin Magdalena Am- hof, Albrecht Plangger (Vinschger En- ergiekonsortium) und der Obmann der Stadtwerke Bruneck, Norbert Kos

      • Heilige Maria und Josef...

        Honecker,
        komisch gell, ijetz keart die Wosserkroft in Volk und mir miesn in Strom olm nou tuier zohln.
        Vielleicht weil der „Honecker“ bei ins ijetz Kompatscher hoast und es System olm nou es gleiche geblieben isch. Die 800 Millionen Zinsen miesn jo irgendwo einer.

    • Strommensch

      Durchlesen bevor jeden seinen Gscheidi verbreitet

      lhttp://www.fast.mi.it/atticonvegni/bolletta%20elettrica%20mercato%20libero/la%20bolletta%20elettrica.pdfhttp://www.e-control.at/konsumenten/strom/strompreis/was-kostet-eine-kwh
      https://de.wikipedia.org/wiki/Stromgestehungskosten
      https://de.wikipedia.org/wiki/Strompreis

    • Jolly Joker

      Bei den Saudis bekommt die Bevölkerung auch Benzin zu Sonderkonditionen. Südtirol ist Exporteur von Strom. Die einheimische Bevölkerung müsste so tiefere Strompreise erzielen. Unsere öffentlichen Stromgesellschaften sollen nicht mit den Gewinnen ausserhalb der Provinz Investionen zur Spekulation führen. UNSER Strom gehört nähmlich uns Bevölkerung und nicht nur unseren Politikern.
      Investieren sollte das Land mit dem Gewinn im „Ausland“ erst dann, wann wir den Strom in Südtirol fast gratis bekommen und noch was übrig bleibt !!!!

    • Robert

      Außer Sitzungsgelder für die Arbeitsgruppe ist nicht viel herausgekommen.

      • Senoner

        Darum geht es ja. Wer nicht will, dass etwas weitergeht, stellt eine Arbeitsgruppe zusammen… diese trifft sich mehrmals, diskutiert und kassiert Sitzungsgelder. Natürlich kommen in die Arbeitsgruppe nur Bekannte und Freunde. Je weniger dabei herauskommt, desto besser, denn dann dann darf man nochmal und nochmal tagen… und wir zahlen uns krumm. 😉

    • Darwin

      Der Strom ist in Zukunft die Haupeinnahme des Landes durch 55% Steuern auf Haushaltsstrom, und welchen Steuersatz hat das Gewerbe?………….

    • hhhhhmmmmmmm

      wenn die mit „Gold und Geld- Habenden“ Gewerbetreibende- es billiger wollen,
      wie soll dann ein Privater machen, gratis fordern?
      kein wunder das dann der Qualität eingespart wird …

    • Unternehmer

      Besser als billiger Strom, wäre es Maßnahmen zu unterstützen, welche insgesamt Energie, vor allem nicht erneuerbare Energie einsparen. So machen wir uns nachhaltig unabhängig von den fossilen Brennstoffen. Das spart mittel und langfristig am meisten Geld und bringt zudem einen großen Wettbewerbsvorteil, auch für unsere Natur. wir sollten diesen Spielraum jetzt sinnvoll nutzen und nicht durch kurzfristige Gelüste aufbrauchen.

    • drago

      Dass der Stromsektor erst seit der Fusion von SEL und Etschwerke in südtiroler Hand gekommen ist, dürfte ja wohl eine Fehlmeldung sein, die übrigens auch der Landeshauptmann verbreitet hat. Sowohl SEL als auch Etschwerke waren bereits vor der Fusion in ausschließlich südtiroler Hand (außer die Gemeinden Meran und Bozen zählten nicht zu Südtirol). Wie üblich kennen die Leute, die über den Strompreis reden, nicht die gesetzliche Lage des Strommarktes. Erstens ist ein Großteil des Preises durch Steuern und Abgaben bedingt, die auch dann praktisch unverändert bleiben, wenn die Steuergrundlage reduziert wird (= Preis reduziert wird). Der frei bestimmbare Anteil am Strompreis könnte in der Theorie zwar reduziert werden, der Anbieter darf diesen reduzierten Strompreis aber nicht für eine bestimmte Abnehmergruppe reservieren; d.h. sollte der Strompreis wirklich stark reduziert werden, würden Abnehmer aus ganz Italien das Recht haben, diesen billigen Strom zu beziehen und nicht nur Südtiroler. Wie sich das auf die Bilanzen eines Betriebes auswirken würde, könnte sich jeder selbst ausrechnen. Wenn als Beispiel die Einwohner von Moos oder Sand in Taufers oder ähnlich gelegene Fälle herangezogen werden, so ist dazu zu sagen, dass es sich dabei um Genossenschaften handelt, die selbst erzeugten Strom an ihre Mitglieder abgeben. Der Strom ist dabei unter anderem auch deshalb so günstig, weil die Genossenschaften einer anderen Steuerbelastung unterliegen. Abnehmer, die in den von Genossenschaften versorgten Gebieten leben und nicht Mitglieder sind, bezahlen den höheren Preis. Rudi Rienzner und der von ihm geleitete Verband hatte ja ein derartiges Genossenschaftsmodell für ganz Südtirol vorgesehen. Das Modell wurde aber als nicht umsetzbar bewertet; zu Recht oder Unrecht weiß ich nicht.

      • Markus Gufler

        gut geschrieben!
        Ich glaube mich übrigens an ein Radio-Interview eines Mooser Bürgers erinnern zu können, der gemeint hat, der Strom bei ihnen sei so günstig, dass sie sogar damit heizen. Wenn das das Ziel ist, denke ich hat es sich schnell erledigt mit der Selbstversorgung. Dafür produzieren wir noch lange nicht genug.
        Wenn ich meine Stromrechnungen (Privathaushalt) anschaue komme ich in den vergangenen 5 Jahren im Schnitt auf jeweils 800 Euro. Das sind 66 Euro im Monat oder 2 Euro pro Tag. Ist das teuer?

        • walter

          Ich wette du hast KEINE Kinder! für einen Single oder 2 Personen Haushalt sind 800 nicht viel!! aber Familien mit 2 oder mehr Kindern haben auch höhere Stromrechnungen und weniger Geld!!
          und ja unser Strom ist TEUER!! vergleich mal mit Österreich!

      • uwe

        bravo @drago
        Der mit Abstand beste Beitrag mit einigen richtigen Punkten.

    • sorry

      Mir sein die Besten mir hom die höchsten Strömpreis höchsten Benzinpreis die höchsten Wohnungspreise desswegen sein mir a die Besten.

    • uwe

      Ein gut gemeinter Ratschlag:

      wenn man sich auf die öffentliche Hand verlässt, ist man verlassen!!

      Glaubt hier irgendjemand ernsthaft, dass der neue Stromkonzern Alperia im Vergleich zu SEL und Etschwerke irgend einen nennenswerten Mehrwert für die Bevölkerung selbst bringt?????

      Bei dieser Verstrickung an parteipolitischen Interessen und persönlichen Machtspielchen??????

      Aufwachen liebe Mitbürger!

    • Silvius M.

      Alperia oder Alptraum? Das ist die Frage! Den Pinzger Vorschlag finde ich vorerst nicht schlecht! Wenn die Alperia – Führung ein soziales Gewissen hat, dann muss eine Reduzierung des Strom- und Gaspreises für die Bürger merklich sein!

    • AL BUNDY

      Pinzger hat seine Blendgranate schon vor Silvester abgeschossen.

    • Bernd

      Billiger Strom ist nur über Genossenschaften möglich, welche gleichzeitig produzieren und verteilen. Die Idee des Raiffeisen Energieverband – die Schaffung von 4 grossen Bezirks-Energiegenossenschaften und billigeren Strom von mindestens -30% wurde nicht aufgegriffen!
      Warum wohl?
      Somit bleibt in Südtirol (wie sooft) die Ungleichbehandlung von Bürgern. Während einige (welche das Glück haben bei einer Engergiegenossenschaft dabei zu sein) billigen Strom erhalten müssen andere tief in die Tasche greifen.

      • Oberwind

        Solche künstlich herbei geführte Genossenschaften generieren auch jede Menge gut bezahlter Versorgungsposten und das zarte Pflänzchen vom billigen Strom wird bereits im Keim erstickt. Beispiel VEK.

    • Highlander

      Ja glaubt den wirklich jemand von der Brett vorm Kopf Fraktion wenn sich zwei der größten Wettbewerber zusammentun der Preis dann sinken wird? Aufwachen Leute! Die Verarsche nimmt jetzt Fahrt auf …

    • Specht

      Mit billigen Strom profitieren nur die viel Strom brauchen.Wer braucht viel Strom? Familien sicher nicht…. Aufpassen!!!!!

    • Checker

      Die Fusion aus der Alperia hervorgegangen ist, ist einzig und allein daraus entstanden, dass man bei der Konzessionsvergabe betrogen hat und damit den wichtigsten Kläger (zumindest theoretisch) aus dem Rennen genommen hat. Alles Gerede mit den niedrigen Strompreisen ist Schwachsinn, den wird es nicht geben. Man wird der Bevölkerung ein bisschen Theater bieten, Kindergärten in die Kraftwerke führen und sich so verstärkt bei den Leuten einschleimen. Fakt ist, dass ein wettbewerbswidriger Monopolist (zumindest für Südtirol) entstanden ist, der das Genossenschaftsmodell und die eigentlich fortschrittlichere Dezentralisierung ad absurdum führt. Das hat man jetzt schnell vergessen, man musste ja Durnwalders Scherbenhaufen zusammenkehren und ja, es ist das geringere Übel als Konzessionen europaweit neu ausschreiben zu müssen.
      Man kann nur hoffen die Frasnellis stehen auf und blasen zum Kampf…

      • Franz

        Fakt ist, dass ein wettbewerbswidriger Monopolist (zumindest für Südtirol) entstanden(…..) woh siehst Du da eien Monopolist ? jeder kann seinen Strom auch bei anderen Anbietern kaufen, z .B bei ENEL.

    • Carlotta

      Na liab der Manni! Hot schun olm flotte Ideen, sell muass men ihm lossen!
      Von mir eindeutig Daumen hoch für soviel Ideenreichtum

    • bergbauer

      da würden sich die stromscheichs, wie etwa im ahrntal gar nicht freuen…….wenn sie nicht mehr wie in der ahrstufe klamme knapp 10.000€ nach steuern pro jahr einstreichen könnten….

    • bergbauer

      feher es sind 100.000€

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